Am 18. März stellten sich 27 Judoka beim SC Eschenbach einer Gürtelprüfung. Alle zeigten erfolgreich ihr Können und durften die neuen Gürtel stolz entgegennehmen.
Zuerst präsentierten die Judoka vor Prüfer Michael Nicola aus Schwandorf die Fallschule. Danach wurden sie aufgeteilt: Bei den Weißgurten starteten AnfängerInnen zwischen 5 und 40 Jahren. Nach einer höflichen Verbeugung zeigten sie eine Wurftechnik mit anschließendem Festhalter, aus dem sich die Nachwuchs-Judoka sogar schon wie im Wettkampf befreien konnten. Prüfer Michael Nicola verkündete, dass alle bestanden hatten, und übergab mit einer Verbeugung die Urkunden an die frischgebackenen Weiß-gelb-Gurte. Über ihre farbigen Gürtel freuten sich Omar Alhiyal, Johann Buchfelder Junior und Senior, Antonia und David Cernescu, Emilian Drat, Luka Fazakas, Kayden Iuhasz, Veronika Lang, Anne, Maximilian und Sophia Münster, Paul Münster, Lies Roder und Kerstin Thumbeck.
Nun folgten die bereits etwas erfahreneren Judoka, die im letzten halben Jahr intensiv für den Gelbgurt geübt hatten. Für sie standen drei Wurftechniken sowie vier Festhalter aus realistischen Situationen auf dem Programm. Zunächst zeigten sie die Würfe: einen Hüftwurf, einen Schulterwurf zur anderen Seite sowie einen Fußwurf. Anschließend ging es von einem Wurf direkt in den Festhalter und die Prüflinge demonstrierten ihre gelernten Haltetechniken in einem Festhalterwechsel. Dabei nutzten sie sinnvoll die Versuche der PartnerInnen, sich zu befreien. Zuletzt waren die Judoka beim Randori gefordert; im Übungskampf bewiesen sie, dass sie die Techniken auch praktisch anwenden können. Am Ende waren alle gut ausgepowert und hatten ihr Bestes gegeben. Auch Prüfer Michael Nicola war zufrieden und konnte allen zum neuen Gürtel gratulieren. Josephine Brunner, Paula Dolle, Finn und Summer Hall, Maya Jakimenko, Julius König, Jacob Loffler, Stanislav Makarov, Amelia Niemczuk, Toni Ritter, Lotta von Schirp und Helene Wiesent sind nun stolze Gelbgurte.