Spiel, Spaß und Action beim Ferienprogramm des TB Jahn Wiesau (Bild: Wolfgang Schatzberger)

Sport, Spaß und jede Menge Action beim TB Jahn Wiesau

Unter dem Motto „Sportliches Allerlei“ lud der TB Jahn Wiesau zu einem abwechslungsreichen Ferienprogramm-Nachmittag ein – und sorgte damit bei den Kindern für jede Menge Bewegung, Spaß und gute Laune. Die Sparten Leichtathletik, Tennis und Turnen hatten für die Kindern ein buntes Programm vorbereitet. Mit Geschicklichkeitsspielen durften die Kinder in die vielfältigen Sportangebote des TB Jahn Wiesau hineinschnuppern. Der sportliche Nachmittag startete für alle mit einer musikalischen Aufwärm-Gymnastik auf dem Rasenplatz. Anschließend wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und machten sich auf den Weg zu den verschiedenen Stationen. Im Stadion des Sportzentrums brachte die Sparte Leichathletik den Kindern spannende Trainingselemente aus den Disziplinen Stabhochsprung und Hürdenlauf näher. Im Innenhof hatte die Abteilung Turnen verschiedene Spielstationen aufgebaut. Auf der Slackline konnten die Kinder ihr Gleichgewicht testen, beim Dosenwerfen und Luftballon-Spikern war Geschicklichkeit gefragt. Beim Stelzen- und Pedalo-Wettlauf wurde mit viel Ehrgeiz um die Wette geflitzt. Auf den Tennisplätzen lernten die jungen Sportler erste Erfahrungen mit Schläger und Ball sammeln. Unter fachkundiger Anleitung unserer Trainer lernten sie, wie ein perfekter Aufschlag funktioniert und durften anschließend sogar kleine Matches austragen. Zwischen den Stationen standen Erfrischungsgetränke bereit, so dass die Kinder immer wieder ausreichend Energie tanken konnten. Zum krönenden Abschluss gab es für alle frisch gegrillte Bratwürste. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Helfer und vor allem an Petrus, der uns ideales Sportlerwetter bescherte und erst zum Bratwurst-Essen die Regenschleusen öffnete.
Die Freien Wähler Wiesau mit Markus Schäffler (hintere Reihe 4. v. re.) und Helmut Gleissner (hintere Reihe 3. v. re.) boten beim Ferienprogramm des Marktes Wiesau am 15.08. eine spannende Radtour durch die Wiesauer Teichlandschaft an. 10 Kinder und 6 Eltern nahmen das Angebot gerne an. Als herausfordernde Aufgabe galt es festzustellen: wieviele Hochsitze gibt es zw. Posten 16 und Muckenthal? (Bild: Markus Schäffler)

Freie Wähler Wiesau beteiligen sich mit einer abwechslungsreichen Fahrradtour durch die Wiesauer Teich-Landschaft am Ferienprogramm

Unter Führung des Tour-Guides Markus Schäffler und Begleiter Helmut Gleissner startete die 18-köpfige Erlebnis-Gruppe (10 Kinder, 6 Mamas/Papas, 2 Guides) bereits am Vormittag, 15.08., „Maria Himmelfahrt“ bei moderaten Temperaturen um die 23–25° C. Vom Sportzentrum aus ging es zunächst zu den Wiesauer Badeseen und dem Fischerlebnispfad. Gemeinderat und Übungsleiter Schäffler legte an neuralgischen Punkten einen Stopp ein und erzählte unterhaltsam über die Geschichte der Waldseen (Kipp-, Silber- und Perlsee). Am Posten 16, der Anrufschranke zur Überquerung der Bahnstrecke Wiesau–Weiden, erlebten die Freizeitradler eine Überraschung. Aufgrund von Bauarbeiten an den Gleisen ist die Bahnstrecke derzeit gesperrt und waren die Schranken offen. Für die weitere Strecke vorbei an vielen Teichen war Konzentration angesagt. Es galt festzustellen: „Wieviel Hochsitze (Jägersitze) befinden sich auf der Strecke nach Muckenthal?“ Wozu sind diese überhaupt da? Dass diese für die Jäger zur Beobachtung der Waldtiere dienen und von Vorbeikommenden auf gar keinen Fall betreten werden dürfen, erläuterte Markus Schäffler. Zwischendurch erfuhren die Ferienkinder einiges über die Orientierung im Gelände, z. B. mittels Feststellung des Sonnenstandes, Moos an den Bäumen oder der Benutzung des Kompasses, der sich auf jedem Handy befindet. Am Kreissler, dem größten Muckenthaler Fischteich, wurde der Schaufelrad-Lüfter gezeigt, der gerade bei den derzeit hohen Wassertemperaturen wichtigen Sauerstoff für unsere Speisefische anreichert. Nicht unerwähnt blieb der Hinweis auf die Feinde der Teichwirte: Kormoran, Fischreiher und Fischotter dezimieren den Fischbestand. Nach den vielen neuen Eindrücken (u. a. ein toter Fuchs an einem Teich) war die Freude bei allen Teilnehmern groß, als es im Gasthof Gleissner in Muckenthal Pommes frites und Getränke gab. Dort wurde auch das Rätsel gelöst, wieviel Jägersitze zu sehen waren: 18 Hochsitze. Als Belohnung erhielt jeder Teilnehmer einen Gutschein eines Schnellrestaurants. Gestärkt waren die restlichen 5,5 km auf dem Steinwaldradweg über Kornthan zurück nach Wiesau eine Kleinigkeit. Eine unterhaltsame Radtour auf für die Kinder z. T. noch unbekannten Wegen mit vielen neuen Informationen ging nach 3,5 Std. zu Ende und wie man einhellig meinte: „schai woars!“
Schulleiter OStD Thomas Metzler (3. v. r.) und Fraktionssprecher Bernhard Schmidt (4. v. r.) zusammen mit den Kreisräten der Freien Wähler im Lkr. Tirschenreuth im neu renovierten Zukunftsraum im BSZ Wiesau. (Bild: Bernhard Schmidt)

FREIE WÄHLER-Kreistagsfraktion bekräftigt Unterstützung für Neubau am BSZ Wiesau

Die Kreistagsfraktion der FREIEN WÄHLER im Landkreis Tirschenreuth hat das Berufliche Schulzentrum (BSZ) Wiesau besucht, um sich aus erster Hand über die aktuelle Entwicklung der Schule sowie den Stand der Planungen für den Neubau der Werkstätten und einer Mensa zu informieren. Schulleiter OStD Thomas Metzler begrüßte die Fraktionsmitglieder und stellte die vielfältigen Ausbildungsangebote des Berufsschulzentrums vor. Im Mittelpunkt des Informationsaustausches standen die dringend notwendigen Investitionen in den Bildungsstandort. Die bestehenden Werkstätten stammen größtenteils aus den 1960er- bis 1980er-Jahren und sollen in mehreren Bauabschnitten durch moderne Gebäude ersetzt werden. Im Zuge des Gesamtprojekts ist auch der Bau einer neuen Mensa vorgesehen, um die Aufenthalts- und Verpflegungssituation für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nachhaltig zu verbessern. Der Neubau soll bei laufendem Schulbetrieb umgesetzt werden. Während eines Rundgangs durch die Werkstätten verschafften sich die Kreisräte ein Bild von den bestehenden Gebäuden. Dabei wurde deutlich, dass die technische Ausstattung des BSZ auf einem hohen Niveau ist, die baulichen Voraussetzungen jedoch den Anforderungen einer modernen beruflichen Ausbildung nicht mehr in allen Bereichen gerecht werden. Fraktionsvorsitzender Bernhard Schmidt zeigte sich nach dem Besuch überzeugt von der Bedeutung des Projekts für den Landkreis: „Das Berufliche Schulzentrum Wiesau leistet hervorragende Arbeit und bildet junge Menschen für Berufe aus, die unsere heimische Wirtschaft und das Handwerk dringend benötigen. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass wir den Neubau der Werkstätten und der Mensa gemeinsam erfolgreich auf den Weg bringen. Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zur beruflichen Bildung und stärkt den Wirtschaftsstandort Landkreis Tirschenreuth nachhaltig.“ Auch die übrigen Mitglieder der FREIEN WÄHLER-Kreistagsfraktion unterstrichen, dass moderne Ausbildungsbedingungen ein entscheidender Standortfaktor seien. Mit dem geplanten Neubau werde die Grundlage geschaffen, um den Schülerinnen und Schülern sowie den Ausbildungsbetrieben auch künftig eine hochwertige und zukunftsorientierte berufliche Ausbildung bieten zu können. Zum Abschluss bedankte sich die Fraktion bei Schulleiter Thomas Metzler und seinem Team für den offenen Austausch sowie das große Engagement für den Bildungsstandort Wiesau. Einigkeit bestand darüber, dass das Berufliche Schulzentrum mit den geplanten Investitionen bestens für die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte aufgestellt werden soll.


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Die Turnhalle wurde zum Festsaal. (Bild: Roland Frischholz)

Abschlussfeier am Beruflichen Schulzentrum Wiesau: „Die Wirtschaft braucht gut ausgebildete Leute wie Sie!“

Wiesau. Das BSZ Wiesau verabschiedete vom Verkäufer bis zum Industriemechaniker 190 Prüflinge am 29. Juli 2026. Fachoberlehrer Bernd Fröhlich thematisierte das Motto „Der Weg ist das Ziel“ als besinnlichen Einstieg. Er empfahl, beim Fokussieren auf ein bestimmtes Ziel nie die von ihm als „Sättigungspunkte“ bezeichneten zu vergessen. Das seien all die Punkte, an denen man innehält und sich erinnert, was man bereits erlebt oder geleistet hätte. StD Wolfgang Hecht begrüßte die Absolventen und Gäste. „Wir entlassen Sie heute nicht nur als Fachkräfte, sondern auch als pflichtbewusste und mündige Staatsbürger“, stellte er anfangs fest und forderte sie später auf, die Chancen von KI zu nutzen und nicht Angst davor zu haben. Schulleiter Thomas Metzler lobte das Durchhaltevermögen der Absolventen während der nicht immer leichten Zeit der Ausbildung und stellte vergleichend dar, dass nicht der Wind, sondern die Segel die Richtung bestimmen. Er erinnerte die Absolventinnen und Absolventen daran, dass das Zeugnis „nicht nur ein bedrucktes Blatt Papier, sondern auch ein Türöffner ist“. Diesen Türöffner sollen die ehemaligen Schülerinnen und Schüler nutzen und in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft starten. MdL Tobias Reiß als 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags gratulierte zur abgeschlossenen Ausbildung und sah die Investitionen am BSZ Wiesau sehr gut angelegt. Die jungen Fachkräfte sollen den heutigen Tag als Basis für ihr eigenverantwortliches Leben sehen, für welches sie am BSZ das Rüstzeug erhalten hätten. In Vertretung von Hubert Schicker stellte der weitere stellvertretende Landrat Josef Schmidt die Bedeutung der dualen Bildung heraus. Er ermutigte die Absolventinnen und Absolventen in die Zukunft zu starten, sich weiterzuentwickeln – eventuell auch über die Landkreisgrenzen hinaus. Er betonte als Metzgermeister, dass trotz des Wandels, der Digitalisierung und Automatisierung in der Arbeitswelt immer auch der Mensch als den Maschinen übergeordnete Instanz nötig sei. Erstmals in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Berufsschulbeirats hoffte 1. Bürgermeister und Kreisrat Michael Dutz, dass die Marktgemeinde Wiesau als Berufsschulstandort mit den Attraktionen wie Zoigl und Badeseen in guter Erinnerung bleibt. Schülersprecher Maurice Krauth ließ humorvoll die letzten drei Jahre Revue passieren und bedankte sich für das „hervorragende Umfeld“ bis hin zur Pesto-Sahnesoße vom Bistro und verabschiedete sich auch in seiner Eigenschaft als SMV-Sprecher. Den wichtigsten Punkt im offiziellen Teil stellte natürlich die Zeugnisübergabe dar. Klassenweise wurden die Absolventen unter Begleitmusik zum Foto nach vorne gebeten und anschließend die jeweiligen Preisträger geehrt. Dabei gab es 12 Preise vom Berufsschulbeirat, 2 Landkreispreise, 2 Staatspreise und 2 Bildungsgutscheine der IHK, die Geschäftsführer Florian Rieder überreichte. Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde noch die Gelegenheit zum Austausch und für Erinnerungsfotos genutzt. Die Lehrerband übernahm wieder das musikalische Rahmenprogramm.
Die Besten beim ADAC Fahrradturnier des MSC Wiesau Leonard Schuller (Bester Junge) und Mia Fürnrohr (Bestes Mädchen). Im Hintergrund der Verkehrsreferent des MSC Wiesau Franz Negratschker Sen. (Bild: Karl-Heinz Dietrich )

ADAC Fahrradturnier „ Wer wird Meister auf 2 Rädern“

In Zusammenarbeit mit der Grundschule Wiesau führte der MSC Wiesau auch 2026 wieder ein ADAC-Fahrradturnier durch. Der Verkehrsreferent des MSC Wiesau Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl organisierten mit den Lehrern und Lehrerinnen der 3. und 4.Klassen dieses Turnier, das zur Verkehrserziehung im Straßenverkehr beitragen soll. 66 Jugendliche aus fünf Schulklassen der Grundschule nahmen mit ihren Fahrrädern daran teil. Begrüßt werden konnte auch der Polizeikontaktbeamte der Marktgemeinde Wiesau Polizeihauptkommisar Klaus Schuster. Nach der Begrüßung wurden die Jugendlichen klassenweise durch Werner Härtl in den Parcours eingewiesen. Danach erfolgte der Start, in den Parcours, der viele Situationen im Straßenverkehr enthielt (Richtiges Abbiegen, Spurwechsel usw.), diese mussten fehlerfrei absolviert werden. Am Ende des Parcours wurden dann die Fehler addiert. Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl vom MSC zeigten sich nach Beendigung des Turniers erfreut über die guten Leistungen der Mädchen und Jungen. Ein besonderer Dank geht auch an die Helfer der Klassen der Mittelschule die als Posten fungierten. Auch durch Frau Inge Dick von der Schulleitung wurde dieses Fahrradturnier unterstützt. Am Ende wurden dann die Ergebnisse ausgewertet. Für die Besten Schüler/innen jeder Schulklasse gab es Pokale und Medaillen. Bester Junge war Leonard Schuller aus der Klasse 4 b. Das beste Mädchen kommt aus der Klasse 4a mit Mina Fürnrohr. Auch die Marktgemeinde Wiesau mit Bürgermeister Michael Dutz dankte dem MSC Wiesau für die Durchführung dieses Fahrradturnier im Rahmen der Verkehrserziehung für Jugendliche.
die interessierten Teilnehmer mit Christina Zapf (ganz rechts) und Cornelia Stahl (hinten zweite von rechts) (Bild: Uwe Muckenschnabel)

Eintauchen in die historische Vergangenheit Tirschenreuths

Eine besondere Führung zurück in die Zeitgeschichte Tirschenreuths anfangs des Zwanzigsten Jahrhunderts durften Mitglieder des Tourismus- und Kulturvereins Wiesau erleben. Voller Erwartung traf man sich an der Granitsäule „eiserne Hand“ an der Ecke St.Peter/Friedhofstraße, wo man von den versierten Gästeführerinnen Cornelia Stahl und Christina Zapf herzlich begrüßt wurde. Nach der Aufklärung über das Zustandekommens dieses kleinen Denkmals führte ein kurzer Weg direkt in den Garten des städtischen Kindergartens „Kunterbunt“. Total überrascht stand man plötzlich vor einer Theaterkulisse, in der es um die gebührliche Einstellung eines Totengräbers ging. Die Episoden einer dazukommenden „Dorfratschn“ regte alle Lachmuskeln an. Das weitere Ziel - vorbei am kleinen St.Peterkirchlein - war ein Pascherweg , wo eine Schmuggelszene gezeigt wurde - durch unsere Grenznähe ja ein bedeutendes Geschehen. Im Bereich des Missionshauses und der Kirche St. Peter erfuhr man von den kompetenten Gästeführerinnen Stahl und Zapf viel über das Ansiedeln und Wirken der Steyler Missionare im letzten Jahrhundert. Weiter im großen Garten wartete dann schon das herzerfrischende Theaterensemble des MTT mit einem spielerischen Rückblick in die Porzellangeschichte der Stadt Tirschenreuth . Eine besondere Überraschung war am Schluss in den leeren Räumen der Gärtnerei Helgert vorgesehen. Man fühlte sich sofort in ein Dorfwirtshaus in alter Zeit versetzt, wo ein pfiffiger, schlauer Wirt und Metzger seinem Berufsstand alle Ehre machte (hervorragend gespielt von Reiner Summer, Lisa Schedl, Georg Schirmer und Karl Jäger). Stilecht in allen Szenen auch die Kostümierung aus der damaligen Zeit. Größtes Lob und Anerkennung natürlich an alle Beteiligten, besonders auch der Autorin und Regisseurin Marianne Stangl und Renate Faltenbacher für die Erarbeitung der Episoden. Danke auch nochmal an die beiden kompetenten Gästeführerinnen für die vielen interessanten Infos.
Strahlender Gesamtsieger beim ATC Weiden Florian Fachtan.Damit dürfte in der Gesamtsieg des NOO-Pokals fast nicht mehr zu nehmen sein. (Bild: Karl-Heinz Dietrich )

Erste Vorentscheidungen in den Regionalen Meisterschaften im Autoslalom

Bei den Slaloms des ATC-Weiden und AC Kirchenthumbach ging die Saison 2026 in die entscheidende Phase um die Vergabe der Titel in den Meisterschaften des NOO- und Regionalpokal Oberfranken. Nach seinem Gesamtsieg in Weiden und Klassensieg beim AC Kirchenthumbach dürfte Florian Fachtan vom MSC Wiesau die Meisterschaft im NOO-Pokal fast nicht mehr zunehmen sein. Auch in den Nordbayerischen Meisterschaften zählt der Waldershofer zu den Favoriten um die Titel. Hans Fachtan kam in Weiden trotz 2 Pylonenfehler auf Rang 3 und in Kirchenthumbach auf Platz 2 hinter Florian. Mit einem weiteren Klassensieg in Weiden konnte auch Luis Sollfrank (MSC Wiesau) weiter an die guten Ergebnisse der letzten Wochen anknüpfen. Damit bleiben Hans Fachtan und Luis Sollfrank Anwärter auf vordere Plätze des NOO- und Regional Pokal Oberfranken. Auch Leni Reithmeier (AC Waldershof) konnte weiter wertvolle Punkte mit Rang 3 in der Klasse G 3.sammeln. Damit hält die 18-jährige Kulmainerin weiter Kontakt zur Spitze in der Nordbayerischen ADAC Slalom Meisterschaft. Seinen ersten Klassensieg 2026 fuhr in der F 9 bis 1600 ccm Torsten Hilpert (MSV Falkenberg) in Kirchenthumbach ein. Laura Sollfrank (MSC Wiesau) und Heinz Neumeier standen mit Rang 2 und 3 neben Hilpert auf den Podest. Alle 3 haben gute Chancen auf einen Top 20 Platz in den Meisterschaften. Josef Wolfrum (MSC Tirschenreuth) kann mit Platz 5 in Weiden seine gute Form bestätigen. Einen Klassensieg mit dem Citroen C 2 in der Gruppe H bis 1600 ccm gab es für Sven Seidel .Für den Wiesauer war Weiden der letzte Test für die Europameisterschaft in Österreich.Auch bei der Vergabe um die Titel der besten Mannschaften hat der MSC Wiesau gute Chancen.
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