Festgottesdienst mit den Fahnenabordnungen und von links am Altar Pfarrer Maximilian Moosbauer, Pfarrer Moses Gudapati, Pfarrer Gerhard Wagner und Kaplan Placide Kabamba (Bild: Karlheinz Hofmann)

Herz-Jesu-Fest in Rottendorf

Bereits seit 234 Jahren wird in der Pfarrei Rottendorf das Herz-Jesu-Bruderschaftsfest feierlich begangen. Mit einem Festgottesdienst, an dem auch die Ortsvereine mit ihren Fahnen und Bruderschaftsmitglieder von auswärts teilnahmen, begannen die Feierlichkeiten. Pfarrer Gerhard Wagner konnte als Hauptzelebrant und Festprediger Pfarrer Moses Gudapati aus der Nachbarpfarrei Wutschdorf, Pfarrer Maximilian Moosbauer aus Schwarzenfeld und Kaplan Placide Kabamba in der festlich geschmückten Pfarrkirche begrüßen. Pfarrer Gudapati ging in seiner Predigt auf die tiefe Verwurzelung der Pfarrei im Glauben seit der Gründung der Bruderschaft im Jahr 1793 ein und lobte die Beständigkeit und das Vertrauen auf die Hilfe und Güte des Herzens Jesu und die Erhaltung der Tradition. Ebenfalls schon Tradition ist, dass der Kirchenchor aus Rottendorf die Festmesse feierlich umrahmt. Jedes Jahr werden am Bruderschaftsfest die Kommunionkinder des jeweiligen Jahres aufgenommen und in das Bruderschaftsbuch, welches seit 1793 noch das selbe Buch ist, eingeschrieben. Nach dem Festgottesdienst wurde das Allerheiligste in einer feierlichen Sakramentsprozession mit Gebet und Gesang und der Marschmusik der Jugendblaskapelle Nabburg durch das geschmückte Dorf getragen. Nach dem Gottesdienst traf man sich zum Frühschoppen im Vereinsstodl. Die Kirchengremien mit den Geistlichen, die Ministranten, die Ehrenamtlichen in der Pfarrei und der Kirchenchor ließen den Festtag beim gemeinsamen Mittagessen in Inzendorf beim Gasthaus Birner ausklingen.
Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in Rottendorf bei seinen Dankesworten am neuen Kreuz an die Gläubigen, den Pfarrgemeinderat sowie die Kirchenverwaltung, wie auch die Spender und Handwerker. Der Standplatz zwischen Kirche und Schule sei ideales Glaubenszeugnis.  (Bild: Michael Götz)

Schulkreuz ist Glaubenszeugnis

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer war kürzlich in Rottendorf und weihte das neue, schöne Schulkreuz mit Standplatz zwischen der Kirche St. Andreas und der Volksschule. Das bisherige Kruzifix an gleicher Stelle war aufgrund jahrzehntelangem Witterungsverschleiß nicht mehr standsicher. Das Dorfkreuz ist, dem Herrgott zuliebe, sogar noch schöner geworden. Pfarrer Gerhard Wagner von der Pfarreiengemeinschaft Schmidgaden-Rottendorf begrüßte Voderholzer in Rottendorf im Zusammenhang mit dem Kreuzweg auf den Calvarienberg und bat ihn danach auch um die Weihe des neuen Schulkreuzes im Ort. Der Bischof dankte dort allen Bürgerinnen und Bürgern der Ortschaft samt dem Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung, wie auch allen darüber hinaus für großes Engagement zugunsten des Glaubens und des Ortes. Alle Rottendorfer seien sicher auch stolz darauf, dass das Kreuz für den Herrgott wieder so schön geworden sei und sagte dabei ein besonderes Vergelt’s Gott an die Firmen Werner Schönberger (Schreinerei) sowie Andreas Altmann (Zimmerei) innerhalb der Pfarreiengemeinschaft. Bürger hatten ebenso darauf hingewiesen. Des Bischofs Lob galt aber auch allen Handwerkern sowie Spendern. Es sei künftig insbesondere ein Glaubenszeugnis beispielsweise für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Erwachsenen und die Besucher des Ortes. Der Standplatz zwischen Gotteshaus und Schule sei daher auch bestens und gute Sichtverbindung. Und der Bischof schon vor der Segnung weiter: Kleine Flur- und Ortsdenkmäler in der Landschaft zeigen der Pfarreien Identität. Für den schönen Blumenschmuck zur Weihe dankte der Diözesanbischof allen fleißigen Frauenhänden. Und nach einer kurzen Stille vor dem Kreuz spendete der Oberhirte aus Regensburg zusammen mit allen Gläubigen seinen Segen. Er besprengte das Kruzifix mit Weihwasser und sprach die Hoffnung aus, dass es der Witterung und den Wogen der Zeit für die nächsten Jahrzehnte wieder standhalten möge. Ein gemeinsames Vaterunser und Gegrüßet seist du, Maria für die uns stets immer liebende Gottesmutter, wie Voderholzer meinte, beschloss die Weihe. Im Rottendorfer Vereinsstadel ging man schließlich bei Kaffee und Kuchen zusammen mit dem Bischof zum gemütlichen Teil des Nachmittags über.
Ehrungen beim Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein. Das Bild zeigt (sitzend von links) Emmeran Pösl, Johann Hofmann, Franz Ries sowie stehend von links nach rechts 2. Bürgermeister Andreas Altmann, Marianne Bauer, 1. Vorsitzende Anita Graf, Maria Schmidbauer, stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Lenhart. (Bild: Josef Mutzbauer)

Gartenbauverein Rottendorf ehrt langjährige Mitglieder

Zur Jahreshauptversammlung des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins Rottendorf im Feuerwehrhaus Rottendorf waren zahlreiche Mitglieder erschienen. Die 1. Vorsitzende Anita Graf berichtete von den zahlreichen Aktivitäten des Vereins, der derzeit 202 Mitglieder, davon 64 Kinder und Jugendliche umfasst. Die Jugendleiterin Simone Schönberger erstattete sodann ihren umfassenden Bericht über die Aktivitäten der „Rondorfer Groshupfer” und stellte das Jahresprogramm für 2026 vor. Als nächstes folgte der Bericht der Schriftführerin Claudia Pösl sowie der detaillierte Kassenbericht der Kassierin Carina Pröls. Stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender Gerhard Lenhart führte aus, dass die Gemeinde stolz auf diesen Verein sein könne, der zu so einem schönen Ortsbild beitrage. Höhepunkt der Versammlung war die Auszeichnung zahlreicher Mitglieder für ihre Treue zum Verein durch stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Lenhart, 1. Vorsitzende Anita Graf und 2. Vorsitzende Veronika Birner. Karin Hofmann, welche leider nicht persönlich anwesend war, wurde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Verein mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein erhielt Maria Schmidbauer die Ehrennadel in Gold. Für 25-jährige Tätigkeit in der Vereinsleitung wurde der 1. Vorsitzenden Anita Graf die Ehrennadel in Gold verliehen. Marianne Bauer, Johann Hofmann, Emmeran Pösl und Franz Ries erhielten jeweils für 50-jährige Mitgliedschaft im Verein die Ehrennadel mit Kranz. Anna Götz und Christa Plößl, welche beide leider nicht persönlich anwesend waren, wurden ebenfalls für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein mit der Ehrennadel mit Kranz ausgezeichnet.


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Vorstandschaft mit Jagdpächter Nord / Süd, v.l. 2.Vorstand: Andreas Heinrich, Jagdpächter Bogen Süd: Josef Luber, Jagdpächter Bogen Süd: Richard Götz, Beisitzer: Michael Schönberger, Neuer Jagdpächter Bogen Nord: Sebastian Weigert, 1.Vorstand: Ägidius Viehauser, 2.Bgm: Andreas Altmann. (Bild: Ägidius Viehauser)

Jagdpacht für Bogen Nord in Rottendorf, Gemeinde Schmidgaden mit überwältigender Mehrheit verlängert

In der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Rottendorf wurde der Aufnahme sowie der Pachtverlängerung für den Bogen Nord mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Sebastian Weigert wurde als neuer Mitpächter ab 01.April 2026 aufgenommen. In der Jagdversammlung am 30.Januar 2026 konnte Jagdvorsteher Ägidius Viehauser den 2.Bürgermeister Andreas Altmann, die Rottendorfer Jäger und die 94 wahlberechtigten Jagdgenossinen und Jagdgenossen herzlich willkommen heißen. Die Versammlung hatte einen wichtigen Tagesordnungspunkt mit der Aufnahme eines neuen Jagdpächter und der Verlängerung der Jagdpacht für weitere 9 Jahre, bis 31.03.2036 für den Jagdbogen Nord. Zunächst berichtete der Jagdvorsteher über das zurückliegende Jagdjahr. Der 2. Bürgermeister bezeichnete das Verhältnis zwischen Jagdpächtern, Jägern und die Zusammenarbeit mit der Gemeinde als sehr gut. Er bedankte sich, dass die Jagdgenossenschaft immer mit einem guten Beispiel vorangegangen ist und sich an den Wegebaumaßnahmen beteiligt habe und auch in den letzten Jahren wieder einen Teil des Jagdpachtschillings zurückgelegt habe. Er appellierte dafür, dies erneut in der Versammlung zu beschließen. Jagdpächter Richard Götz berichtete über folgende Abschüsse: es wurden 42 Rehe, 4 Füchse, 4 Marder, 3 Krähen und 2 Reiher geschossen. Am Schluss bat er darum, dass Sebastian Weigert als Mitpächter mit aufgenommen wird und die Jagdpacht für den Bogen Nord um weitere 9 Jahre ab 2027 verlängert wird. Unter der Leitung von 2. Bürgermeister Andreas Altmann wurde anschließend entsprechend den Regeln schriftlich über die Aufnahme eines neuen Mitpächter und über die Jagdpachtverlängerung abgestimmt. Das Ergebnis war eindeutig: Mit überragender Mehrheit wurde dem Antrag stattgegeben. In der Abstimmung zur Verwendung des Jagdpachtschilling, wurde beschlossen, dass 45% ausbezahlt werden, 45% verbleiben zur freien Verfügung in der Jagdkasse und 10% verbleiben in der Jagdkasse für den normalen Betrieb und im Sommer wird ein Grillfest für alle Jaggenossen mit Partner und Kinder durchgeführt. Zum Schluss bedankte sich der neue Mitpächter Sebastian Weigert für das im entgegengebrachten Vertrauen und übergab der Jagdgenossenschaft 1000 Euro für die Jagdkasse zur freien Verwendung.
Die Ehrenwache im Kriegerdenkmal mit Ehrenkranz.  (Bild: Birgit Altmann)

Volkstrauertag in Rottendorf – „Friede ist das Meisterwerk der Vernunft“

Am Vorabend des Volkstrauertages wurde in Rottendorf der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Beginnend mit einem feierlichen Gottesdienst, welchen Kaplan Placide zelebrierte, zogen im Anschluss die Fahnenabordnungen samt Vereinen und der Bevölkerung im Fackelzug zum Kriegerdenkmal im Karner. Dort stand die aus vier Mann bestehende Ehrenwache zur würdigen Gestaltung der Zeremonie. Kaplan Placide segnete die Erinnerungsstätte. Nun richtete 1. Vorsitzender der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf Andreas Altmann das Wort an die Bevölkerung. In seiner Ansprache erinnerte Altmann an die beiden Weltkriege und daran, wie wichtig es ist für Frieden einzustehen. „Friede so lehrt uns die Geschichte ist nicht ansteckend. Kriege breiten sich aus wie Epidemien, denen nur Klugheit, Verständigungswille und sittliche Entschlossenheit Einhalt gebieten können. Frieden zu schließen und zu halten, das verlangt auch Großmut und die Kraft zur Vergebung auf allen Seiten! Setzen wir uns gemeinsam für ein nachhaltiges und friedvolles Zusammenleben ein, stellen wir uns dieser Verantwortung!“ so der Vorsitzende. Auch in diesem Jahr zogen Kameraden der SRK Rottendorf im Namen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge von Haus zu Haus und sammelten Spenden. Altmann bedankte sich bei der spendenfreudigen Bevölkerung und den fleißigen Sammlern. In der Obhut des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. befinden sich in 46 Staaten 832 Kriegsgräberstätten mit einer Fläche von 770 Hektar. Das sind 7,7 Millionen Quadratmeter, so groß wie 980 Fußballfelder. „Ihre Spendenbeiträge finden gute und sinnvolle Verwendung beim Volksbund.“ Betonte Altmann. Darauf folgte das ehrende Totengedenken. Als Wahrzeichen für den Frieden und das Gedenken an alle, die Tod und Leid ertrugen, wurde ein Ehrenkranz am Mahnmal niedergelegt. Die Jugendblaskapelle Nabburg begleitete die gesamte Veranstaltung musikalisch und spielte das Lied vom Guten Kameraden, bei dem der Ehrensalut abgegeben wurde. Die Zeremonie endete mit der Bayern- und der Deutschlandhymne. Das Altartuch im Karner war in die Jahre gekommen. Die Kameradinnen Maria Altmann und Gisela Ries entschieden sich, in mühevoller Handarbeit ein neues Tuch mit der Aufschrift „Frieden für die Welt“ anzufertigen und dieses unentgeltlich zu übergeben. Pünktlich zu diesem wichtigen Gedenktag fand das neue Altartuch seinen Platz im Karner und ließ den Opfertisch im Kriegerdenkmal in neuem Glanz erstrahlen.
Die Reisegruppe vor dem Deutz-Fahr Land in Lauingen.  (Bild: Birgit Altmann)

Besuch im Deutz-Fahr Land der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf

Mit dem Reisebus ging es in den frühen Morgenstunden los, in Richtung Lauingen. Auf halber Strecke wurde Kaffee und Kuchen serviert, welchen Frau Sonja Heinrich und Kameradin Maria Altmann zur Verfügung stellten. Ohne weitere Verzögerungen kam die Reisegruppe wohlbehalten am Ziel an. Nach der Begrüßung durch zwei Mitarbeiter der Deutz-Fahr AG, welche die Werksbesichtigung und den gesamten Aufenthalt begleiteten und für Fragen bereit standen folgte eine Filmvorführung über die Geschichte und die aktuelle Situation des Traktorenherstellers. Anschließend ging es in die Produktion. Dort konnten sich die Technikinteressierten aus nächster Nähe ein Bild von der Entstehung eines Deutz-Fahr machen. Begonnen mit den ersten Verschraubungen über die Lackieranlage, der Hochzeit (so nennt man das Zusammenführen von Kabine und Zugmaschine) bis zur Prüfstraße, wo jeder fertiggestellte Traktor auf seine Tauglichkeit und Qualität gecheckt wird. Das Mittagessen erfolgte in der Werkskantine. Im Anschluss nahmen die Teilnehmer das Deutz-Fahr Museum in Augenschein. Zu besichtigen gab es zahlreiche Maschinen des Herstellers, von verschiedenen Oldtimern bis hin zu den aktuellen Modellen. Abschließend bestand die Möglichkeit zum Stöbern im Fanshop und jeder Teilnehmer erhielt ein kleines Gastgeschenk. Auf der Rückfahrt machten die Ausflügler noch Halt zum gemeinsamen Abendessen. Von dort aus ging es dann Richtung Heimat. 1. Vorsitzender Andreas Altmann bedankte sich bei allen Reisenden für die Teilnahme.
Die Wallfahrer der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf bei ihrer Ankunft in Ilsenbach.  (Bild: Birgit Altmann)

Soldatenwallfahrt nach St. Quirin Ilsenbach / Püchersreuth

Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf (bei Schmidgaden) machte sich mit einer Abordnung auf den Weg zur Soldatenwallfahrt in die Kirche St. Quirin. Kamerad Johann Wagner steuerte den Bus sicher nach Ilsenbach. Dort begann die Feierlichkeit mit einem Standkonzert. Im Anschluss setzte sich der Kirchenzug, bestehend aus zahlreichen Kameradschaften im Gleichschritt in Richtung Wallfahrtskirche in Bewegung. Beim Festgottesdienst erinnerte Hauptzelebrant H. H. Domkapitular M. Dreßel an Papst Pius XII., welcher kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges zum Papst gewählt wurde und es sich zum Hauptziel gemacht hatte, den Frieden zu fördern und die Botschaft Christi in der Welt zu verbreiten. Was sein Wahlspruch: „Der Friede ist das Werk der Gerechtigkeit“, nochmal zum Ausdruck brachte. „Nichts ist verloren durch den Frieden, alles kann verloren werden durch den Krieg”, diesen eindringlichen Appell richtete er als neu gewählter Papst am 24. August 1939 in einer Radiobotschaft an die Welt. Mit der Bayernhymne schloss der kirchliche Teil und es wurde zum Weltlichen übergegangen. Unter den alten Lindenbäumen verbrachten die Wallfahrer schöne Stunden mit Schmankerl vom Grill, Käse, Fischsemmeln und kühlen Getränken. Die Störnsteiner Blaskapelle umrahmte die gesamte Feier musikalisch. Bei der Heimfahrt bedankte sich 1. Vorsitzender Andreas Altmann bei allen Teilnehmern und führte an, dass die Soldatenwallfahrt nach Ilsenbach auch nächstes Jahr wieder auf dem Vereinskalender steht.
Die Kommunionkinder mit Pfarrvikar Placide Kabamba, und Pfarrer Gerhard Wagner. (Bild: Claudia Pösl)

„Kommt her und esst!”-Erstkommunion in der Pfarrkirche St. Andreas

Unter dem Motto „Kommt her und esst!” empfingen 13 Kinder aus Rottendorf und Trisching das Sakrament der Erstkommunion. Seit Anfang des Jahres hatten sich die 10 Mädchen und 3 Buben auf den großen Tag vorbereitet. Am letzten Sonntag war es dann endlich soweit. Die 13 Kinder trafen sich vor dem Gottesdienst mit ihren Eltern und Geschwistern an der Grundschule Rottendorf, wo sie von Pfarrer Gerhard Wagner, Pfarrvikar Placide Kabamba und den Ministranten bei strahlendem Sonnenschein abgeholt und in die festlich geschmückte Pfarrkirche geleitet wurden. Dort zelebrierten beide Geistliche den Festgottesdienst, welcher an vielen Stellen von den Erstkommunionkindern und ihren Eltern mitgestaltet wurde. Musikalisch wurde der Gottesdienst von dem Gesangsduo „Marina & Magdalena” umrahmt. Auch die Kommunionkinder selbst brachten sich musikalisch in die Feier ein. Zur Gabenbereitung sangen die Kinder unter der Begleitung von Romy Weikmann mit der Blockflöte das Mottolied „Kommt her und esst!”, in dem es heißt: „Heute seid ihr hergekommen, ihr dürft meine Gäste sein.”. Zum Schluss des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Gerhard Wagner bei allen, die bei der Vorbereitung zur Erstkommunion geholfen haben. Am Nachmittag fanden sich die Kinder noch einmal zur gemeinsamen Dankandacht in der Kirche in Trisching ein. Hier wurden auch die mitgebrachten Gebetbücher, Rosenkränze und Kreuze gesegnet. Erstmals zum Tisch des Herrn gingen: Seraphina Daucher, Lena Bauer, Leonie Holzgartner, Noah Birner, vorne v. l.: Helene Pösl, Lena Ries, Eva Tölg, Iris Weikmann, Hanna Neidl, Verena Pösl, Anna Ries, Fabian Flierl, Benno Roith
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