Der Schauplatz des 3.und 4.Laufes zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft 2026 war die ehemalige Rennstrecke des Trierer Bergrennens nahe der Grenze zu Luxemburg. Zwischen den Ortschaften Fell und Thomm zählte dieses Rennen sogar vor Jahren zur Berg Europa Meisterschaft. Der MSV Osann Monzel organsierte diese Saison auf einem Teilstück dieser Rennstrecke dann seinen 63.und 64.DMSB-Slalom.Rennleiter Manfred Bläsius konnte zu dieser Veranstaltung 130 Fahrer und Fahrerinnen begrüßen. Unterstützt wurde der MSV Osann Monzel auch von einigen Nachbarclubs und den Örtlichen Vereinen der Ortschaft Fell, in dem sich auch das Fahrerlager befand. Insgesamt konnten die Verantwortlichen auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.Neben der Spitze der Deutschen Rennslalom Meisterschaft gingen auch einige Fahrer der Deutschen Berg Elite an den Start. Allen voran der Deutsche Bergvizemeister von 2025 Patrik Orth.Er konnte sich am Samstag bei der 63.Ausgabe den Gesamtsieg auf seinem Porsche 997 GT 3 Cup sicher, Mit Tobias Merkl, Sven Seidel und Dominik Schraml waren auch 3 Fahrer aus der Region dabei. Nach den guten Ergebnissen der Slaloms in Eggenfelden ging es darum sich gegen die starke Konkurrenz der Bergszene zu behaupten. Wie eng es in den einzelnen Klassen zu ging zeigten die Zeiten teilweise ging es um Hundertstel Sekunden. Tobias Merkl vom AC-Friedenfels musste leider seinen BMW 325 i bereits am Samstag nach einer Kollision mit der Leitplanke abstellen. Dadurch war ein Start für den Sonntag unmöglich. Gute Aussichten auf vordere Klassenplätze hatten auch Dominik Schraml und Sven Seidel beide MSC Wiesau. Eine starke Vorstellung lieferte Dominik Schraml mit seinem VW EMP Polo in der Gruppe H bis 1300 ccm. An beiden Tagen konnte der Mehlmeiseler die Klasse vor Ralf Schäfers vom MSC Schmallenberg gewinnen. Mit diesen Ergebnissen zählt er weiterhin zu den Favoriten um den Meistertitel. 6 Fahrer hatten ihre Nennung neben Sven Seidel in der Gruppe H bis 1600 ccm abgegeben. Bereits im Trainingslauf zeigte sich das 4 Fahrer um den Klassensieg in Frage kamen. Mit Johannes Dambach sicherte sich ein Fahrer aus der Region am Samstag und Sonntag den Klassensieg. Hinter Dambach konnte sich Sven Seidel auf dem Citroen C2 den 2.Rang am Samstag sichern. Ein Tag später musste sich der Wiesauer trotz starker Leistung Aufgrund eines Pylonen Fehler mit Rang 3 in der Klasse zufriedengeben.