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Kontinuität im Förderverein des Vohenstraußer Waldkindergartens

Der Förderverein „Waldkinder Wilde Wichtel e.v.” des Vohenstraußer Waldkindergartens freut sich über Kontinuität in der Vorstandschaft. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde Larissa Kleber einstimmig zur 1. Vorständin wiedergewählt. Ihre Stellvertretung übernimmt Birgit Reger. Thomas Schieder führt sein Amt als Kassier weiter ebenso wie Michaela Balk als Schriftführerin. Sebastian Kitta und Michael Götz übernehmen die Kassenprüfung. Als Beisitzer reihen sich Peter Gollwitzer, Anna Schönberger, Marco Lingl und Marlies Gruber ein. Larissa Kleber gab einen Rückblick über viele abwechslungsreiche Aktionen, die der Förderverein im letzten Jahr organisiert hat. Highlight war natürlich die Aufstellung des neuen Tipi-Zelts im August, der eine beeindruckende Spendenaktion vorausging. Durch die vielen Spenden waren die Finanzierung und zeitnahe Umsetzung kein Problem. Sonja Janker, Leiterin des Waldkindergartens, bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Förderverein. Sie ist von der Pädagogik, die im Wald gelebt wird, absolut überzeugt und belegt dies durch Beispiele aus dem Kindergartenalltag. Einer ihrer Grundsätze „Spielen macht schlau!” kann sie gemeinsam mit ihrem Team problemlos umsetzen, da den Kindern Raum und Zeit gegeben wird, sich zu entdecken. Marc Betz, der stellvertretend für den Träger h&b learning die über zwei-stündige Anreise in Kauf genommen hat, freute sich über die rundum positiven Berichte aus dem Förderverein und dem Waldkindergarten. Auch Bürgermeister Uli Münchmeier nahm sich die Zeit, an der Sitzung teilzunehmen. Er richtete schöne Grüße der Stadt Vohenstrauß aus und lobte den Einsatz aller im Förderverein. Für ihn ist es keine Selbstverständlichkeit, sich so zu engagieren. Nach dem offiziellen Teil ging die Jahreshauptversammlung in den gemütlichen Teil über. Die offene und willkommene Stimmung setzte sich über den ganzen Abend fort.
An der Jausenstation Stubinger. (Bild: Josef Glas)

Schöne Tage in Kärnten

Am Pfingstmontag machte sich eine rund 40 köpfige Reisegruppe der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß-Tännesberg auf zum „Tor nach Süden”, in das österreichische Kärnten. In Villach angekommen, wurde sich der erste „Longdrink” auf der sonnendurchfluteten Plaza vor dem Hotel genehmigt. Klagenfurt, die Hauptstadt von Kärnten mit seinem opulenten Dom, den Barock- und Renaissancebauten in den engen Gassen, war tags darauf ein interessantes Ziel. Bei der Schifffahrt auf dem „Wörthersee” nach Velden war bei hohen Temperaturen eine frische Brise immer willkommen. Ein begehrtes Fotoobjekt war natürlich das „Schloß am Wörthersee”. Über die Grenze ging es durch den Karawankentunnel zur slowenischen Hauptstadt Ljubljana mit seiner malerischen Altstadt, eine einzigartige Mischung aus eleganter habsburgischer Architektur und südländischem Flair. In Bled, am gleichnamigen See gelegen, setzten die Reisenden mit den Pletna-Booten auf die im See liegende Insel zur Marienkirche über. Auch die „Wunschglocke” ertönte zeitweise mit ihren dreifachen Schlag. Wie bedeutsam die strategisch gut gelegene Stadt Villach mit der mächtigen Pfarrkirche „St. Jakob”schon zur Römerzeit war, erfuhr man bei der Stadtführung. Beeindruckend waren die historischen Gassen mit ihren Innenhöfen. Nach dem Besuch der Stiftskirche Ossiach, ging es hinauf zur Jausenstation Stubinger. Bei deftiger Brotzeit und schwungvoller Musik wurde die Terrasse schnell zur Tanzfläche. Der Biosphärenpark „Nockberge”, Lebensraum von Adlern, Rehwild und vielfältiger Flora, war für die meisten das „Highlight”. Nach jeder Kehre der „Nockalmstraße”, die sich auf über 2000 Meter hinaufschlängelt, gab es Interessantes zu sehen. Kärnten mit herrlichen Seen und eindrucksvollen Schlössern hatte jeden begeistert. Gut heimgekommen, verabredete man sich bereits für den nächsten Pfarrausflug mit dem Wissen, daß Dekan Alexander Hösl und sein Team wieder ein interessantes Ziel ansteuern und perfekt organisieren wird.


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Mit den Kommunionkindern und den Seelsorgern feierte auch Konrektorin Sonja Kramer mit. (Bild: Elena Harwardt)

Feierliche Erstkommunion in Böhmischbruck gefeiert

Parallel zur Feier in Waldau fand am Sonntag auch in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche Böhmischbruck eine Erstkommunionfeier statt. Aufgrund der laufenden Innenrenovierung der Stadtpfarrkirche in Vohenstrauß wurden die Kommunionkinder in diesem Jahr auf zwei Gottesdienste aufgeteilt. Die Feier in Böhmischbruck wurde von Pfarrer Ronald Liesaus zelebriert. Gemeindereferentin Elena Harwardt übernahm die Katechese sowie wesentliche Teile der Gestaltung des Gottesdienstes gemeinsam mit den 25 Kindern. Unter dem Leitwort „Du bist ein Ton in Gottes Melodie” stand die Gemeinschaft im Mittelpunkt der Feier. In der Katechese wurde daran erinnert, dass jeder Mensch wie ein eigener Ton in Gottes großer Melodie ist und dass gerade das Miteinander das Leben und den Glauben bereichert. Auch die Eltern wurden ermutigt, den Glauben gemeinsam mit ihren Kindern weiter im Alltag zu leben. Unser Glaube braucht Vorbilder für unsere Jugendliche und dies sind vor allem einmal die Eltern für die Kinder. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Kinderchor Vohenstrauß unter der Leitung von Magdalena Süss. Mit ihren Liedern sorgten die jungen Sängerinnen und Sänger für eine festliche und lebendige Atmosphäre. Höhepunkt der Feier war der erstmalige Empfang der heiligen Kommunion durch die Kinder – ein bewegender Moment für die Familien und die gesamte Pfarrgemeinde.
Über 60 Karateka aus allen Winkeln Bayerns bereiteten sich auf Ihre Schwarzgurtprüfungen vor (Bild: Groetsch Martin)

Ziel im Blick: Karateka bereiten sich in Vohenstrauß auf Meisterprüfungen vor

An diesem sonnigen Samstag versammelte sich die Karate-Elite erneut in der Pfalzgrafenstadt: Das Karate-Dojo Vohenstrauß im TV hatte zum traditionellen Vorbereitungsseminar geladen. Über 60 Karateka aus allen Teilen Bayerns folgten dem Ruf, um sich intensiv auf ihre erste oder nächste Dan-Prüfung (Meistergrad) vorzubereiten. Als Referenten dieser seit mehreren Jahren erfolgreichen Lehrgangsreihe fungierten wieder Helmut Körber (8. Dan), Vizepräsident und Prüferreferent des Bayerischen Karatebundes (BKB), sowie Marcel Bieber (3. Dan Shotokan), Dojoleiter in Vohenstrauß und Bezirksvorsitzender der Oberpfalz im bayerischen Karatebundes (BKB). Nach einer kurzen Begrüßung startete die erste Trainingseinheit: Kihon (Grundschule). Helmut Sensei legte hierbei größten Wert auf den gezielten Einsatz der Hüfte sowie die korrekte Ausführung von Stellungen und Techniken. „Man muss den Abschluss der Technik finden; die Bewegungen dürfen nicht überhastet werden“, gab der erfahrene Meister den Teilnehmern als Leitlinie vor. Da Basistechniken niemals vernachlässigt werden dürfen, wurden diese bis ins kleinste Detail trainiert – bis hin zu komplexen Kombinationen für die hohen Dan-Prüfungen. Zum Abschluss der Einheit demonstrierten die Anwärter ab dem 3. Dan ihre eigens kreierten Kombinationen und zeigten eindrucksvoll ihre individuellen Stärken.Nach einer kurzen Pause ging es mit Kata (Formenlauf) weiter. Die Teilnehmer genossen die Luxussituation, in 2 Gruppen aufgeteilt von beiden Referenten gleichzeitig geschult zu werden. So kamen die Karateka in den Genuss verschiedenster Ansichten und tiefer Einblicke in das Bunkai (die praktische Anwendung). Auf dem Programm standen unter anderem die Kata Gojushiho Dai, Jion, Hangetsu, Bassai Dai, Tekki Shodan und Sochin. Nach einer weiteren Pause, in der die Teilnehmer die Frühlingssonne über Vohenstrauß genießen konnten, folgte die Abschlusseinheit zum Thema Kumite (Partnerkampf). Hier wurde das zuvor erlernte Wissen rund um den Hüfteinsatz und den korrekten Technik-Abschluss direkt am Partner angewendet. „Keine halbherzigen Techniken!“ – Volle Konzentration und der unbedingte Wille standen im Vordergrund. In verschiedensten Konstellationen und Übungen zeigte Helmut Sensei auf, worauf es beim Kumite in einer Prüfungssituation wirklich ankommt. Am Ende des Lehrgangs waren sich alle einig: Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt. Die Teilnehmer blicken nun mit gestärktem Selbstvertrauen und wertvollen Tipps der Meister auf ihre bevorstehenden Prüfungen entgegen.
Die neu gewählte Vorstandschaft des FV Altenstadt GENAU mit dem 1. Präsidenten Christopher Fröhlich (unten, Mitte) und der 2. Präsidentin Nicole Rösch (unten, Mitte). (Bild: Nicole Rösch)

FV Altenstadt „Genau” weiter auf Erfolgskurs

Der Faschingsverein FV Altenstadt blickte bei der außerordentlichen Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Besonders hervorgehoben wurde der 29. Altenstädter Faschingszug am 14. Februar 2026 mit 32 Gruppen und zahlreichen Besuchern. Auch die After-Zug-Party im Rittersaal des Schloßwirts war erneut sehr gut besucht. Der Verein dankte allen Helfern, insbesondere den Feuerwehren und Unterstützern. Neben den Berichten standen auch wichtige formale Beschlüsse auf der Tagesordnung. Die Mitglieder beschlossen einstimmig eine Neufassung der Vereinssatzung sowie die Eintragung des Vereins ins Vereinsregister. Künftig wird der Verein damit den Zusatz „e.V.” tragen. Ebenso wurde die Beantragung der Gemeinnützigkeit beschlossen. Aufgrund eines Formfehlers mussten außerdem die Neuwahlen des Elfer-Rats wiederholt werden. Christopher Fröhlich bleibt 1. Präsident, Nicole Rösch weiterhin 2. Präsidentin. Theresa Kraus wurde erneut zur Kassiererin und Anna Bäumler zur Schriftführerin gewählt. Als Beisitzer gehören Tobias Sollmann, Sophia Töppel, Lisa Gollwitzer, Johannes Sommer, Marco Pankotsch, Maximilian Striegl und Fabio Voit dem Elferrat an. Die Elfer-Rats Mitglieder Matthias Neumann, Daniela Fleißner und Stefan Striegl legten ihre Ämter nieder. In diesem Zuge wurde Matthias Neumann als Ehrenmitglieder ausgezeichnet, dieser ist einer der Vereinsgründer und war stets ein Mitglied des Elfer-Rats. Auch die beiden Kassenprüfer Stefanie Rösch und Markus Schönberger wurden einstimmig bestätigt. In den Grußworten lobten die Redner den Zusammenhalt sowie die positive Entwicklung des Altenstädter Faschings, der mittlerweile weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt sei.
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