Dominik Fröhlich (links) und Leonas Grabe(rechts) werden für den MSC Wiesau in Passau dabei sein (Bild: Karl-Heinz Dietrich )

Dominik Fröhlich und Leonas Grabe gehen bei der Bayerischen Meisterschaft an den Start

Am letzten Juli Wochenende findet die Bayerische Meisterschaft im Jugendkartslalom in Niederbayern statt. Ausrichter ist der MSG Bayerischer Wald Hutthurm. An zwei Tagen werden auf dem Messegelände Passau die Bayerischen Meister in 5 Altersklassen ermittelt. Veranstaltungsleiter Manfred Poschinger wird mit Unterstützung von 8 Ortsclub dieses Finale ausrichten. Ein besonders Zeichen setzen wir mit einem Inklusionsrennen als Vorlauf zur Deutschen Inklusionsmeisterschaft so Poschinger. Die besten werden dann im Oktober an der Deutschen Meisterschaft beim ADAC-Südbaden in Steißlingen an den Start gehen. Auch heuer haben es wieder 2 Jugendliche aus dem Jugendteam des MSC Wiesau geschafft sich über den Bezirksentscheid ein Ticket für Passau zu sichern. Insgesamt wurden 6 Vorläufe in der Oberpfalz durchgeführt. In der Klasse 1 (7-9 Jahre) geht Dominik Fröhlich beim Finale an den Start. Mit Platz 3 in der Bezirkswertung wird er bei der Bayerischen dabei sein. Er war bereits letzte Saison in Sonthofen beim Endlauf dabei. Als Bezirksmeister der Klasse 3 (12-13 Jahre) nimmt Leonas Grabe in Passau teil. Auf eine beeindruckende Saison kann der Wiesauer dieses Jahr zurückblicken. Beide werden versuchen gute Platzierungen zu erreichen.175 Fahrer und Fahrerinnen werden an zwei Tagen die Meister und Teilnehmer zur Deutschen Meisterschaft ermitteln. Der Vorstand des MSC Wiesau Karl-Heinz Dietrich ist natürlich Stolz das es wieder Jugendliche geschafft haben für die Bayerische Meisterschaft. Noch mehr erfreut es ihn das man 2026 wieder einige Kinder für den Nachwuchs gefunden hat. Mit Johannes Jäger und Andreas Sirtl hat der MSC Wiesau auch hervorragende Trainer und Betreuer.
Der Waldershofer Reinhard Bayer liegt nach 6 Veranstaltungen in der OSCO Meisterschaft mit seinem Audi 50 RTR auf Platz 1 (Bild: Karl-Heinz Dietrich)

Reinhard Bayer verteidigt die Führung beim Oldtimer Slalom Cup Oberfranken

Nach insgesamt sechs von 16 Veranstaltungen führt Reinhard Bayer (Team Just for Fun) aus Waldershof die OSCO-Meisterschaft weiterhin an. Mit seinem Audi 50 RTR konnte er beim Slalom des AC-Stein mit einem siebten Platz die Führung weiter ausbauen. Insgesamt hatten 22 Teilnehmer in der Gleichmäßigkeitsklasse ihre Nennung abgegeben. Bei hochsommerlichen Temperaturen konnte sich Helmut Dostler vom AC Waldershof seinen ersten Klassensieg in dieser Saison auf dem Volksfestplatz in Nürnberg sichern. Mit diesem Ergebnis belegt er nach dem sechsten Lauf hinter Bayer und dem Bindlacher Herbert Hofmann den dritten Rang der OSCO-Meisterschaft. Helmut Dostler zählt damit auch zu den Favoriten auf den Gewinn der nordbayerischen ADAC-Meisterschaft. Mit Manfred Keller (MSC Wiesau) liegt ein weiterer Fahrer in den Top Ten bei der OSCO-Meisterschaft sowie in der Meisterschaft des ADAC. Der Waldsassener kam mit seinem Opel Kadett C/GTE auf Rang elf beim AC-Stein. Mit Platz 15 bestätigte Michaela Gehret (MSC Wiesau) ihre gute Form und führt zurzeit die Damenwertung in der Meisterschaft vor ihrer Vereinskollegin Laura Sollfrank an. In der Meisterschaft geht es bereits in zwei Wochen weiter: Dann richtet der ATC-Weiden am Samstag, 11. Juli, seine beiden Gleichmäßigkeits-Slaloms im Industriegebiet Am Brandweiher in Weiden aus. Dort werden auch wieder zahlreiche Fahrer aus dem Landkreis an den Start gehen.


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Herr Pfarrer Nees und Pater James als Team Portugal im Spiel gegen Christoph und Lorenz Korb für Team Bosnien-Herzegowina.  (Bild: Bernadette Oppl)

„Junge Kirche“ kürt Team „Ecuador“ zum Sieger

Parallel zur laufenden Fußballweltmeisterschaft lud die „Junge Kirche“ der Pfarrei St. Michael Wiesau zum dritten Kickerturnier ein. 88 Hobbykicker im Alter von 9 bis 79 Jahren traten stellvertretend für 44 Nationen an. Zugeordnet wurden die Länder per Losentscheid. Die Teilnehmer waren eine bunt gemischte Truppe aus dem gesamten Gemeindegebiet und sogar darüber hinaus. Für die Spieler und Besucher hatte die „Junge Kirche“ zur Stärkung Kaffee, Getränke und Kuchen vorbereitet. Das „geistliche“ Team mit Pfarrer Nees und Pater James als Vertreter von Portugal zog souverän in die K.-o.-Runden ein. Nach den spannenden Spielen im Sechzehntel-, Achtel- und Viertelfinale zogen vier Teams ins Halbfinale ein. Im packenden Finale zwischen Ecuador und Japan setzte sich Ecuador, vertreten durch Markus und Tobias Amschl, an die Spitze und wurde Kicker-Weltmeister 2026. Platz drei belegte Team Deutschland. Die Siegerehrung nahm Pfarrer Nees vor, bei der die Hobbykicker kleine Geschenke erhielten. Der hervorragenden Organisation und Vorbereitung durch die „Junge Kirche“ war es zu verdanken, dass der Nachmittag zu einem gelungenen pfarreiübergreifenden Ereignis wurde. „Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern für Ihren tollen Einsatz“, so Claudia Plank am Ende der gelungenen Veranstaltung. Platz 3 für die Nationalelf wäre ja nicht schlecht, vielleicht ist diese Kicker-WM ja ein gutes Omen für den weiteren Verlauf der Fußball-WM 2026. Drücken wir unseren Jungs die Daumen.
Hintere Reihe stehend, dritter von links, Bürgermeister Michael Dutz. Zweite Reihe sitzend, dritter von rechts, Altbürgermeister Toni Dutz (Bild:  Monika Forster)

WM-Fieber auch bei uns im Haus Steinwaldblick

Fußball-WM-Frühstück im Seniorenheim Haus Steinwaldblick – prominenter Besuch sorgt für Begeisterung Am vergangenen Dienstag, den 16.06.26 fand anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft ein besonderes WM-Frühstück statt, das bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für große Freude sorgte. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der prominente Besuch: Sowohl der Altbürgermeister von Wiesau, Toni Dutz als auch der amtierende Bürgermeister, Michael Dutz nahmen am Frühstück teil. Beide suchten aktiv das Gespräch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Besonders der Altbürgermeister, selbst bekennender Fußballfan und früher aktiver Fußballer nutzte die Gelegenheit, um gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren über die laufende WM zu diskutieren. Toni Dutz lies es sich nicht nehmen, die aktuellen Ergebnisse des Spieltages höchstpersönlich in den WM-Spielplan des Hauses einzutragen. Die Atmosphäre war von Anfang an lebendig und herzlich. Viele Bewohner zeigten sich begeistert über den Besuch der beiden Kommunalpolitiker und nutzten die Gelegenheit, Erinnerungen an frühere Turniere auszutauschen sowie die bisherigen Spiele der aktuellen Weltmeisterschaft zu analysieren. Dabei wurde intensiv über mögliche Spielausgänge, Favoriten und Überraschungsteams der WM gefachsimpelt. Das gemeinsame Frühstück entwickelte sich so zu einem geselligen Austausch, der weit über das Essen hinausging. Für viele Beteiligte war es ein besonderer Vormittag, der Gemeinschaft, Unterhaltung und sportliche Leidenschaft auf angenehme Weise miteinander verband. Die Heimleitung zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und betonte die Bedeutung solcher Begegnungen für das soziale Miteinander und das Wohlbefinden der Bewohner. Das WM-Frühstück soll daher nicht das letzte seiner Art gewesen sein.
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Jugendfußball begeistert Wiesau

Wiesau – Ein unvergessliches Wochenende erlebten die Nachwuchskicker der SG Wiesau beim großen Jugendturnier am 20. und 21. Juni im Sportzentrum Wiesau. An zwei Tagen traten die Teams gegen namhafte Gegner wie den SSV Jahn Regensburg, die SpVgg Greuther Fürth, den Chemnitzer FC, den FSV Zwickau, den 1. FC Nürnberg, Viktoria Pilsen sowie auch viele andere namhafte Vereine an. Am Samstag, 20. Juni, ging die U15 der SG Wiesau an den Start und zeigte gegen starke Konkurrenz großen Einsatz, Teamgeist und Spielfreude. Für die jungen Spieler boten die Spiele gegen hochklassige Gegner eine wertvolle Gelegenheit, sich auf hohem Niveau zu messen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Am Sonntag, 21. Juni, folgte die U13 der SG Wiesau, die ebenfalls ein starkes Teilnehmerfeld erwartete. Auch hier standen spannende Spiele und viele emotionale Momente im Mittelpunkt. Für den Wiesauer Nachwuchs war das gesamte Turnier ein echtes Highlight. „Solche Begegnungen sind für unsere Jugend etwas ganz Besonderes und bleiben lange in Erinnerung“, hieß es aus dem Betreuerteam. Die Vorstandschaft zeigte sich ebenfalls äußerst zufrieden und blickt bereits in die Zukunft: Die Planungen für das nächste Turnier im kommenden Jahr laufen bereits. Doch nicht nur sportlich war das Event ein voller Erfolg: Auch abseits des Spielfelds sorgte die hervorragend organisierte Veranstaltung für beste Stimmung bei Spielern, Trainern und Zuschauern. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie die gute Verpflegung machten das Turnierwochenende zu einem rundum gelungenen Erlebnis, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Florian Distner erklärt den Fertigungsprozess (Bild: Christoph Korb)

CSU vor Ort bei Fa. Distner in Wiesau

Die Reihe „CSU vor Ort“ des Wiesauer Ortsverbandes führte diesmal zur Firma Distner Fenster & Türen. Gegründet 1964 als Schreinerei, damals noch außerhalb der Besiedelung, entwickelte sich die Firma kontinuierlich und angepasst an die Anforderungen der Zeit. Im Laufe der Jahre wurde Kunststoff und Aluminium als Werkstoff immer wichtiger, mittlerweile setzen wieder Trends ein, Lebensbereiche ökologisch zu gestalten und Holz wieder als zentrales Material einzusetzen. Geschäftsführer Florian Distner führte die große Zahl von Besuchern mit vielen fachkundigen Erklärungen durch die Hallen. Die Besucher durften dabei die neuen Fertigungsanlagen zur nahezu vollautomatischen Produktion der Echtholz Fenster- und Türenproduktion bestaunen. Die Maschinen hobelten, frästen, montierten und lackierten das Material und nirgends war Staub zu erkennen. Zu Beginn der Produktionslinie wurde manuell das Holz aufgelegt, anschließend ging es mit einem Fördersystem durch alle Prozessschritte. Jedes Werkstück wird mit seinen Daten exakt verfolgt und bekommt die geplanten korrekten Maße, die richtigen Beschläge und die richtige Farbe. An den Stellen, an welchen manuelle Anpassungen nötig sind, unterstützen Hebe- und Fahreinrichtungen das Personal bei körperlich belastenden Arbeiten. Die Arbeit des Schreiners ändert sich hier hin zum Planer, Designer, Maschinenführer und Qualitätsverantwortlichen. Ökologisch geht es auch weiter bei sekundären Einrichtungen wie der Heizung. Als Brennstoff werden die Holzrückstände aus der Fertigung genutzt. Sogar mehrere Häuser mit zusammen 18 Wohneinheiten können über ein Nahwärmenetz mit versorgt werden. Wir konnten viel staunen und im Anschluss noch bei einer klassischen bayerischen Brotzeit uns unterhalten und Fragen stellen.
Mit 3 Klassensiegen und einen 2.Platz bei den bisherigen 4 Läufen zur Deutschen Renn Slalom Meisterschaft bleibt Dominik Schraml weiter im<br>Kampf um den Titel (Bild: Karl-Heinz Dietrich)

Gute Ergebnisse bei Deutscher Renn Slalom Meisterschaft für Seidel und Schraml

Der Schauplatz des 3.und 4.Laufes zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft 2026 war die ehemalige Rennstrecke des Trierer Bergrennens nahe der Grenze zu Luxemburg. Zwischen den Ortschaften Fell und Thomm zählte dieses Rennen sogar vor Jahren zur Berg Europa Meisterschaft. Der MSV Osann Monzel organsierte diese Saison auf einem Teilstück dieser Rennstrecke dann seinen 63.und 64.DMSB-Slalom.Rennleiter Manfred Bläsius konnte zu dieser Veranstaltung 130 Fahrer und Fahrerinnen begrüßen. Unterstützt wurde der MSV Osann Monzel auch von einigen Nachbarclubs und den Örtlichen Vereinen der Ortschaft Fell, in dem sich auch das Fahrerlager befand. Insgesamt konnten die Verantwortlichen auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.Neben der Spitze der Deutschen Rennslalom Meisterschaft gingen auch einige Fahrer der Deutschen Berg Elite an den Start. Allen voran der Deutsche Bergvizemeister von 2025 Patrik Orth.Er konnte sich am Samstag bei der 63.Ausgabe den Gesamtsieg auf seinem Porsche 997 GT 3 Cup sicher, Mit Tobias Merkl, Sven Seidel und Dominik Schraml waren auch 3 Fahrer aus der Region dabei. Nach den guten Ergebnissen der Slaloms in Eggenfelden ging es darum sich gegen die starke Konkurrenz der Bergszene zu behaupten. Wie eng es in den einzelnen Klassen zu ging zeigten die Zeiten teilweise ging es um Hundertstel Sekunden. Tobias Merkl vom AC-Friedenfels musste leider seinen BMW 325 i bereits am Samstag nach einer Kollision mit der Leitplanke abstellen. Dadurch war ein Start für den Sonntag unmöglich. Gute Aussichten auf vordere Klassenplätze hatten auch Dominik Schraml und Sven Seidel beide MSC Wiesau. Eine starke Vorstellung lieferte Dominik Schraml mit seinem VW EMP Polo in der Gruppe H bis 1300 ccm. An beiden Tagen konnte der Mehlmeiseler die Klasse vor Ralf Schäfers vom MSC Schmallenberg gewinnen. Mit diesen Ergebnissen zählt er weiterhin zu den Favoriten um den Meistertitel. 6 Fahrer hatten ihre Nennung neben Sven Seidel in der Gruppe H bis 1600 ccm abgegeben. Bereits im Trainingslauf zeigte sich das 4 Fahrer um den Klassensieg in Frage kamen. Mit Johannes Dambach sicherte sich ein Fahrer aus der Region am Samstag und Sonntag den Klassensieg. Hinter Dambach konnte sich Sven Seidel auf dem Citroen C2 den 2.Rang am Samstag sichern. Ein Tag später musste sich der Wiesauer trotz starker Leistung Aufgrund eines Pylonen Fehler mit Rang 3 in der Klasse zufriedengeben.
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