Beim Karten- und Schachverein ist Kontinuität angesagt. Für die Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung galten die bisherigen Führungskräfte des Vereins als Trumpf. In ihren Ämtern bestätigt wurden Harald Drobig (Vorsitzender), Christine Held (2. Vorsitzende), Thomas Riedl (Geschäftsführer), Sonja und Franziska Drobig (Schriftführerinnen), Maria Brenneiser (Kassenführerin), Christian Held (Spartenleiter Karten), Hans-Peter Schramm („Facilitymanager“), Heidi Riedl und Katja Thannreuter (Revisoren).
In seinem Jahresbericht ließ Drobig eine bunte Folge von eigenen und besuchten Veranstaltungen lebendig werden und kommentierte das Geschehen bei Christbaumbeleuchtungsfeier mit Nikolausbesuch in Apfelbach, den Vereinsmeisterschaften im Kartenspiel und Kegeln, Weiherfest, Vereinsmeisterschaftsfeier, Dorfweiherfest, Vater- und Muttertagsfeier, 46. Stadtmeisterschaft im Kegeln mit 188 Teilnehmern in 48 Mannschaften, der Pokalfeier dazu und beim Helferfest. Zu den Aktivitäten des Vereins zählte er auch die Beteiligung an Bürgerfest, Gruselspaziergang und Volkstrauertag und die Besuche von SCE-Sommerfest, Gartenfest der Feuerwehr und Oktoberfest der Stadtkapelle. Besonderen Stellenwert maß er den weiteren Arbeiten an der Gerätehalle am Apfelbacher Dorfweiher bei und ging auf den weiteren Innenausbau und den Beginn der Außenarbeiten ein. Mit der Übergabe eines Präsents dankte er Heinz Fuchs für die stete Reinigung von Vereinsgerätschaften und ehrte mit Dankurkunden Harald Held und Albert Metzner für 50 Jahre Mitgliedschaft.
Zweiter Bürgermeister Udo Müller sah im KSV einen „rührigen Verein mit vielen jungen Mitgliedern, der ins öffentliche Geschehen eingebunden ist und es mitgestaltet“. Ähnlich äußerte sich stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender Peter Teschke und zeigte sich froh darüber, einen solchen Verein in Eschenbach zu haben. „Ihr habt mit dem Vereinsheim ein Vorzeigeobjekt geschaffen“ bescheinigte Ehrenvorsitzender Klaus Lehl der rührigen Gemeinschaft und resümierte mit Blick auf die Neumitglieder: „Da wächst etwas heran.“