Mitglieder des RSV Concordia Windischeschenbach vor dem Start zur Testtour. (Bild: Maximilian Zeus)

Generalprobe für die Panoramatour erfolgreich absolviert

Rechtzeitig vor der Panoramatour, die traditionell am letzten Sonntag im Juni stattfindet, testeten die Mitglieder des RSV Concordia Windischeschenbach die vorgesehenen Strecken. Bei dieser Generalprobe werden insbesondere Streckenverlauf, mögliche Gefahrenstellen sowie eventuelle Behinderungen durch Baustellen oder Umleitungen überprüft. In diesem Jahr kam der Testfahrt eine besondere Bedeutung zu, da die Streckenführungen im Vergleich zu den Vorjahren komplett überarbeitet wurden. Auf dem Programm standen die 161 Kilometer lange Straßenstrecke sowie die 87 Kilometer umfassende Graveltour. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Ziel waren sich die Teilnehmer einig: Die neuen Strecken führen durch die schönsten Ecken der nördlichen Oberpfalz und versprechen den Teilnehmern abwechslungsreiche Eindrücke. Die Testtour erfüllt noch einen weiteren Zweck: Da bei der Panoramatour alle Vereinsmitglieder als Helfer im Einsatz sind, ist die Generalprobe für viele die einzige Gelegenheit, selbst die landschaftlich reizvolle nördliche Oberpfalz auf dem Rad zu erleben. Um die Bedingungen der Veranstaltung möglichst realitätsnah zu testen, wurden entlang der Strecke auch Verpflegungsstellen mit einer Auswahl an Speisen und Getränken eingerichtet. In der kommenden Woche werden die Vereinsmitglieder zudem die angebotenen Mountainbike-Strecken sowie die 100-Kilometer-Straßenstrecke eingehend unter die Lupe nehmen. So soll sichergestellt werden, dass zur Panoramatour am Sonntag, 28. Juni, alles bestens vorbereitet ist und die Gäste optimale Bedingungen vorfinden.


Weitere Artikel

Übergabe des Spendenschecks an die AWO-Ortsvorsitzende Petra Schmidt (mitte) (Bild: Karlheinz Budnik)

Stadt Windischeschenbach wird „Essenspate” – Unterstützung für Essen auf Rädern

Die Stadt Windischeschenbach unterstützt mit einer Spende aus dem Programm „Bürger helfen Bürgern” den AWO-Ortsverein Windischeschenbach und dessen langjähriges Projekt „Essen auf Rädern”. Leider zeigt sich immer häufiger, dass sich manche Menschen ein tägliches warmes Mittagessen nicht mehr leisten können. Der Preis für eine Mahlzeit beträgt derzeit 9 Euro. Um betroffene Bürgerinnen und Bürger in dieser schwierigen Situation zu entlasten, setzt der AWO-Ortsverein ein wichtiges Zeichen der Hilfe und Solidarität. Mit einer Spende in Höhe von 360 Euro übernimmt die Stadt Windischeschenbach eine Essenspatenschaft und wird damit „Essenspate”. Durch diese Unterstützung können warme Mahlzeiten für Menschen ermöglicht werden, die auf Hilfe angewiesen sind. Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich die Ortsvorsitzende der AWO, Petra Schmidt (mitte), herzlich bei Bürgermeister Karlheinz Budnik sowie bei Sozialamtsleiterin Petra Käs für die finanzielle Unterstützung. Ihr Dank galt zugleich auch im Namen der betroffenen Menschen aus Windischeschenbach, denen mit dieser Hilfe unmittelbar geholfen wird. Die Stadt Windischeschenbach freut sich, mit dem Programm „Bürger helfen Bürgern” einen Beitrag zu leisten und soziale Projekte vor Ort gezielt zu unterstützen. Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, Menschen unbürokratisch und direkt zur Seite zu stehen.
Übergabe der Spende an die Vertreter der Wohngruppe St. Benedikt (Bild: Karlheinz Budnik)

Stadt Windischeschenbach unterstützt Wohngruppe St. Benedikt

Ein erneutes Zeichen der Unterstützung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts setzte die Stadt Windischeschenbach auch im Jahr 2026: Im Rahmen des städtischen Hilfsprogramms „Bürger helfen Bürgern” wurde eine Spende in Höhe von 300 Euro an die Wohngruppe St. Benedikt im Haus Elisabeth übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Bürgermeister Karlheinz Budnik (rechts) gemeinsam mit der zuständigen Sachbearbeiterin Julia Giehl (2. v.l.). Für die Wohngruppe nahmen Bewohnervertreterin Ramona Aschenbrenner (sitzend) sowie Andreas Stumpe von der Katholischen Jugendfürsorge die Spende dankend entgegen. „Mit dieser Unterstützung möchten wir die wertvolle Arbeit der Wohngruppe St. Benedikt weiterhin fördern und einen Beitrag dazu leisten, den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner positiv zu gestalten”, betonte Bürgermeister Budnik im Rahmen der Übergabe. Das Hilfsprogramm „Bürger helfen Bürgern” stehe beispielhaft für den starken Zusammenhalt innerhalb der Stadtgemeinschaft. Die Spende soll insbesondere für Freizeitangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten eingesetzt werden, die das Miteinander stärken und den Bewohnerinnen und Bewohnern bereichernde Erlebnisse ermöglichen. Die Wohngruppe St. Benedikt im Haus Elisabeth engagiert sich für Menschen mit Unterstützungsbedarf und bietet ihnen ein Umfeld, das ein möglichst selbstbestimmtes Leben fördert. Durch individuelle Begleitung und gezielte Angebote wird den Bewohnerinnen und Bewohnern eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Auch auf Seiten der Einrichtung wurde die Unterstützung sehr positiv aufgenommen. Ramona Aschenbrenner brachte im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner ihre Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck und unterstrich die Bedeutung solcher Zuwendungen für das tägliche Leben in der Wohngruppe. Das städtische Hilfsprogramm „Bürger helfen Bürgern” verfolgt das Ziel, soziale Projekte und Einrichtungen vor Ort zu unterstützen und damit den Gemeinschaftssinn in Windischeschenbach nachhaltig zu stärken. Die diesjährige Spende an die Wohngruppe St. Benedikt reiht sich in eine Vielzahl von Maßnahmen ein, mit denen die Stadt ihr soziales Engagement unterstreicht.
Die neue Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Windischeschenbach mit 1. Vorsitzenden Ludwig Würth, vorne Mitte (Bild: Josef Söllner)

Kolpingsfamilie Windischeschenbach mit neuem Vorsitzenden

1. Vorsitzender Paul Schulze begrüßte die erschienenen Mitglieder der Kolpingsfamilie, unter ihnen auch Präses Pfarrer Hubert Bartel. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung wurde die Tagesordnung einstimmig genehmigt. Das Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder wurde mit dem Entzünden einer Kerze begleitet. Anschließend ergriff der Präses das Wort. Er sprach der Jahr für Jahr kleiner werdenden Gemeinschaft Mut zu, mit Zuversicht den Weg weiter zu gehen, ganz im Sinne Adolf Kolpings; so sei doch dieser Verband aufgrund sozialer Fragen in der Gesellschaft entstanden und nach wie vor wichtig. Die Hoffnung auf Neues sollte nie aufgegeben werden. Von Kolping stammt das Zitat: „Solange Gott uns Kräfte verleiht, schaffen wir rüstig und wohlgemut weiter.” Jede Zusammenkunft, auch wenn die Gruppe klein sei, verbinde uns geistig. Nach diesem ermutigenden Aufruf erfolgte ein kurzer Rückblick des 1. Vorsitzenden auf die Ereignisse des letzten Jahres. Insgesamt achtmal traf sich die Gemeinschaft zu verschiedenen Anlässen. Natürlich war die Problematik beim Abtransport der Altkleider auch Thema. Anschließend verlas Monika Hartmann das Protokoll der vergangenen Jahreshauptversammlung und Kassier Josef Söllner gab seinen Kassenbericht. Für die Kassenprüfung bescheinigte Sprecherin Inge Schieder eine einwandfreie Führung und bat um Entlastung der Vorstandschaft, die auch einstimmig erfolgte. Die anschließenden Neuwahlen erbrachten nur einstimmige Ergebnisse: 1. Vorsitzender: Ludwig Würth, Stellvertreterin: Waltraud Sperber, Kassier: Josef Söllner, Schriftführerin: Monika Haberkorn, Präses: Pfr. Hubert Bartel, Beisitzer: Gerhard Herrmann, Anni Hutzler, Horst Schellkopf, Paul Schulze und Josef Stock, Kassenprüfer: Rosi Witt und Inge Schieder. Der neue Vorsitzende Ludwig Würth bedankte sich für den reibungslosen Ablauf der Wahlen. Paul Schulze galt größte Anerkennung, dass er vor 3 Jahren das Amt des 1. Vorsitzenden übernommen habe; er betonte, dass er auch als Stellvertreter die fast automatisch funktionierende Zusammenarbeit dieses kleinen Teams schon sehr geschätzt habe. Er appellierte, Kolping müsse in Windischeschenbach weiter leben und dafür sei er als Vorsitzender zusammen mit diesem Team auch Garant.
north