Speisen zubereiten, Räume reinigen oder hilfsbedürftige Haushaltsmitglieder begleiten – im Haushalt fallen Tätigkeiten an, die manche nicht mehr ohne Unterstützung bewältigen können. Diesen enorm wachsenden Markt bedienen hauswirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen (Hwd). Ein Tätigkeitsfeld, bei dem es menschlich stimmen, aber es sich auch wirtschaftlich rechnen muss. Am Donnerstag, 18. Juni, 9 bis 13 Uhr, lädt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Aelf) Regensburg-Schwandorf alle Oberpfälzer Hwd-Unternehmerinnen mit den beiden Schwerpunktthemen „Möglichkeiten der Abrechnung mit den Kranken- und Pflegekassen“ sowie „Resilient arbeiten“ zum Oberpfälzer Tag für hauswirtschaftliche Dienstleistungen ein. Lydia Rödl gibt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick, welche Möglichkeiten sie aktuell haben, ihre Dienstleistungen mit Kranken- und Pflegekassen abzurechnen. Sie erläutert sowohl relevante gesetzliche Grundlagen als auch praktische Aspekte der täglichen Abrechnungspraxis. Rödl hat selbst über lange Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Sprachpädagogin Kathrin Karban-Völkl gibt den Teilnehmern Tipps, wie sie ihre eigene Widerstandskraft stärken, Stress reduzieren und herausfordernde Situationen souverän bewältigen können. Sie stellt auch praktische Übungen für den Alltag vor. Darüber hinaus zeigt sie auf, wie Resilienz im Umgang mit Mitarbeitern sowie mit Kunden gefördert werden kann, um ein gesundes, stabiles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Eine Anmeldung ist bis spätestens 11. Juni unter aelf-rs.bayern.de möglich.