Die Gemeinde Ebermannsdorf ist eine kinderfreundliche Gemeinde. Bürgermeister Erich Meidinger (re) überreichte zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Johann Vornlocher und Herbert Jäger (v.li) Willkommensgeschenke und je 100 Euro Begrüßungsgeld. (Bild: Paul Böhm)

Ebermannsdorf ist eine kinderfreundliche Gemeinde - je 100 Euro Begrüßungsgeld für 21 Kinder

„Es ist immer etwas Besonderes, so viele strahlende Eltern und glückliche Kleinkinder im Rathaus zu sehen”, sagte Bürgermeister Erich Meidinger bei der Übergabe des Begrüßungsgeldes. Wir wünschen allen Familien von Herzen Gesundheit, Glück und viele wunderschöne Momente nicht nur in dieser Gemeinschaft. 100 Euro als Willkommens-Geschenk der Gemeinde Ebermannsdorf und einem Geschenk der örtlichen Raiffeisenbank überreichte Bürgermeister Erich Meidinger zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Johann Vornlocher und Herbert Jäger zusammen mit der Jugendbeauftragten Julia Eckl und der Kindergartenleiterin Kindergarten-Leiterin Marina Hildebrand an die Eltern von insgesamt 21 Neugeborenen aus dem letzten Jahr im Ebermannsdorfer Rathaus. Wie Meidinger sagte, wolle die Gemeinde damit ein Zeichen setzen, dass Eltern mit ihren Kindern in Ebermannsdorf immer willkommen sind. Kindergartenleiterin Marina Hildebrand freute sich, dass mit dem Kindergarten-Neubau in der Neuen Mitte das Betreuungsangebot wesentlich erweitert worden ist. In vier Betreuungsgruppen stehen in Ebermannsdorf 136 Plätze zur Verfügung. 100 davon sind im Kindergarten und 36 in der Kinder-Krippe U3. Wie Bürgermeister Erich Meidinger anmerkte, ist das Betreuungsangebot in den beiden Ebermannsdorfer Kindergärten und der Kinderkrippe sehr gut. Mit Vornamen heißen die jüngsten Ebermannsdorfer Leano, Emma, Luise, Thea, Jannik, Samira, Mila, Haroun, Marleen, Leon, Lena, Marie, Jonas, Theresa, Lore Ludwig, Liam, Leonie, Lena und Mats. Wie Bürgermeister Erich Meidinger anmerkte, hat die Gemeinde in den vergangenen Jahren viel Geld für den Neubau des Kindergartens ausgegeben. Die Übergabe des Begrüßungsgeldes sei nicht nur für die Eltern mit ihren Kindern eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen, sondern auch die Gemeinschaft von Kindergarten und Grundschule kennenzulernen.
Die neu gekürte Faschingswürdenträger mit 2. Schießleiter Franz Pfab (2. Von links) (Bild: Thomas Kryschak)

Närrische Zeit auch bei den Burgschützen

Der Kappenabend ist ein fester Termin im Kalender der Burgschützen Ebermannsdorf. So konnten auch dieses Jahr wieder allerlei bunt gekleidete Gestalten im Schützenheim angetroffen werden, statt der trainierenden Schützen. Diese feierten gemeinsam Fasching und kürten ihre neuen närrischen Würdenträger. Nach der Begrüßung durch Schützenmeister Thomas Kryschak übernahm der 2.Schießleiter Franz Pfab. Dieser freute sich über die große Teilnehmerzahl von 22 Schützen, die um die Königswürde gekämpft hatten. Hierbei ging es nicht wie üblich darum, möglichst viele Ringe zu erzielen, sondern möglichst wenige. Auch dies ist nicht so einfach, denn ein Treffer komplett außerhalb der Scheibe wurde mit 10 Ringen bestraft. Die neue Faschingsliesl erzielte mit 31 Ringen das niedrigste Ergebnis im gesamten Teilnehmerfeld. Renate Holzner sicherte sich diesen Titel vor den beiden Faschingsburgfräulein Ruth Kryschak (45 Ringe) und Emma Demelt (70 Ringe). Bei den Männern ging es etwas enger zu. Mit 34 Ringen konnte Marco Straub hier das niedrigste Ergebnis erreichen und trägt damit den Titel Faschingskönig. Ihm zur Seite stehen die beiden Faschingsritter Mathias Scheeler (44 Ringe) und Albert Holzner (48 Ringe). Auch die Jugend bekam einen neuen Faschingshofstaat. Dieser besteht vollständig aus Lichtschützen. Faschingsjugendliesl wurde mit einem Ergebnis von 52 Ringen Isabella Straub. Neuzugang Jakob Sturm erzielte 43 Ringe und ist somit Faschingsjugendkönig. Die beiden Faschingsjugendritter sind Lukas Mandl (53 Ringe) und Lukas Peter (57 Ringe). Ein Pechvogel darf nicht fehlen. Dies muss nicht zwangsweise der Schütze mit den meisten Ringen sein, dieses Mal war er es aber. Dieter Demelt erzielte die maximal möglichen 100 Ringe – ein Ergebnis über das jeder Schütze in einem normalen Wettkampf überglücklich wäre. Mit den von den Würdenträgern gesponserten Wurst- und Spitzelketten sowie Kraut feierten die Burgschützen dann noch ihren Faschingsabend und genossen die närrische Zeit.


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24 Adventsfenster kommen vor Weihnachten in Ebermannsdorf zum Leuchten.

Vom 1. bis zum 24. Dezember können heuer erstmals die Ebermannsdorfer Weihnachtsfenster bestaunt werden - jeden Tag kommt ein weiters dazu. In diesem Jahr dürfen sich die Ebermannsdorfer über eine besondere Neuerung freuen. „Zum ersten Mal feiern wir in unserem Ort Ebermannsdorf die Tradition der Adventsfenster“, sagte Bürgermeister Erich Meidinger. Vom 1. Dezember bis zum 24. Dezember wird an jedem Abend bei Einbruch der Dunkelheit ein liebevoll gestaltetes Fenster erleuchtet. Diese bleiben bis zum 30. Dezember dekoriert. Wie Bürgermeister Erich Meidinger sagte, ist dies eine Idee gewesen, die auch von der Bevölkerung vielfältig unterstützt und getragen wird. Bürgermeister Erich Meidinger sagt allen ein herzliches Dankeschön, die sich kreativ an der Gestaltung der Adventsfenster beteiligen. „Mit ihrer Zeit, ihren Ideen und ihrem Engagement schenken Sie unserer Gemeinschaft nicht nur festliche Atmosphäre, sondern auch wertvolle Momente der Begegnung und des Miteinanders.“ Mitmachen und Staunen, durch den Ort zu spazieren kann jeden Tag ein leuchtendes Fenster bestaunt und die ein Stück weihnachtliche Stimmung eingefangen werden, die unsere Bürger in diesen Wochen vor Weihnachten begleitet. „Mögen die erstrahlenden Fenster allen Freude schenken und uns daran erinnern, wie wertvoll unsere Gemeinschaft ist“. Etwas besonderes wird die Weihnachtsdienststelle auf dem Vorplatz des Ebermannsdorfer Rathauses in der Neuen Mitte am 23. Dezember ab 16.00 Uhr sein. Dort erwartet die Ebermannsdorfer und ihre Gäste ein kurzweiliger Aufenthalt mit Plätzchen, Glühwein und Punsch.
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