Ohne Renovierung könne man den Sportbetrieb nicht aufrechterhalten. (Bild: Thomas Hacker)

„Außerordentliche“ Generalversammlung des Sportkegelclub Eintracht Eslarn e.V. 1971
von Karl Ziegler

Die Mitglieder des Sportkeglerclub Eintracht Eslarn trafen sich zur Versammlung in den Kegler-Stuben im Sportzentrum. Vorsitzender Erhard Reil begrüßte die Anwesenden und las die Tagesordnungspunkte vor. Nach Genehmigung ging es weiter mit den Berichten und zum Hauptthema „Bahnrenovierung sowie Beitragserhöhung“. Die 4-Bahnen-Anlage ist nach 35 Jahren in die Jahre gekommen. Eine Schadenübersicht wurde erstellt und zeigt die großen Mängel auf. Zuletzt musste im Jahre 2020 bereits der Anlauf erneuert werden. Hier unterstützte die Marktgemeinde bereits tatkräftig. Die „nach außen gut wirkende und schöne Anlage“ ist wie bereits erwähnt in die Jahre gekommen und muss leider „immer wieder“ repariert werden, da sonst der Sportbetrieb nicht aufrechterhalten werden kann. „Mit dem Sportstättenförderprogramm über den Bayerischen-Landes-Sportverband (BLSV) ist es möglich, solche großen Renovierungen überhaupt ins Auge zu fassen“, informierte Sportwart Thomas Hacker. Die Förderrichtlinien beschreiben folgende prozentuale Verhältnisse der Gesamtsumme: 103.000 Euro ist die Renovierungssumme, BLSV fördert bis zu 55%, 25% die Marktgemeinde, 10% Eigenkapital des Sportkegelklubs. Somit fehlen noch 10%, die durch Spenden, Crowdfunding und sonstige Unterstützer aufgebracht werden muss. Durch den Marktgemeinderatsbeschluss wurden die 25% der Marktgemeinde bereits zugesagt, ohne die das „Unternehmen Renovierung 2.0“ natürlich unmöglich gewesen wäre. „Hier gilt ein großer Dank an die Marktgemeinde“, fügten Vorsitzender Erhard Reil und Sportwart Thomas Hacker an. Da diese Voraussetzungen nun erfüllt sind, konnte der Vorantrag bereits online im Portal gestellt werden. Da der BLSV auch Fördervorgaben hat, zeigt sich bei der Bemessung der Mitgliedsbeiträge. Diese Anträge wurden „einstimmig“ auf die Vorgaben Erwachsene 50 Euro, Jugendliche 14- 18 auf 25 Euro und Kinder bis 13 auf 12 Euro angepasst. Es wurde angemerkt, dass umliegende Sportvereine, alle die in eine Förderung kommen wollen, ihre Beiträge „anpassen mussten“. Da diese Voraussetzungen nun erfüllt sind, befindet sich der Vorantrag bereits beim BLSV zur Prüfung bzw. Bearbeitung. Unter dem Punkt Wünsche und Anträge kam der Wunsch auch wieder eine Marktmeisterschaft für „nichtaktive Kegler“ abzuhalten, die letzte liegt schon sechs Jahre zurück. Am Ende beendete der 1. Vorsitzende Reil die „außerordentliche Versammlung“ mit einem „drei-fachen Gut-Holz“.
Das altbewährte Vorstandsteam mit (v.l.) 1. Schriftführer Georg Lindner, 1. Kassiererin Adele Lindner, Beisitzerin Erika Kleber, 2. Vorsitzende Berta Ertl, 1. Vorsitzender Heinrich Kleber, 2. Kassiererin Gretl Thomas und die Kassenrevisoren Hans Wagner und Karl Ertl. (Bild: Georg Lindner)

Die Eslarner in München starten mit bewährter Vorstandschaft ins Jubiläumsjahr und danken langjährigen Mitgliedern
von Karl Ziegler

Eslarn/München. Der Heimatgedanke regte einige Eslarner, die in das ferne München gezogen waren, im Jahre 1896 an, den Verein die „Eslarner in München“ nach dem Motto: Förderung des Heimatgedankens und Pflege der Landsmannschaft“ zu gründen. Seither treffen sich die Mitglieder des Heimatvereins „Die Eslarner in München e.V.“ monatlich zu einer Versammlung, wobei als Vereinslokal das „Gasthaus zum Erdinger Weißbräu“ in München-Großhadern gewählt wurde. Seit 2020 beträgt der Beitrag 20 Euro, wobei Ehrenmitglieder und Bewohner im Altenheim befreit sind. Nach vier Sterbefälle – verstorben sind 2025 Alfons Binder, Adolf Pröll, Pfarrer Herbert Zimmermann und Hermann Rackerseder – und dem Beitritt von Neumitglied Hanni Klitzpera zählt der Heimatverein 51 Mitglieder. „Das Durchschnittsalter beträgt 75 Jahre“, übermittelte Schriftführer Schorsch Lindner. In den Reihen befinden sich Ehrenvorstand Josef Bauer und die Ehrenmitglieder Rolf Behrens, Georg Lindner, Anneliese Michl, Irmgard Roesler und Otto Wild. Besonders stolz ist man auf die Mitglieder Josef Bauer, Anneliese Michl, Irmgard Roesler und Otto Wild, die vor Jahren von der ARGE Oberpfälzer Heimatvereine mit dem Ehrenschild ausgezeichnet wurden. Im Rahmen der Feierlichkeiten dankte das Vorstandsteam um Vorsitzenden Heinrich Kleber langjährigen Mitgliedern für ihre Treue: 10 Jahre Pater Felix Meckl, 15 Jahre Helga Schneckenaichner, 25 Jahre Adele Lindner, Georg Lindner, 35 Jahre Alfons Binder, Rita Binder, 45 Jahre Sybille Rauch, Inge Reindl, Hildegard Völkl, Christine Werner und Josef Werner. Nicht alltäglich war die Ehrung für 55 Treuejahre von Berta Ertl und für 65 Jahre von Josef Bauer. Das jüngste Mitglied Markus Hanauer wurde 2003 und das älteste Hildegard Zierer im Jahr 1926 geboren. Im abgelaufenen Jahr fanden acht Veranstaltungen statt und 2025 übergab Vorsitzender Willi Kargl vom Oberpfälzer Verein in München nach 42 Jahren das Zepter an Dieter Ganzenmüller. „Kargl bleibt dem Oberpfälzer Verein als Schatzmeister erhalten.“ Im Rampenlicht des Jahresrückblicks stand vor allem das zehntägige Eslarner Heimatfest und die „Oberpfälzer Weihnacht“. Der Schriftführer Georg Lindner erinnerte im Detail mit Worten und Bildern an das Eslarner Heimatfest und dankte den Teilnehmern. Beim Festzug verteilten sich die Eslarner aus München auf einer Fußtruppe angeführt vom Taferlträger und der Vereinsfahne, wobei die Älteren gemütlich auf einen Festwagen einen Platz fanden. Bei der Gedenkfeier am Friedhof stellten Mitglieder zur Erinnerung an die Verstorbenen des Heimatvereins eine Blumenschale ab. In der Jahreshauptversammlung im Januar 2026 wurde die Vorstandschaft bei der satzungsgemäßen Neuwahl in ihren Ämtern bestätigt. Somit bleibt Heinrich Kleber 1. Vorsitzender, Stellvertreterin Berta Ertl, Schriftführer Georg Lindner, 2. Schriftführerin Irmgard Roesler, 1. Kassiererin Adele Lindner, 2. Kassiererin Gretl Thomas, Kassenprüfer Bepp Ertl und Hans Wagner, Beisitzerin Erika Kleber und Beisitzer Willibald Meier. Im Vereinsjahr 2026 steht im Herbst das 130-jährige Vereinsjubiläum des Heimatvereins im Mittelpunkt. Der 1896 gegründet Heimatverein will das Jubiläum in der Heimat feiern und plant voraussichtlich am 10.10.2026 eine Busfahrt nach Eslarn.
Das Bundesligateam mit (hinten v.r.) Peter Schnupfhagn, Danijel Lukic, Vaclav Schieferdecker, Julian Burger und Teamkapitän Hans-Jürgen Bauer, vorne v.r. Michael Kleber (Dains), Benjamin Looser und Mensur Suljovic. (Bild: Hans-Jürgen Bauer)

Mit hochkarätiger Verstärkung Richtung Las Vegas - Dartfreunde Eslarn setzen sportliche Maßstäbe

Die Dartfreunde Eslarn blicken auf eine außergewöhnlich erfolgreiche Saison 2025/2026 zurück und unterstreichen damit eindrucksvoll ihren Status als eines der Aushängeschilder des deutschen E-Darts. Mit aktuell 473 Mitgliedern sind sie der mitgliederstärkste Dartverein Deutschlands. Ob es europaweit einen größeren Club gibt, ist bislang nicht belegt – fest steht jedoch: Eslarn spielt mit einigen Wenigen in einer eigenen Liga. Rund 80 Spieler sind aktiv im Ligabetrieb im Einsatz. Die Altersspanne verdeutlicht die beeindruckende Breite des Vereins: Der jüngste aktive Spieler ist der 14-jährige Elias Zelt, der mit Genehmigung und Begleitung seiner Eltern bereits internationale Erfahrung sammelt. Der älteste Akteur im Alte-Herrn-Team ist Walter Siuta (Jahrgang 1962) aus Schönsee. In der abgelaufenen Saison waren die Dartfreunde mit acht Mannschaften in verschiedenen Klassen und Ligen vertreten. Besonders herausragend war erneut das Abschneiden des Teams in der Bundesliga Bayern Nord. Nach dem Meistertitel in der Saison 2024/2025 erreichte Eslarn diesmal einen starken zweiten Platz mit 35 Punkten. Der Vorsprung auf den Drittplatzierten German Darts betrug komfortable zehn Zähler. Den Titel sicherte sich der Dartclub Mac Leods (42 Punkte), ein Verein mit ähnlichem Stellenwert wie der FC Bayern im Fußball. Für Eslarn gingen in der Bundesliga Peter Schnupfhagn (Roggenstein), Julian Burger (Waldsassen), Danijel Lukic (Röslau), Vaclav Schieferdecker (Podboany/Tschechien), Mensur Suljovic (Wien) und Benjamin Looser (Fleckl/Warmensteinach). Zudem wird das Team von den Eslarnern Michael Kleber und Kapitän Hans-Jürgen Bauer verstärkt. Besonders Julian Burger setzte mit Platz eins in der teaminternen Wertung ein Ausrufezeichen, gefolgt von Vaclav Schieferdecker. Auch international sorgten die Dartfreunde für Furore. Das absolute Saisonhighlight war der Gewinn der Champions League. Nach der Nominierung durch den Verband – deutschlandweit dürfen nur zwei Teams teilnehmen – reiste das Team quer durch Europa. In der Gruppenphase blieb Eslarn gegen Mannschaften aus der Schweiz, Italien und Frankreich ungeschlagen. Im Finale, ausgetragen im Olympia-Stützpunkt Šamorín in der Slowakei, besiegten die Oberpfälzer die Kroaten und krönten sich zum Champions-League-Sieger. Der große Traum für die kommende Saison ist nun der Flug nach Las Vegas. Der Weg dorthin führt über die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft am Nürburgring, wo jährlich rund 6000 Dartspieler um das Flugticket zusammenkommen. „2025 belegten wir dort einen starken elften Platz. Wer zweimal die 1. Bundesliga gewinnt oder Deutscher Meister wird, fliegt nach Las Vegas“, erklärt Kapitän Hans-Jürgen Bauer. Mit den hochkarätigen Neuzugängen Jimmy Gläßel (Mitterteich) und Michael Unterbuchner (Landsberg am Lech) soll dieses Ziel realisiert werden. Beide haben bereits international großartige Erfolge verbucht und sind in der Dartwelt bestens bekannt. Doch nicht nur das Bundesliga-Team sammelte Punkte. Auch die weiteren Mannschaften überzeugten mit soliden Platzierungen. Das 6. und 8. Team in der 2. C-Klasse landete auf den 3. und 4., das 5. in der 2. A-Klasse auf dem 3., das 2. und 4. Team in der zweiten Bezirksliga auf dem 5. und 7. und das 3. Team und die Alten Herrn in der 1. Bezirksliga auf den 2. und 8. Rang. Damit haben die Dartfreunde Eslarn in der Saison 2025/2026 sportlich wie strukturell Maßstäbe gesetzt – regional, national und international. Vizemeisterschaft in der Bundesliga, Champions-League-Titel, starke Nachwuchsarbeit und ein klarer Blick nach vorne. Oder wie es Kapitän Hans-Jürgen Bauer treffend formuliert: „Eslarn war im Darten und Spickern schon immer eine Macht – und das wird auch so bleiben.“ Ein Jahreshighlight ist am 22.8. das große Dart-Event in der großen Halle bei zweiten Vorsitzenden Thomas Bösl am Tannenhof.
Am Büfett bildete sich eine lange Schlange und die Mitglieder der Kirchenverwaltung sorgte fleißig Nachschub an flüssiger Kost. (Bild: Karl Ziegler)

Mit Dankessen und lobenden Worten starkes Ehrenamt in der Pfarreiengemeinschaft gewürdigt

Ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für das vielfältige ehrenamtliche Engagement setzte die Pfarreiengemeinschaft (PG) Eslarn-Moosbach mit einem festlichen Dankessen im Pfarrheim „Sankt Marien“. Rund 90 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus örtlichen kirchlichen Organisationen und Vereinen waren der Einladung gefolgt und füllten den Saal mit Leben, geselligen Austausch und spürbarer Gemeinschaft. Kirchenpflegerin Nicola Hummer dankte allen Anwesenden mit einem herzlichen „Vergelts Gott“ für die starke Mitarbeit. Entschuldigen ließen sich Pfarrer Udo Klösel und Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega aufgrund einer kurzfristig anberaumten, wichtigen Veranstaltung. Beide Priester ließen durch Kirchenpflegerin dankbare Grüße ausrichten, „Es ist wirklich beeindruckend, wie viele Menschen sich in unserer PG engagieren. Der Vielzahl der Helferinnen und Helfer zeigt, wie lebendig unsere Gemeinschaft ist. Jede einzelne Arbeit ist wertvoll und wichtig – und jeder Einzelne zählt“, betonte Hummer. Vor dem gemeinsamen Essen wurde zu einem Gebet eingeladen: „Komm Herr Jesus sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“ Anschließend wurden alle Gäste zu einem köstlichen Essen eingeladen. Am Büfett erwartete alle Schnitzel mit Kartoffelsalat und verschiedenen Beilagen, dazu wurden ausreichend alkoholische und alkoholfreie Getränke serviert. Die leckeren Schnitzel stammten – wie bereits mehrfach – von der Metzgerei Karl Meier aus Schönthal. Für die freundliche Bewirtung sorgten Mitglieder der Kirchenverwaltung und vom Kindergarten. Auch die jüngsten Mitglieder der Pfarrei, die Solidargemeinschaft der Ministrantinnen und Ministranten, waren stark vertreten. Nach dem Essen verbrachten die Kinder und Jugendlichen die Zeit in ihrem Gruppenraum. Die fröhliche Atmosphäre unterstrich einmal mehr, wie lebendig und generationsübergreifend das Miteinander in der Pfarreiengemeinschaft ist. Das Dankessen hinterließ bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck – nicht nur wegen der festlichen Stimmung, sondern vor allem wegen der spürbaren Solidarität. Oder wie es Nicola Hummer zusammenfasste: „Es ist echt toll, dass wir so ein starkes Miteinander haben.“ Abschließend dankte die Kirchenpflegerin allen für die zahlreiche Teilnahme und mit einem herzlichem „Vergelt’s Gott“ für die zahllos erbrachten Stunden für die Pfarreiengemeinschaft.
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Quartiermanagement startet in die zweite Februarhälfte

Das Quartiermanagement lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Veranstaltungen in der zweiten Februarhälfte ein. Der Offene Handytreff „smart unterwegs 60+“ startet am 23.2. von 18 bis 20 Uhr ebenfalls in der Schulhausstraße 1. Beim Handytreff wird allen interessierten BürgernInnen ab 60 Jahren eine Unterstützung im Umgang mit ihrem Smartphone oder Tablet angeboten. In Zusammenarbeit mit der Quartiersmanagerin bieten ehrenamtlich tätige Jugendliche ihre Unterstützung und Hilfe in einer geselligen und ungezwungenen Runde an. Dabei werden gemeinsam Apps oder andere Anwendungen ausprobiert, installiert, deinstalliert oder praktische Übungen durchgeführt. Die Unterstützung richtet sich nach den Fragen oder Problemen der Besucher. Das Eslarner Reparatur-Cafè „Reparieren statt Wegwerfen“ startet am 24.2. von 16.30 bis 18.30 Uhr in der Schulhausstraße 1. Ob Fahrräder, kleine Möbel, Spielsachen, Garten-, Haushalts- oder Elektrokleingeräte, beim Reparaturcafé können alle defekten Geräte zur Reparatur mitgebracht werden. Neben der ersten Einschätzung zur Reparaturfähigkeit und der Reparatur der mitgebrachten Gerätschaften gibt es Kaffee und Kuchen. Die Reparaturen sind kostenfrei - Spenden willkommen. Anmeldung unter 09653-92070 zwingend erforderlich! Der Brillen-Mann macht am 27.2. ab 11 Uhr wieder Station im Eslarner Rathaus. Angeboten werden kostenlose Sehtests und ein Service rund um die Brille. Sparen sie sich Fahrt- und Parkkosten und nutzen Sie das Angebot vor Ort. Anmeldungen unter 09653-92070 zwingend erforderlich.
Der Vorsitzende der Verkehrswacht Vohenstrauß, Hans Messer (2.v.r.) dankte im Beisein zahlreicher Ehrengäste den langjährigen Elternlotsen für ihr Engagement. Ein besonderer Dank für 25 Jahre ging an Anneliese Ebnet (vorne rechts). Bild: Bernhard Strehl (Bild: Bernhard Strehl)

Seit über 25 Jahren sicher über die Straße – Dank an die Elternlotsen

Nach der Einführung der Schülerlotsen im Jahr 1992 sorgen Jahre später die Elternlotsen für einen unfallfreien Schulweg an der Fußgängerfurt am Marktplatz in Eslarn. Seither stehen engagierte Mütter bei jeder Witterung – ob Hitze, Regen, Wind oder Minusgrade – zuverlässig im Einsatz und geleiten die Schulkinder sicher über die vielbefahrene Straße. Für die notwendige Ausrüstung mit Winkerkelle sowie reflektierender Kleidung, je nach Jahreszeit ergänzt durch Weste oder Jacke, sorgt die Verkehrswacht Vohenstrauß. Ein besonderes Beispiel für Durchhaltevermögen im Ehrenamt ist seit über 25 Jahren Elternlotsensprecherin Doris Wild, die verantwortlich für die Einteilung der Elternlotsen ist. Als Dank für das ehrenamtliche Engagement und den verantwortungsvollen Dienst laden der Markt Eslarn und die Verkehrswacht im Wechsel die Elternlotsen zweimal im Jahr zu einem gemeinsamen Essen ein. In diesem Jahr konnte der Vorsitzende der Verkehrswacht Vohenstrauß, Hans Messer, im Beisein von Geschäftsführer Bernhard Strehl insgesamt 14 Elternlotsen in der gemütlichen Zoiglstubn „Zum Strehern“ begrüßen. Den hohen Stellenwert des Lotsendienstes unterstrich die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus der Marktgemeinde, der Polizei und der Verkehrswacht. Im Rahmen des Treffens ehrte die Verkehrswacht mehrere Mütter für ihren runden „Lotsen-Geburtstag“. Gemeinsam mit Geschäftsführer Bernhard Strehl überreichte Hans Messer den langjährigen Elternlotsen jeweils eine Urkunde sowie einen Gutschein. Geehrt wurden für 25 Jahre Anneliese Ebnet, für 15 Jahre Sonja Spangler, Roswitha Süß und Kathrin Werner, für 10 Jahre Silvia Karl und Michaela Meier sowie für 5 Jahre Melanie Frank und Isabelle Kleber. Ein besonderer Dank galt Organisatorin und Elternlotsensprecherin Doris Wild. Bürgermeister Reiner Gäbl betonte die Notwendigkeit der mit Elternlotsen gesicherten Fußgängerfurt und verwies auf die stark befahrene Staatsstraße. Seit über zwei Jahrzehnten gewährleisteten die engagierten Mütter bei jedem Wetter einen sicheren und unfallfreien Schulweg für die Kinder. Die Grüße und den Dank der Polizeiinspektion Vohenstrauß überbrachte der stellvertretende Leiter Tobias Wirth. Als Verkehrserzieher der Polizei dankte Wolfgang Piehler den Elternlotsen ausdrücklich: „Ihr seid ein beispielhaftes Vorzeigemodell im Landkreis.“ Die Anerkennung der Grundschule übermittelte stellvertretende Schulleiterin Alexandra Reber im Namen von Rektorin Katharina Merther. Gleichzeitig hob Reber als Fachberaterin für Verkehrserziehung im Landkreis Neustadt die große Bedeutung der Arbeit der Elternlotsen hervor.
Notfallsanitäter Marco Rappl und HvO Corinna Völkl erklärten den Zuhörern anschaulich in Theorie und Praxis die Herz-Lungen-Wiederbelebung und den Einsatz eines AED. (Bild: Karl Ziegler)

Ersthelfer vor Ort und drei in Eslarn öffentlich zugängliche Defibrillatoren helfen Leben retten

In der Marktgemeinde Eslarn stehen der Bevölkerung drei zentral platzierte und öffentlich zugängliche automatisierte externe Defibrillatoren (AED) zur Verfügung. Die Geräte befinden sich am Hintereingang des Sportzentrums, bei der Sparkasse sowie am Feuerwehrhaus. Mit den AED kann im Notfall wertvolle Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und der BRK-Helfer überbrückt werden. Um die Bevölkerung im sicheren Umgang mit den lebensrettenden Geräten zu schulen, fand auf Einladung der Quartiermanagerin Petra Brenner und der Ersthelferin vor Ort (HvO) Corinna Völkl eine kostenlose Einweisung im TSV-Sportheim statt. Als Referent konnte der erfahrene Notfallsanitäter und Dozent im Rettungsdienst, Marco Rappl aus Moosbach, gewonnen werden. In seinem Vortrag erklärte Rappl die Funktionsweise eines AED und verdeutlichte die Bedeutung einer schnellen Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand. „Nach drei bis fünf Minuten ohne Wiederbelebung kann es bereits zu schweren Hirnschäden kommen“, betonte der Referent. Daher sei es entscheidend, umgehend den Notruf abzusetzen und bei Herzstillstand mit der Herzdruckmassage zu beginnen. Anhand praxisnaher Beispiele wurde der richtige Ablauf bei einem Notfall erläutert: Überprüfung von Bewusstsein und Atmung, sofortige Herzdruckmassage bei Atemstillstand sowie der unterstützende Einsatz eines AED. Der Referent wies darauf hin, dass der Defibrillator die Wiederbelebung nicht ersetzt, jedoch die Überlebenschancen deutlich erhöht. Durch klare Sprachanweisungen leite das Gerät die Helfenden sicher durch alle notwendigen Schritte. Der AED sagt dann genau an, wann Herzdruckmassagen durchzuführen sind oder wann die Hände zu entfernen sind, weil ein Stromstoß abgegeben wird. „Die Herzdruckmassage wird dann so lange durchgeführt, bis der Rettungsdienst eintrifft oder man sich mit einer zweiten Person abwechseln kann.“ Im Anschluss an den theoretischen Teil konnten die Teilnehmenden an einer Übungspuppe die Herz-Lungen-Wiederbelebung trainieren und den Umgang mit einem Übungs-Defibrillator praktisch erproben. Dabei wurde deutlich, dass die Anwendung eines AED auch für medizinische Laien problemlos möglich ist. Da das Schulungsangebot nur von einer kleinen Teilnehmerzahl wahrgenommen wurde, ist eine Wiederholung der Veranstaltung geplant. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich zur Terminabstimmung telefonisch unter 09653/92070 oder per E-Mail an pbrenner@eslarn.de anmelden.
Mit sportlicher Begeisterung und freundschaftlichen Miteinander trafen sich Mitglieder vom Wintersportverein zum Eisstocken am zugefrorenen Atzmannsee.  (Bild: Karl Ziegler)

Traditionelles Stocken auf dem zugefrorenen Atzmannsee

Eslarn. Die Eisstockbahn am Atzmannsee, die sich in unmittelbarer Nähe des Vereinsheims des Wintersportvereins befindet, hat sich in den letzten Jahren als hervorragende Freizeitstätte etabliert. Die Sommerstockbahn bot zwar während der wärmeren Monate eine ansprechende Möglichkeit, doch die Rückkehr zu den traditionellen Winteraktivitäten auf einer natürlichen Eisfläche war äußerst willkommen. Die frostigen Temperaturen in diesem Winter führten endlich zu einer stabilen und tragfähigen Eisdecke, die es den Mitgliedern der Sparte „Eisstocken“ ermöglichte, ihre Sportart in gewohnter Weise auszuüben. Die Tradition des Eisstockens hat im Wintersportverein eine lange Geschichte, die bis zur Gründung im Jahr 1968 zurückreicht. In den Folgejahren war das Spiel auf dem gefrorenen See ein fester Bestandteil des winterlichen Freizeitangebots. Die Freude am Wettbewerb und die Herausforderung, den eigenen Stock präzise in der Nähe der Daube zu platzieren oder gegnerische Stöcke abzuschießen, schufen eine lebendige und gesellige Atmosphäre. Die Rückkehr zu diesen Wurzeln stellte somit nicht nur eine sportliche Betätigung dar, sondern auch eine Rückbesinnung an „alte Zeiten“, auf die Gemeinschaft und den Austausch unter den Mitgliedern. Trotz der winterlichen Kälte war die Stimmung während der sportlichen Betätigung freundlich und herzlich. Die Teilnehmer fanden sich zusammen, um die gemeinsame Leidenschaft zu feiern. Das Angebot an Getränken, die aufgrund der Minusgrade nicht extra gekühlt werden musste, trug zu einer geselligen Stimmung bei. Der Spaß und die Unterhaltung zwischen den Spielern schufen ein angenehmes Miteinander, ohne das der Wettkampfgeist in den Hintergrund gedrängt wurde. Der Erfolg des diesjährigen Eisstockens auf dem zugefrorenen Atzmannsee zeigte sich nicht nur in der Anzahl der teilnehmenden Mitglieder, sondern auch in der Begeisterung, die während der Spiele spürbar war. Es war ein voller Erfolg, der die Vorfreude auf zukünftige Veranstaltungen und die Hoffnung auf weitere kalte Tage nährte. Diese Rückkehr zu einer der ältesten Traditionen des Wintersportvereins stärkt nicht nur den Zusammenhalt unter den Mitgliedern, sondern fördert auch die Wertschätzung für die Natur und die Möglichkeiten, die sie bietet. Das Eisstocken am Atzmannsee ist somit weit mehr als nur ein Sport, es ist ein Erlebnis, das Gemeinschaft und Tradition vereint.
Die Regie beim Auftritt der großen Schlumpffamilie mit den Geistlichen und ehrenamtlichen Pfarreienvertretern hatte Kirchenpflegerin Nicola Hummer (vorne). (Bild: Karl Ziegler)

Weiß-blaue Schlumpf-Invasion im Pfarrsaal

Der Pfarrfasching im Pfarrheim „St. Marien“ gehört seit jeher zu den unangefochtenen Höhepunkten der närrischen Zeit – und auch heuer bewiesen die kirchlichen Gremien eindrucksvoll: „Kirche kann Fasching!“ Kulinarisch bestens versorgt durch Mitglieder der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates, des Frauenbundes und der Kolpingfamilie, durften sich die zahlreichen Besucher zudem auf ein Programm freuen, das es ordentlich in sich hatte – inklusive eines wahrlich schlumpfigen Höhepunkts. Hinter die Theke stellte sich Zweiter Bürgermeister Thomas Kleber und mit einem Besuch bereicherten Dritter Bürgermeister Bernd Reil und Marktrat Georg Zierer den Abend. Für den musikalischen Rahmen sorgte Alleinunterhalter „Fonse“ aus Gaisthal, während sich Pfarrer Udo Klösel und Pfarrvikar Basil über ein voll besetztes Pfarrheim freuten. Die kreative Gesamtregie lag in den bewährten Händen von Kirchenpflegerin Nicola Hummer, die ein mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitetes Programm präsentierte. Insgesamt 34 Ministrantinnen und Ministranten samt Anhang schlüpften in die Rollen der beliebten Schlumpf-Familie. Die passenden Schlumpfmützen spendierte Nicola Hummer, während die Minis selbst für einheitliche T-Shirts, Röcke und Hosen sorgten. Gleich zu Beginn eroberte eine regelrechte Schlumpf-Invasion den Pfarrsaal – und die Stimmung war schlagartig auf Anschlag. Mit von der Partie waren Pfarrvikar Basil als Schlumpf, Martin Nickl als Zauberer Gargamel sowie dessen Schmusekatze Azrael, dargestellt von niemand Geringerem als Nicola Hummer. Für einen musikalischen Gag sorgte Pfarrgemeinderat Anton Hochwart als Vader Abraham, der das bekannte Abraham-Lied in einer eigens von Nicola Hummer umgetexteten Version zum Besten gab. Auf die Frage „Sag mal, von wo kommt ihr denn her?“ antworteten die Schlümpfe wie aus einem Mund: „Aus Schlumpf Eslarn bitte sehr!“ Den berühmten „La-la-la“-Refrain übernahm die Schlumpfschar, die zusammen mit Pfarrvikar Basil als Flötenspieler lautstarken Applaus einheimste. Im Lied wurden Geistliche, Bürgermeisterkandidaten, Markträte und natürlich alle Anwesenden humorvoll begrüßt – das Publikum dankte es mit kräftigem Applaus. Auf die Frage, ob denn ein Papa Schlumpf in Sicht sei, kam prompt die Antwort: „Ja viele – denn es ist ja Wahl!“ Für weitere Verwirrung und Gelächter sorgte die plötzlich auftauchende Mesnerin Waltraud Karl, die sich angesichts der Kinderschar bereits im Kinderfasching wähnte und im Publikum geeignete Kandidaten für den Papa-Schlumpf entdeckte: Bernd Reil mit oranger, Georg Zierer mit roter, Thomas Kleber mit schwarzer Mütze. Da die „Heiligen Drei Könige“ laut Waltraud Karl auch noch im Pfarrgemeinderat und als Chorsänger aktiv sind, bringen sie für den „Oberschlumpf“ die besten Voraussetzungen mit. Um den besten Papa Schlumpf zu finden, mussten sich die Kandidaten laut Kirchenpflegerin Nicola Hummer in wichtigen Disziplinen beweisen: als Hausbauer beim Legosteine-Bauen und als Finanzgenie beim Geldtransport mit Strohhalmen. Doch das große Finale kam überraschend: „Sagt doch allen, dass das Ganze nur ein Spiel war – wir haben unseren Papa Schlumpf doch längst!“, verkündete Schlumpf Schlaui Clemenz. Wie abgesprochen stürmten alle 34 Schlümpfe auf Pfarrer Udo Klösel, der vorausschauend mit weißem Pulli samt Aufdruck „Papa Udo Schlumpf“ und passender Schlumpfmütze erschienen war. Spätestens jetzt war klar: Mission erfüllt. Im Anschluss sorgten unter anderem Pfarrer Udo Klösel und Pfarrgemeinderatssprecherin Agnes Härtl mit einer weiteren humorvollen Einlage für viele Lacher. Der Pfarrfasching zeigte einmal mehr, wie lebendig und herzlich das Gemeindeleben in der Pfarreiengemeinschaft Eslarn–Moosbach ist. Es wurde gelacht, getanzt und ausgelassen gefeiert – ein rundum gelungener Abend, der allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.


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Der Elternbeirat sorgte mit Verstärkung für kurzweilige Bewegungsspiele. (Bild: Manuela Bösl)

Maskierte Kinder und Jugendliche erobern Pfarrheim

Die fünfte Jahreszeit begeistert Ältere und Jüngere, wobei vor allem bei den Kinder der Fasching einer der Höhepunkte im Jahr ist. Kinder lieben es, sich zu verkleiden und einmal jemand ganz anders zu sein. Eine Gelegenheit zum Kostümieren bot beim Kinderfasching im Pfarrheim „Sankt Marien” der Elternbeirat um Vorsitzende Manuela Bösl vom katholischen Kindergarten. Das Elternteam feierte mit einem vollen Pfarrsaal einen tollen Erfolg und bot dem Publikum verschiedene Leckereien und vielfältigen Spaß. Es gab Kaffee und Kuchen, sowie alkoholfreie und für Erwachsene alkoholische Getränke. Große und kleine Besucher dürfen sich auch auf Pommes, Wiener und Brezen freuen. Die froh gestimmten Kinder und Jugendlichen erschienen mit ihren Eltern und Großeltern in tollen Kostümen. Vertreten war die gesamte Märchen- und Fabelwelt, sowie so manche Sagengestalten aus Filmen. Die Cowboys und Indianer versöhnten sich und ließen ihre „Munition“ zu Hause. Das Faschingstreiben eröffnete die Tanzgruppe „Dance Surprise“ vom Faschingsverein aus Waidhaus. Die Mädels begeisterten mit Tanzaufführungen, sowie sehenswerten Darbietungen mit Hebefiguren. Die Tänzerinnen liefen zur Höchstform auf und ernteten viel Beifall. Keine Langeweile aufkommen ließen während der dreistündigen Veranstaltung mit Tanzen und Spielen der Elternbeirat mit Unterstützung von Jessica Lindner und Theresa Völkl. Mächtig Spaß bereitete dem Nachwuchs die „Reise nach Jerusalem”, bei der leere Stühle begehrt waren. Mächtig ins Zeug legte sich der Nachwuchs nicht zuletzt beim Schokokuss-Wettessen, der nicht nur Spaß machte, sondern auch lecker war. Auf dem Faschingstanzplan standen auch einige Faschingstanzformen wie Ententanz, Fliegerlied und Polonaise. Sportlich abgekämpft machte sich der Nachwuchs mit den Eltern nach den humorvollen Stunden schweren Herzens auf den Heimweg. Die Vorsitzende Manuela Bösl vom Elternbeirat dankte den Helferinnen, den Animateuren und allen kleinen und großen Besuchern für die kräftige Unterstützung.
Sportleiter Hans-Jürgen Bauer (li) dankte allen für die Teilnahme und gratulierte den Vereinsmeistern zu den Pokalen, Medaillen und Urkunden. (Bild: Sandra  Bauer)

Vereinsbeste Darter mit Pokalen und Medaillen geehrt

Das solidarische Miteinander bei den Dartfreunden spiegelte sich in der Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft im Eslarner Vereinslokal „Dart-Keller“ und wiederholt beim Vereinsessen mit Siegerehrung im Gasthaus „Frölich“ in Pfrentsch wieder. Gratulationen an alle Teilnehmer, besonders an die besten Darter kamen von Vorsitzenden Martin Bauer und zweiten Bürgermeister Thomas Kleber. Kleber lobte das sportliche und gesellige Engagement der Dartfamilie, die mit rund 461 Mitgliedern der „größte Dartverein Deutschlands“ ist. Rund 60 Dartdamen und Dartherrn spielen in der Ostmarkliga in neun Teams. Sportleiter Hans-Jürgen Bauer sprach von einer spannenden Meisterschaft und dankte 54 Dartern für die Teilnahme. Bei der Siegerehrung stellte Bauer vor allem zweimaligen Cupgewinner Julian Burger mit 1980 Punkten und der Einzelbestleistung von 682 ins Rampenlicht. „Der Rekord mit 2204 Gesamtpunkten bleibt seit 2024 jedoch bei Peter Schnupfhagn“, fügte der Sportleiter an. Eine Medaille für die Plätze 2 bis 4 erhielten Peter Schnupfhagn mit 1882, Florian Wagner 1710 und Michael Kleber 1653. Sportleiter Hans-Jürgen Bauer belegte mit 1650 den 5. Rang. Eine Premiere feierten die Dartfreunde mit der erstmals durchgeführten Vereinsmeisterschaft in den jeweiligen Spielklassen. Als beste Darter gekürt wurden Julian Burger mit 1980 Punkten vor Peter Schnupfhagn 1882 in der Bundesliga, Fabian Dimper mit 1568 vor Thomas Melchner 1530 in der Bezirksliga, Florian Wagner 1710 vor Christian Ach 1597 in der A-Klasse, Patrick Sauer 1169 vor Johannes Frölich 1104 in der B-Klasse und Elias Zelt mit 1303 Punkte vor Thomas Bösl 1181 in der C-Klasse. Bei der Damenwertung siegte mit 1124 Punkten und in der Nichtaktivenwertung mit 1124 jeweils Sandra Bauer. Den zweiten Rang bei den Damen belegte Tanja Grötsch 1046 und bei den Nichtaktiven Tobias Lindner mit 1108 Punkten. Beim Darten der Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahren sicherte sich Elias Zelt mit 1303 vor Simon Maier mit 1191 Punkten den Sieg. Maier schaffte mit 534 Punkten einen neuen Einzelwurf-Rekord. Den Punkterekord bei den Damen mit 1511 und gleichzeitig besten Einzelwurf mit 530 Punkten hält weiterhin Carina Zelt. Ein riesiges Dankeschön an alle Aktiven, Helferinnen und Helfer, sowie an alle Zuschauer, die an den Darttagen im Vereinsheim anwesend waren, kam von Sportwart Hans-Jürgen Bauer. „Die Vereinsmeisterschaft hat einmal mehr gezeigt, wie viel Leidenschaft, Fairness und Zusammenhalt in den Dartfreunden steckt!“ Mit der Einladung zu einem leckeren Essen dankte die Vereinsführung für die Treue zu den Dartfreunden und honorierte mit dem Schlachtruf „Bullnstark“ die Leistungen.
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