Die neue Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Windischeschenbach mit 1. Vorsitzenden Ludwig Würth, vorne Mitte (Bild: Josef Söllner)

Kolpingsfamilie Windischeschenbach mit neuem Vorsitzenden

1. Vorsitzender Paul Schulze begrüßte die erschienenen Mitglieder der Kolpingsfamilie, unter ihnen auch Präses Pfarrer Hubert Bartel. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung wurde die Tagesordnung einstimmig genehmigt. Das Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder wurde mit dem Entzünden einer Kerze begleitet. Anschließend ergriff der Präses das Wort. Er sprach der Jahr für Jahr kleiner werdenden Gemeinschaft Mut zu, mit Zuversicht den Weg weiter zu gehen, ganz im Sinne Adolf Kolpings; so sei doch dieser Verband aufgrund sozialer Fragen in der Gesellschaft entstanden und nach wie vor wichtig. Die Hoffnung auf Neues sollte nie aufgegeben werden. Von Kolping stammt das Zitat: „Solange Gott uns Kräfte verleiht, schaffen wir rüstig und wohlgemut weiter.” Jede Zusammenkunft, auch wenn die Gruppe klein sei, verbinde uns geistig. Nach diesem ermutigenden Aufruf erfolgte ein kurzer Rückblick des 1. Vorsitzenden auf die Ereignisse des letzten Jahres. Insgesamt achtmal traf sich die Gemeinschaft zu verschiedenen Anlässen. Natürlich war die Problematik beim Abtransport der Altkleider auch Thema. Anschließend verlas Monika Hartmann das Protokoll der vergangenen Jahreshauptversammlung und Kassier Josef Söllner gab seinen Kassenbericht. Für die Kassenprüfung bescheinigte Sprecherin Inge Schieder eine einwandfreie Führung und bat um Entlastung der Vorstandschaft, die auch einstimmig erfolgte. Die anschließenden Neuwahlen erbrachten nur einstimmige Ergebnisse: 1. Vorsitzender: Ludwig Würth, Stellvertreterin: Waltraud Sperber, Kassier: Josef Söllner, Schriftführerin: Monika Haberkorn, Präses: Pfr. Hubert Bartel, Beisitzer: Gerhard Herrmann, Anni Hutzler, Horst Schellkopf, Paul Schulze und Josef Stock, Kassenprüfer: Rosi Witt und Inge Schieder. Der neue Vorsitzende Ludwig Würth bedankte sich für den reibungslosen Ablauf der Wahlen. Paul Schulze galt größte Anerkennung, dass er vor 3 Jahren das Amt des 1. Vorsitzenden übernommen habe; er betonte, dass er auch als Stellvertreter die fast automatisch funktionierende Zusammenarbeit dieses kleinen Teams schon sehr geschätzt habe. Er appellierte, Kolping müsse in Windischeschenbach weiter leben und dafür sei er als Vorsitzender zusammen mit diesem Team auch Garant.
Bezirksvorsitzender Reinhard Ott informiert die Mitglieder (Bild: Stefan Döllinger)

1 Jahr Verantwortung: Vorstandschaft überzeugt mit Engagement

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 28.3.26 der Siedlergemeinschaft Windischeschenbach konnte der Vorsitzende Stefan Döllinger zahlreiche Mitglieder im Tennisheim begrüßen und zeigte sich erfreut über das große Interesse. Der 1. Bezirksvorsitzende Reinhard Ott folgte ebenfalls der Einladung und lobte in seinem Grußwort Arbeit und Engagement des Vereins. Zweiter Bürgermeister Erich Sperber (CSU) und Werner Sauer (SPD) begrüßten ebenfalls die Gäste und zeigten sich beeindruckt von der Vereinsarbeit. Im Verlauf der Versammlung wurde ein Rückblick auf das positiv verlaufene vergangene Jahr gegeben. Ein wichtiges Thema der Tagesordnung war die Anpassung der Mitgliedsbeiträge. Nach eingehender Diskussion und Erläuterungen durch Herrn Ott stimmte die Mehrheit der anwesenden Mitglieder der vorgeschlagenen Erhöhung von bisher 27€ auf 32€ Jahresbeitrag zu. Der Vorstand Döllinger betonte, dass dieser Schritt notwendig ist, um die Angebote des Vereins z.B. Instandhaltung der umfangreichen Geräte aufrecht erhalten zu können. Auch die Abgaben des Vereins an den Bundesverband steigen, so dass eine Beitragsanpassung nötig ist. Erfreuliche Neuerungen konnten für die Mitglieder erreicht werden, welche zukünftig bei den Firmen Toolendo und Raiffeisenmarkt Erbendorf, sowie bei Landmaschinen/Gartengeräte Oppl Vergünstigungen erhalten. Genauere Information sind auf der neugestalteten Homepage des Vereins einsehbar. Die Versammlung endete in einer positiven und gemütlichen Atmosphäre bei Würstl und Kraut und dem Ziel den Verein zukunftsorientiert zu gestalten.
Übergabe de Eisgutscheine an Einrichtungsleiter Peter Wasel (rechts) und verschiedenen Ferienkindern (Bild: Karlheinz Budnik)

Osterüberraschung für das „Haus Elisabeth” – Bürger helfen Bürgern

Eine besondere Freude konnten die jungen Bewohnerinnen und Bewohner des „Hauses Elisabeth” kurz vor den Osterferien erleben: Im Rahmen des städtischen Programms „Bürger helfen Bürgern” überbrachte Erster Bürgermeister Karlheinz Budnik eine süße Überraschung. Insgesamt 38 Eisgutscheine im Wert von jeweils 10 Euro wurden an Einrichtungsleiter Peter Wasel sowie stellvertretend an einige Bewohnerinnen und Bewohner übergeben. Eingelöst werden können die Gutscheine in der beliebten Eisdiele Eisdiele La Strada in der Hauptstraße. „Gerade die kleinen Gesten sind es, die oft große Freude bereiten”, betonte Bürgermeister Budnik bei der Übergabe. Mit der Aktion wolle man den jungen Menschen eine unbeschwerte Zeit in den Ferien ermöglichen und ihnen gleichzeitig zeigen, dass sie Teil einer starken Gemeinschaft sind. Das Programm „Bürger helfen Bürgern” stehe genau für dieses Miteinander in der Stadt. Es lebe vom Engagement und der Unterstützung innerhalb der Bevölkerung – und davon, füreinander da zu sein. Einrichtungsleiter Peter Wasel bedankte sich herzlich für die gelungene Überraschung, die bei den Kindern und Jugendlichen sichtlich gut ankam. Die Vorfreude auf einen gemeinsamen Besuch in der Eisdiele sei bereits jetzt groß. Mit der Osteraktion setzt die Stadt Windischeschenbach ein weiteres Zeichen für gelebten Zusammenhalt und soziale Verantwortung vor Ort.


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