Vier Eschenbacher Judoka waren am 14. März beim Event „Randori meets Bundesliga“ in Abensberg dabei. Für Finn, Sky und Summer Hall sowie Toni Ritter war es eine tolle Erfahrung und ein spannender Tag.
Am Vormittag startete die Veranstaltung mit einem Lehrgang, bei dem Bundesliga-Kämpfer des TSV Abensberg Stand- und Bodentechniken vermittelten. Die Judoka der Altersklassen U9 und U11 konnten dabei viel Neues lernen und zusammen üben. So schwand beim gemeinsamen Trainieren nach und nach die Nervosität, und auch anfangs knifflig erscheinende Techniken waren am Ende gut machbar. Alle nahmen Inspirationen für das Training daheim mit.
Nach der Mittagspause folgte eine anstrengende Randori-Einheit – 20 Übungskämpfe standen auf dem Programm. Hier gab es viele Gelegenheiten, mit Judoka aus anderen Vereinen in Kontakt zu kommen und miteinander spielerisch zu kämpfen. Nach zehn Stand-Randoris ging es für zehn weitere Kämpfe in den Boden, bevor der Stempelpass bei allen gut gefüllt und jeder ausgepowert war. Als Belohnung bekamen die jungen Judoka zum Abschluss je eine goldene Medaille überreicht, die die Eschenbacher Nachwuchs-Kämpfer stolz entgegennahmen.
Den letzten Teil des großen Events bildete der Bundesliga-Kampf des TSV Abensberg gegen den JC Rüsselsheim. Beide Vereine hatten sowohl einheimische Talente als auch international hochkarätige Kämpfer in ihren Reihen. Beim Einmarsch der Mannschaften durften die jungen Judoka als Einlaufkinder dabei sein – so liefen auch die vier SCEler stolz an der Hand der Spitzenathleten auf die Matte. Anschließend gab es spannende Kämpfe zu sehen. Schließlich gewannen die Abensberger ihren Heimkampf mit 9:5 und wurden vom Publikum gefeiert. So war die „Randori meets Bundesliga“-Veranstaltung für das Team Eschenbach eine tolle Erfahrung und eine besondere Gelegenheit, Neues kennenzulernen. Als Nächstes stellen sich die jungen Judoka einer Gürtelprüfung, und Ende März steht das Domreiter-Turnier in Bamberg an.