Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Grundschule Rottendorf konnte Konrektorin Frau Mois zahlreiche Gäste und Mitglieder herzlich begrüßen. Die Vorstandsvorsitzende Anita Graf hieß in ihrer Ansprache besonders den zweiten Bürgermeister Andreas Altmann, die Gemeinderäte Jens Tölg und Martin Bauer, die Lehrkräfte Frau Hofmann und Frau Ram sowie die „gute Seele der Schule“ Manuela Weikmann willkommen. Ebenso begrüßte sie alle Vorstandsmitglieder und anwesenden Fördervereinsmitglieder.
Im anschließenden Tätigkeitsbericht ließ der Vorstand das vergangene Jahr Revue passieren. Der Förderverein zählt aktuell 93 Mitglieder und war unter anderem regelmäßig bei Elternbeiratssitzungen sowie bei der Gemeinderatssitzung zum Thema Schulumbau vertreten. Aktiv unterstützte der Verein zahlreiche schulische Veranstaltungen wie das Sommerfest und die Adventsfeier.
Besonders erfreulich waren die eingegangenen Spenden, z. B. von der Reservistenkameradschaft Rottendorf. Diese Mittel flossen in vielfältige Anschaffungen und Projekte, darunter ein neues Gerätehaus für den Pausenhof, ein Baumschneidekurs, Kürbissuppe aus selbst angepflanzten Kürbissen im grünen Klassenzimmer, Faschingskrapfen, neue Bücher für die Schulbücherei sowie Abschiedsgeschenke für die Viertklässler.
Eine geplante Anschaffung für dieses Schuljahr wäre eine wetterunabhängige Tischtennisplatte für den Pausenhof, für deren Beschaffung nach zusätzlichen Spendern gesucht wird, da sich die Anschaffungskosten auf ca. 2500 Euro belaufen werden.
Im weiteren Verlauf informierte zweiter Bürgermeister Andreas Altmann über die geplanten Umbaumaßnahmen an der Schule. Positiv wurde aufgenommen, dass das grüne Klassenzimmer erhalten bleiben soll. Der Baubeginn ist nach dem Jubiläums FFW-Fest in Rottendorf im Juli geplant; das Thema wird zudem in der kommenden Gemeinderatssitzung am 11. Februar erneut auf der Tagesordnung stehen.
Zum Abschluss sprach Martin Bauer, Bürgermeisterkandidat für Schmidgaden, über die Bedeutung des Schulstandorts. Er betonte, dass die Grundschule nach Möglichkeit erhalten bleiben solle, da dort ein sehr familiäres Klima herrsche und es sich um eine tolle Schule handle.
Die Versammlung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig das Zusammenspiel von Schule, Gemeinde und Förderverein für eine lebendige und zukunftsfähige Schulgemeinschaft in Rottendorf ist.