Ein festlicher Gottesdienst, zelebriert in Vertretung von Pfarrer Mader und gestaltet vom Familiengottesdienstteam eröffnete den Pfarrfestsonntag. Jeder Besucher war vor Beginn des Gottesdienstes eingeladen, seinen Namen aufzuschreiben. Der Kinder- und Jugendprojektchor griff im Eingangslied: „Du rufst mich bei meinem Namen“ die Aktion auf. Wir alle sind von Gott gerufen – und viele sind dem Ruf gefolgt – so wie die Jünger damals. In der Predigt ging GR Regina Probst auf die Sonntagslesung ein, in der sich die Apostel „einmütig zum Gebet versammelt haben.“ Das sei Ansporn für die Pfarrgemeinde, aber für das persönliche Leben: Vor jedem Aufbruch, vor jedem Neubeginn erst einmal innehalten. Das Gebet ist ist die Mitte, Jesus Christus der Anker, an dem wir unser Herz festmachen können. Aus dieser Mitte heraus kann Neues wachsen – neue Kraft, neues Vertrauen, neue Hoffnung. Der Kinder- und Jugendprojektchor und Instrumentalisten umrahmten den Gottesdienst mit stimmungsvollen Liedern.
Das Pfarrfest am Dorfplatz wurde erstmals vom neuen Pfarrgemeinderat ausgerichtet. Das bunte Programm hatte für Jung und Alt etwas im Angebot. Vor allem der Soccer Dart, den PGR-Sprecher Martin Gerstacker besorgt hatte und von den Minis betreut wurde, war für die Kinder der Renner. Die Pfadfinder boten Kinderschminken an und mit einem Mal- und Basteltisch sowie Straßenkreiden kam keine Langeweile auf. Der Offene Frauentreff und das Cafe´ Herzplatz organisierte den Kaffee- und Kuchenverkauf. Mittags gab es erstmals – neben den traditionellen Steks und Bratwürsten – Chili sin carne. Die Nachfrage danach war groß und vor allem die Vegetarier freuten sich, dass auch an sie gedacht wurde. Die KAB bot wie immer selbstgemachte Schokobananen an. Den Ausschank organisierte die KLJB gemeinsam mit den anderen Jugendverbänden. Die Besucher dankten den vielen Aufwand mit ihrem Besuch und verweilten gerne bei netten Gesprächen in geselliger Runde am Dorfplatz.