Übergabe des Spendenschecks an die AWO-Ortsvorsitzende Petra Schmidt (mitte) (Bild: Karlheinz Budnik)

Stadt Windischeschenbach wird „Essenspate” – Unterstützung für Essen auf Rädern

Die Stadt Windischeschenbach unterstützt mit einer Spende aus dem Programm „Bürger helfen Bürgern” den AWO-Ortsverein Windischeschenbach und dessen langjähriges Projekt „Essen auf Rädern”. Leider zeigt sich immer häufiger, dass sich manche Menschen ein tägliches warmes Mittagessen nicht mehr leisten können. Der Preis für eine Mahlzeit beträgt derzeit 9 Euro. Um betroffene Bürgerinnen und Bürger in dieser schwierigen Situation zu entlasten, setzt der AWO-Ortsverein ein wichtiges Zeichen der Hilfe und Solidarität. Mit einer Spende in Höhe von 360 Euro übernimmt die Stadt Windischeschenbach eine Essenspatenschaft und wird damit „Essenspate”. Durch diese Unterstützung können warme Mahlzeiten für Menschen ermöglicht werden, die auf Hilfe angewiesen sind. Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich die Ortsvorsitzende der AWO, Petra Schmidt (mitte), herzlich bei Bürgermeister Karlheinz Budnik sowie bei Sozialamtsleiterin Petra Käs für die finanzielle Unterstützung. Ihr Dank galt zugleich auch im Namen der betroffenen Menschen aus Windischeschenbach, denen mit dieser Hilfe unmittelbar geholfen wird. Die Stadt Windischeschenbach freut sich, mit dem Programm „Bürger helfen Bürgern” einen Beitrag zu leisten und soziale Projekte vor Ort gezielt zu unterstützen. Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, Menschen unbürokratisch und direkt zur Seite zu stehen.
Übergabe der Spende an die Vertreter der Wohngruppe St. Benedikt (Bild: Karlheinz Budnik)

Stadt Windischeschenbach unterstützt Wohngruppe St. Benedikt

Ein erneutes Zeichen der Unterstützung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts setzte die Stadt Windischeschenbach auch im Jahr 2026: Im Rahmen des städtischen Hilfsprogramms „Bürger helfen Bürgern” wurde eine Spende in Höhe von 300 Euro an die Wohngruppe St. Benedikt im Haus Elisabeth übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Bürgermeister Karlheinz Budnik (rechts) gemeinsam mit der zuständigen Sachbearbeiterin Julia Giehl (2. v.l.). Für die Wohngruppe nahmen Bewohnervertreterin Ramona Aschenbrenner (sitzend) sowie Andreas Stumpe von der Katholischen Jugendfürsorge die Spende dankend entgegen. „Mit dieser Unterstützung möchten wir die wertvolle Arbeit der Wohngruppe St. Benedikt weiterhin fördern und einen Beitrag dazu leisten, den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner positiv zu gestalten”, betonte Bürgermeister Budnik im Rahmen der Übergabe. Das Hilfsprogramm „Bürger helfen Bürgern” stehe beispielhaft für den starken Zusammenhalt innerhalb der Stadtgemeinschaft. Die Spende soll insbesondere für Freizeitangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten eingesetzt werden, die das Miteinander stärken und den Bewohnerinnen und Bewohnern bereichernde Erlebnisse ermöglichen. Die Wohngruppe St. Benedikt im Haus Elisabeth engagiert sich für Menschen mit Unterstützungsbedarf und bietet ihnen ein Umfeld, das ein möglichst selbstbestimmtes Leben fördert. Durch individuelle Begleitung und gezielte Angebote wird den Bewohnerinnen und Bewohnern eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Auch auf Seiten der Einrichtung wurde die Unterstützung sehr positiv aufgenommen. Ramona Aschenbrenner brachte im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner ihre Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck und unterstrich die Bedeutung solcher Zuwendungen für das tägliche Leben in der Wohngruppe. Das städtische Hilfsprogramm „Bürger helfen Bürgern” verfolgt das Ziel, soziale Projekte und Einrichtungen vor Ort zu unterstützen und damit den Gemeinschaftssinn in Windischeschenbach nachhaltig zu stärken. Die diesjährige Spende an die Wohngruppe St. Benedikt reiht sich in eine Vielzahl von Maßnahmen ein, mit denen die Stadt ihr soziales Engagement unterstreicht.
Übergabe de Eisgutscheine an Einrichtungsleiter Peter Wasel (rechts) und verschiedenen Ferienkindern (Bild: Karlheinz Budnik)

Osterüberraschung für das „Haus Elisabeth” – Bürger helfen Bürgern

Eine besondere Freude konnten die jungen Bewohnerinnen und Bewohner des „Hauses Elisabeth” kurz vor den Osterferien erleben: Im Rahmen des städtischen Programms „Bürger helfen Bürgern” überbrachte Erster Bürgermeister Karlheinz Budnik eine süße Überraschung. Insgesamt 38 Eisgutscheine im Wert von jeweils 10 Euro wurden an Einrichtungsleiter Peter Wasel sowie stellvertretend an einige Bewohnerinnen und Bewohner übergeben. Eingelöst werden können die Gutscheine in der beliebten Eisdiele Eisdiele La Strada in der Hauptstraße. „Gerade die kleinen Gesten sind es, die oft große Freude bereiten”, betonte Bürgermeister Budnik bei der Übergabe. Mit der Aktion wolle man den jungen Menschen eine unbeschwerte Zeit in den Ferien ermöglichen und ihnen gleichzeitig zeigen, dass sie Teil einer starken Gemeinschaft sind. Das Programm „Bürger helfen Bürgern” stehe genau für dieses Miteinander in der Stadt. Es lebe vom Engagement und der Unterstützung innerhalb der Bevölkerung – und davon, füreinander da zu sein. Einrichtungsleiter Peter Wasel bedankte sich herzlich für die gelungene Überraschung, die bei den Kindern und Jugendlichen sichtlich gut ankam. Die Vorfreude auf einen gemeinsamen Besuch in der Eisdiele sei bereits jetzt groß. Mit der Osteraktion setzt die Stadt Windischeschenbach ein weiteres Zeichen für gelebten Zusammenhalt und soziale Verantwortung vor Ort.
Bürgermeister Karlheinz Budnik (3. v.l.) übergibt mit Organisatorin Sandra Henkens (links) jeweils eine Spende an Peter Wasel (4. v.l.) und Andreas Stumpe (5. v.l.) (Bild: Karlheinz Budnik )

20 Jahre „Eschawecka” Weihnachtsstandl – Erlös für soziale Einrichtungen gespendet

Seit nunmehr 20 Jahren gehört das „Eschawecka” Weihnachtsstandl zur festen Tradition in der Adventszeit in Windischeschenbach. Mit Ausnahme der Corona-Zeit wurden alljährlich am Rathaus Bratwürste und Glühwein angeboten – stets mit dem Ziel, den Erlös einem guten Zweck zukommen zu lassen. An den insgesamt zehn Öffnungstagen im vergangenem Advent beteiligten sich 14 Gruppen und Verbände am Betrieb des Standls. Dabei wurden rund 320 Liter Glühwein ausgeschenkt und 98 Kilogramm Bratwürste verkauft. Der erwirtschaftete Erlös wurde erneut vollständig für soziale Zwecke gespendet. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf zwei Einrichtungen in Windischeschenbach: das Haus St. Elisabeth sowie die Wohngruppe St. Benedikt. Im Rahmen einer kurzen Feierstunde bedankte sich Bürgermeister Karlheinz Budnik (3. v. l.) bei den engagierten Vereinen und Verbänden für ihren langjährigen Einsatz. In Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Standlbetreiber und Organisatorin Sandra Henkens (links) übergab er jeweils eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an Herrn Peter Wasel (4. v. l.) vom Haus St. Elisabeth sowie an Herrn Andreas Stumpe (5. v.l.) von der Wohngemeinschaft St. Benedikt. Beide Empfänger bedankten sich sehr herzlich für die großzügige Unterstützung und betonten die Bedeutung solcher Spenden für ihre tägliche Arbeit. Das „Eschawecka” Weihnachtsstandl zeigt damit einmal mehr, wie gelebtes Ehrenamt und starkes Gemeinschaftsgefühl vor Ort nachhaltig Gutes bewirken können.
Bürgermeister Karlheinz Budnik und die Soldaten der 2./PzArtBtl 131 aus Weiden bei den Gedenkfeierlichkeiten in Neuhaus (Bild: Karlheinz Budnik)

Frieden im Fokus: Würdiges Gedenken in Windischeschenbach, Neuhaus und Bernstein

Am Volkstrauertag fanden in Windischeschenbach, Neuhaus und Bernstein würdige Gedenkfeiern für die Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Terror statt. Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen daran teil und setzten gemeinsam ein Zeichen des Erinnerns und der Verantwortung. Bürgermeister Karlheinz Budnik erinnerte in seiner Ansprache daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie niemals selbstverständlich seien. Es sei Aufgabe aller Generationen, die Erfahrungen der Vergangenheit wachzuhalten, den Wert des Friedens zu schützen und aktiv an einem respektvollen und solidarischen Miteinander mitzuwirken. Die Soldaten der Pateneinheit der Stadt, der 2./PzArtBtl 131, stellten unter der Führung von Major Christian Knorn an allen drei Orten eine würdige Ehrenwache. Dieses Mal wurde in Neuhaus ein von der Bundeswehr finanzierter Kranz niedergelegt, der sichtbar ausdrückte, dass die Erinnerung an die Opfer auch heute noch fest im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert ist. Ein besonders eindrucksvoller Moment war der Beitrag der Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Grund- und Mittelschule Windischeschenbach. Mit eigenen Texten, Gedanken und der eindringlichen Botschaft „Wir wollen Frieden!” machten sie deutlich, dass die Sehnsucht nach einer friedlichen Zukunft weit über Generationen hinweg Bestand hat. Pfarrer Hubert Bartel griff dieses Signal auf und betonte, dass Frieden bei jedem Einzelnen beginne – im Alltag, in Worten, im Umgang miteinander und im bewussten Verzicht auf Ausgrenzung. Musikalisch umrahmten die Stadtkapelle Windischeschenbach, die Blaskapelle Neuhauser Boum sowie der Männergesangverein Harmonie die Gedenkfeierlichkeiten auf sehr einfühlsame Weise. Den traditionellen Ehrensalut übernahmen die Böllerschützengruppe der Feuerschützengesellschaft sowie Reinhard Fröhlich, wodurch ein würdevoller und emotionaler Abschluss geschaffen wurde.
Ehrengäste und geehrte Mitglieder der Feuerwehren (Bild: Matthias Höning)

Ehrenabend der Stadt Windischeschenbach: Dank und Auszeichnungen für langjährige Feuerwehrmitglieder

Im Gasthof „Weißer Schwan” fand der alljährliche Ehrenabend der Stadt Windischeschenbach statt. Dabei wurden langjährig aktive Mitglieder der Feuerwehren Windischeschenbach, Neuhaus und Dietersdorf für ihren jahrzehntelangen Dienst mit dem Bayerischen Feuerwehrehrenzeichen geehrt. Die Feuerwehr Bernstein hatte 2025 keine Jubilare. Bürgermeister Karlheinz Budnik begrüßte die Geehrten und deren Partnerinnen und Partner herzlich und dankte ihnen für ihr außergewöhnliches Engagement im Dienst der Allgemeinheit. Die Ehrungen nahm Landrat Andreas Meier vor, der in seinem Grußwort den hohen Stellenwert des freiwilligen Feuerwehrwesens im Landkreis betonte. Kreisbrandrat Marco Saller sprach im Namen der Kreisbrandinspektion – vertreten durch Kreisbrandinspektor Martin List sowie die Kreisbrandmeister Dominik Lang und Matthias Höning – den Dank und die Anerkennung der Feuerwehrführung aus. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit erhielten das Feuerwehrehrenzeichen in Silber: Andreas Forster (FF Windischeschenbach), Johannes Sperr (FF Neuhaus), Johannes Bröckl, Katrin Eckert, Daniel Kleimann und Monika Lang (alle FF Dietersdorf). Das Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Dienst erhielten: Christian Sperber (FF Windischeschenbach), Thomas Wilhelm (FF Neuhaus), Peter Neubauer, Georg Kunz, Simon Rettinger (FF Dietersdorf), Alexander Gralla, Martin Neubauer und Thomas Übelacker (FF Naabdemenreuth). Mit dem großen Feuerwehr-Ehrenzeichen für 50 Jahre wurden Albert Gilch (FF Windischeschenbach) sowie Richard Franz und Wolfgang Käß (FF Neuhaus) ausgezeichnet. Feuerwehrreferent Thomas Wilhelm, selbst Geehrter, sprach im Namen aller Ausgezeichneten und dankte Stadt, Landkreis und Feuerwehrführung für die Anerkennung ihres jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatzes.

Über beiunsdaheim.de:

north