Der liturgische Dienst in der Kirche ist für jeden jungen Menschen etwas Besonderes. Eine übernommene Aufgabe, die viel Freizeit in Anspruch nimmt, zum Glauben, Vertrauen, Zusammenhalt und zur Ehre Gottes gehört.
„Diese Freude“. So hat Pfarrer Max Früchtl im letzten Pfarrbrief die Aufnahme von acht neuen Ministranten den Pfarrangehörigen angekündigt. Die Bemühungen des Pfarrers haben zum Erfolg geführt. Und dies in einer Zeit, in der es gewiss nicht einfach ist, junge Menschen für eine solche Aufgabe zu gewinnen. Schon bei den Vorbereitungen zeigte sich, dass die sechs Mädchen und zwei Buben mit Begeisterung bei der Sache sind und Messdiener sein zu dürfen. Sie haben dabei die volle Unterstützung der Eltern erfahren. Die freuen sich, dass sich ihr Kind dieser wertvollen Aufgabe in der Heimatkirche St. Johannes der Täufer stellt. Denen danke der Geistliche für ihre Unterstützung besonders.
In der Eucharistiefeier am 17. Sonntag im Jahreskreis dankte Pfarrer Früchtl jedes der Kinder für ihre Bereitschaft im Altardienst tätig zu sein. Als äußeres Zeichen überreichte er den acht neuen Messdienern ein gesegnetes Kreuz. In die Gemeinschaft der Ministranten wurden aufgenommen: Samuel Kreuzer, Toni Kett, Rebecca Gailitzdörfer, Penelope Senikidis, Leni Höfner, Valentia Fischer, Laura Bäuml und Lara Sladky. Nunmehr zählt die Pfarrgemeinde insgesamt 31 Messdiener. Als Oberministranten fungieren Tamino Hacker und Jessica Striegl.
Eine besondere Freude war es für Pfarrer Früchtl, treuen Ministrantendienst auszuzeichnen. Seit über 10 Jahren sind im Kirchendienst Fabian Frank und Jessica Striegl tätig. Sie erhielten eine Urkunde und ein kleines Weihrauchfass als Präsent.