Die katholische Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer stand am Sonntag ganz im Zeichen der Erstkommunion von 18 Kindern. Pfarrer Max Früchtl hat mit den Kindern und Tischeltern lange Zeit vorher die Vorbereitungen getroffen. Zum Abschluss findet am 10. Mai, um 10 Uhr in der Pfarrkirche ein Dankgottesdienst statt.
18 Mädchen und Buben traten erstmals an den Tisch den Herrn. Es waren dies: Mia Beer, Sarah Hähnisch, Xenia Griesbach, Maximilian Braun, Valentia Fischer, Paul Konz, Lucie Heumann, Lukas Graser, Samuel Kreuzer, Markus Saller, Toni Kett, Helene Lindner, Rebecca Gailitzdörfer, Lara Sladky, Laura Bäuml, Leni Höfner, Penelope Senikidis und Lara Nickl.
Unter Glockengeläut, voran mit Kreuz, Ministranten, Rektorin Gunda Hartinger, Klassenlehrer Martin Schaller, Kommunionhelferinnen Elisabeth Lehner und Christian Schaller mit Pfarrer Max Früchtl bewegte sich der Kirchenzug ins festlich geschmückte Gotteshaus. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Kirchenmäuse und der Flosser Jugendchor unter Leitung von Elisabeth König. An der Orgel spielte Stephan König.
Seine Freude drückte Pfarrer Früchtl durch Überreichung eines gesegneten Kreuzes an die Kommunionkinder aus. Lange Zeit haben sich die Kinder auf diesen großen Tag in ihrem Leben vorbereitet. Sie wurden von den Tischmüttern, die den Kindern Gutes und Großes erwiesen haben, bestens bereut und vorbereitet. Das sei nicht selbstverständlich. Die katechetische Arbeit lag wieder in den bewährten Händen von Christina Schaller, bestens unterstützt von Elisabeth Lehner, Als Tischmütter engagierten sich Cornelia Bäuml, Julia Lindner, Alexandra Senikidis, Alexandra Gailitzdröfer und Janine Sladky. Im Festgottesdienst erneuerten die Kinder ihr Taufgelübde.
Die Gläubigen stimmten in das Lied „Fest soll mein Taufpunkt immer stehen“ ein. Neben dem Altar stand eine große Bildertafel mit der Tageslosung. Während der Wandlung und Kommunion bildeten die Kinder im Altarraum einen großen Festkreis. Höhepunkt war für sie der Empfang des Leibes Christi. Zum Schluss der Eucharistiefeier erklang das „Großer Gott wir leben dich“. Ein Erinnerungsfoto durfte nicht fehlen.