Dominik Schraml (Links) und Sven Seidel (Rechts)konnten sich in Oschersleben Podestplätze sichern (Bild: Natascha Schraml)

Topplatzierungen bei Läufen in der DRSM in Oschersleben

Am letzten Wochenende wurden in der Motorsport Arena Oschersleben der 9.und 10.Lauf zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft (DRSM) ausgetragen. Mit Dominik Schraml, Sven Seidel (beide MSC Wiesau) und Tobias Merkl vom AC-Friedenfels waren wieder 3 Fahrer aus der Region dabei. Vor diesen beiden Läufen lag Dominik Schraml auf Rang 8 in der Meisterschaft und war damit bester Fahrer der Region. Seidel und Merkl lagen auf guten Plätzen im Mittelfeld der 164 Teilnehmer der Saison 2026.Bei schwierigen Bedingungen auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde wurde es noch mal spannend in der Meisterschaft. Als erster der 3 ging Dominik Schraml am Vormittag in der Gruppe H bis 1300 ccm auf die Strecke. Auf dem Grand Prix Kurs kam er auf Rang 3 von 7 Teilnehmern. Ein Klasse höher bis 1600 ccm musste sich Sven Seidel beim 9.Lauf knapp Fynn Gürtler geschlagen geben. Rang 3 ging an Christian Laumann. Bei den Fahrzeugen der Gruppe H über 2000 ccm belegte Tobias Merkl Rang 5 was zugleich auch den 5.Rang in der Gesamtwertung des ADAC Hannover Slalom 5000 bedeutete. Am Nachmittag wurde dann der ADAC Arena Slalom 5000 auf der gleichen Strecke ausgetragen. Trotz eines Torfehlers auf Grund von nassen Verhältnissen konnte Dominik Schraml seinen VW Polo wieder hinter Ralf Schäfers auf den 2.Platz stellen. Mit diesen Platzierungen belegt der Fahrer des MSC Wiesau Rang 5 nach 10 Läufen in der Deutschen Rennslalom Meisterschaft 2026.Mit 2 Pylonen Fehlern kam Sven Seidel auf den 4.Platz in der Klasse bis 1600 ccm mit dem Citroen C 2 beim ADAC Arena Slalom. Für Tobias Merkl reichte es wieder zu Rang 5 mit seinem BMW E 30 in der Klasse über 2000 ccm. Bereits nächstes Wochenende wird der 11.und letzte Lauf zur DRSM am Bilster Berg ausgetragen. Heiße Anwärter auf den Titel sind der Meisterschaftsführende Michael Thurner, Florian Bodin sowie Mike Röder aus Fürth im Odw. Sie belegen die Plätze 1.-3. vor dem letzten Lauf.
Helmut Dostler vom AC Waldershof konnte sich mit seinem VW Polo die Meisterschaft im OSCO 2026 sichern (Bild: Karl-Heinz Dietrich )

Helmut Dostler gewinnt OSCO Meisterschaft 2026

Der AMSC Bindlach war Gastgeber auf dem Flugplatz Speichersdorf für die letzten beiden Läufe zum Oldtimer Slalom Cup Oberfranken kurz OSCO genannt. Belieb ist diese Serie besonders von Besitzern von Oldtimern und Youngtimer Fahrzeugen. Bei insgesamt 16 spannenden Gleichmäßigkeit Veranstaltungen gingen 105 Damen und Herren 2026 an den Start. In Wertung kamen die 10 besten Ergebnisse dieser Saison. Die meisten Punkte sammelte Helmut Dostler vom AC Waldershof und wurde damit Meister 2026.Hinter Dostler kam Christoph Püttner vom AC-Hof auf Rang 2. Reinhard Bayer vom Team Just for Fun konnte sich den 3.Platz auf seinem Audi 50 RTR sichern. Mit Manfred Bayer (MSV Falkenberg) kam ein weiterer Fahrer aus der Region auf Rang 8.Manfred Keller und Wolfgang Scholz beide MSC Wiesau kamen auf die Ränge 11 und 15.Mit Werner Maier, Platz 16 und Tobias Bayer (MSV Falkenberg) Platz 17 kamen weitere Fahrer in die Top 20 der Meisterschaft. In der Damenwertung hatte Michaela Gehret (MSC Wiesau) vor ihrer Vereinskollegin Laura Sollfrank die Nase vorn. Neueinsteigerin Lena Bergler vom MSV Falkenberg komplettiert das Podest mit Rang 3.Zugleich belegten die 3 Damen in der Gesamtwertung die Ränge 19,25 und 31.Torsten Hilpert und Thomas Fröhlich beide MSV Falkenberg konnten sich die Plätze 22 und 28 sichern. Die Sonderwertung für Fahrzeuge, die noch keine 20 Jahre alt sind, gewann Jonah Günter vom MSC Marktredwitz. Rang 2 ging an den Wiesauer Luis Sollfrank und Rang 3 an Richard Weiß Sen. vom AC Nittenau. Ein besonderer Dank gilt Peter Gehret der nach dem Tod von Hansi Walter im April die kommissarische Leitung des OSCO übernommen hat.
Die siegreiche ASC-Mannschaft bei der Siegerehrung zur Bayerischen NAVC Auto-Cross-Slalom und Cross-Kart-Slalom Meisterschaft 2025. Neben zahlreichen Platzierungen und diversen Vizemeistertiteln ergatterte sich das ASC-Team ebenfalls Platz 3 der Mannschaftswertung. Herzlichen Glückwunsch! (Bild: Michael Luber)

Siegerehrung der Bayerischen NAVC Cross-Meisterschaft 2025 – starker ASC

Die Meisterschaftsfeier 2025 zur Bayerischen NAVC Cross-Meisterschaft fand heuer in Traunfeld statt (Ausrichter MSC Wallerberg). Der ASC Su.-Ro. fand sich mit einer großen Personenzahl ein um diesen Ehrenabend zu feiern. Eine Vielzahl von Pokalen wartete auf ihre neuen Besitzer. Besonders stolz zeigten sich die Jugendtrainer Alina Maier und Albert Greß über die Platzierungen der ASC-Jugend in den Klassen 17-19 (Cross-Kart). In Klasse 17 beeindruckte Raphael Schneider (65,62 Punkte) der Platz 2 in der Meisterschaftswertung errang, hauchdünn gefolgt von seinem Bruder Jonathan, auf Platz 3 (65,61 Punkte). Maximilian Strähl, Paul Greß & Ben Auer folgten auf den Plätzen 4, 5 und 6. In Klasse 18 dominierte die ASC-Jugend unübersehbar. Vizemeister wurde Jakob Peter (73,79 Punkte), Joshua Meyer folgte auf Platz 3 (58,43 Punkte). Die Ränge 4 bis 8 belegten Sebastian Strähl, Janosch Kasper, Anna Peter & Marie Schöberl. Anna & Marie sicherten sich zusätzlich die Plätze 2 und 3 in der Damen-Junioren-Wertung. Jonas Bohmann freute sich über Platz 5 in Klasse 19. 2 Vizemeistertitel nahm das Vater-Sohn-Duo Werner & Sebastian Söhnlein mit nach Hause. In Klasse 5 errang Sebastian Platz 2 (66,43 Punkte), Werner Platz 3 (60,24 Punkte). Umgekehrt lief es für die beiden in Klasse 11, Werner wurde Vizemeister (65,22 Punkte), Sebastian belegte Platz 3 (53,07 Punkte). Auch in den übrigen Klassen war die Vereinsmannschaft des ASC stark vertreten. Christian Meyer & Jannik Bohmann freuten sich in Klasse 3 über die Plätze 5 und 7, während in Klasse 13 (Eigenbau) Albert Greß auf den 2. Platz fuhr (60,50 Punkte). Jannik Bohmann ereichte in seiner ersten Eigenbau-Saison Platz 3 (37,21 Punkte). Die Familienbande Maier-Dotzler folgte auf den Plätzen 4 (André Maier), 5 (Helmut Dotzler) und 6 (Alina Maier). Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer/innen! Die erfolgreiche Saison 2025 gibt Anlass zur Vorfreude auf 2026, wenn die Würfel neu fallen und es erneut staubig wird auf den Rennstrecken.
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