Daniel Hechtl eröffnete am 15.03.2026 die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fischereivereins Wiesau e.V. im Vereinslokal Gleissner in Muckenthal und konnte 26 Mitglieder begrüßen. Nach der Begrüßung des 1. Bürgermeisters Toni Dutz und den Markträten Harald Gleissner und Wolfgang Stock folgte das Totengedenken. In 2024 verstarben die Mitglieder Bayer Alfred, Thoma Josef und Engelbert Schweiger.
Daniel Hechtl zeigte sich erfreut über das zurückliegende Vereinsjahr. Besonders erfolgreich konnte wieder das Fischerfest an der Kipp abgehalten werden. Auch war der Fischereiverein beim Bürgerfest und den Jubiläumsfest der Spielvereinigung Wiesau mit einem Stand anwesend. Hechtl informierte auch die Mitglieder über die Renovierungen am vereinseigenen Gelände in Schönhaid. Die Investition wird den Verein in eine sichere Zukunft begleiten.
Der Fischereiverein Wiesau e.V. wird in 2026 sein 50-jähriges Jubiläum beim diesjährigen Fischerfest am 13. und 14. Juni an der Kipp feiern. Dazu werden am Samstag die „Oberpfälzer Buam” aufspielen. Der Eintritt ist frei.
Schatzmeister Richard Herold erklärte: Es wäre schön, wenn sich der Mitgliederstand weiter positiv entwickeln würde. Derzeit hat der Fischereiverein Wiesau 216 Mitglieder. Gewässerwart Manuel Thelen informierte die Versammlung über die gemessenen Wasserwerte und gab Auskunft über den Besatz. Jugendwart Jeremia Froschauer berichtete über die Jugendarbeit mit den dazugehörigen Jugendangeln. Aufseherobmann Carsten Seebauer konnte keine Verstöße durch Vereins- und Gastangler feststellen.
Bürgermeister Toni Dutz wünschte in seinem letzten Grußwort den Verein für die Zukunft viel Erfolg, dankte der Vorstandschaft und den Mitgliedern für ihr Mitwirken in der Gemeinde und spendete genau wie Marktrat Wolfgang Stock einen Zinnpokal.
Nachdem keine schriftlichen Wünsche und Anregungen eingegangen waren und auch in der Versammlung keine Anträge vorgeschlagen wurden, bedankte sich Daniel Hechtl bei den Anwesenden und schloss die Jahreshauptversammlung mit einem positiven Fazit und dem traditionellen Gruß „Petri Heil”.