Der Schützenverein „Gut Ziel“ Neunaigen hatte zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen geladen. Schützenmeister Franz Krös konnte neben zahlreichen Schützenschwestern und Schützenbrüdern auch Ehrenschützenmeister Georg Krös und 2. Bürgermeisterin Maria Schlögl willkommen heißen. Nach der Bekanntgabe der Tagesordnung und einem kurzen Totengedenken gab Schützenmeister Krös einen kurzen Rückblick über das Geschehen im abgelaufenen Vereinsjahr. Er berichtete unter anderem von dem Bockbierfest mit Königsproklamation und dem sich großer Beliebtheit erfreuenden Pizzaabend.
Zum Neunaigener Vereinsstodl merkte er an, dass die Baugenehmigung jetzt bei der Kommune eingegangen sei und auch der Förderbescheid nach dem Leader-Programm vorliege. So könne jetzt seitens der Gemeinde ausgeschrieben werden und danach die Vergabe erfolgen.
Schießleiter Roland Krös berichtete vom Faschingsschießen, dem Vereinsschießen mit Königsschießen oder dem Martinsgansschießen.
Kassier Josef Meier konnte von einem erfreulichen Kassenstand berichten, der jedoch durch eine sehr hohe unerwartete Heizkostennachzahlung an die Kommune getrübt wurde. Die Kassenprüfer Hans Meier und Erich Wilfert bescheinigten eine anstandslose Kassenführung, so dass die Vorstandschaft entlastet werden konnte.
Die reibungslos durchgeführten Neuwahlen bestätigten die Funktionsträger wieder für zwei Jahre in ihren Ämtern: 1. Schützenmeister Franz Krös, Stellvertreter Günter Butz-Bäumler, Schießleiter sind Roland Krös und Hermann Jetschmann, 1. Kassier Josef Meier und Margarete Butz, 1. Schriftführer Harald Roßmeißl und Angelika Krös. In den Beirat gewählt wurden: Ingeborg Jetschmann, Alfred Krös, Werner Riebold, Fritz Roßmeißl, Georg Weber und Georg Wiederer.
2. Bürgermeisterin Maria Schlögl hob die Bedeutung der Vereine für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt in der Gemeinde hervor und würdigte das große ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder. Das Vereinsleben sei ein wichtiger Bestandteil des dörflichen und kommunalen Miteinanders und trage wesentlich dazu bei, dass sich Menschen wohlfühlen und Gemeinschaft gelebt werde.