Nach dem Festgottesdienst zum Patrozinium und der Missionsbrücke Tröbes hatte ihr Vorsitzender Bernhard Rom die Kirchenbesucher zum Weißwurst-Frühschoppen eingeladen. Außerdem gab es ein sehr reichhaltiges Kuchenbuffet und Kaffee. Die Kirchenverwaltung Tröbes und die Missionsbrücke hatten vor der Kirche alles bestens vorbereitet und Tische und Bänke aufgestellt. Die Besucher nahmen dieses Angebot bei diesen sommerlichen Temperaturen gerne an und Plätze waren Mangelware. Bernhard Rom begrüßte die drei Bürgermeister Armin Bulenda, Helmut Meindl und Ulrike Guttenberger sowie die Gemeinderäte. Weiterer Gruß galt PGR-Sprecherin Julia Weiß mit den Pfarrgemeinderäten sowie den Vereinen und der Bevölkerung. Unter den vielen Gästen war natürliche auch der aus Tröbes stammende weltoffene Geistliche Pater Ferdinand Bodensteiner. Viele wollten mit ihm ins Gespräch kommen. Es war auch ein Anlass an den Augustiner-Pater Ferdinand Spenden für seine Missionsarbeit im Busch zu übergeben. Die Vorsitzende des Kath. Frauenbundes Moosbach Maria Bäumler überreichte zusammen mit Elfriede Völkl und Heike Eger an Pater Ferdinand 3.000 Euro. Das Geld stammt von den Monatsmessen und vom Palmbuschenverkauf der Tröbeser Frauen.
Die 1. Vorsitzende der Landjugend (KLJB) Tröbes Viktoria Braun übergab zusammen mit 2. Vorsitzenden Niklas Beck 2.500 Euro aus den Aktionen des Pfinstschwanzfahren der letzten Jahre. Pater Ferdinand bedankte sich in der Sprache der Eingeborenen und einem herzlichen „Vergelt´s Gott“. „Sie können das Geld gut brauchen für ihr neues Hospital in dem auch operiert werden darf“, führte er aus. Manche Gestände müssen erneuert oder angeschafft werden. Beifall klatschten die Anwesenden. Der Vorsitzende der Missionsbrücke Bernhard Rom bedankte sich ebenfalls sowie bei allen, die das ganze Jahr über die wichtige Arbeit des Paters im Kongo unterstützen. Rom selbst war schon im Kongo und hat alles mit erlebt. Deshalb freute es ihn ganz besonders. Rom wisse, dass Ferdinands Leute im Kongo es unheimlich schätzen, wenn ihnen Gutes getan wird. Von der erneuerten Krankenstation und ihrer Einweihung konnten Bilder in der Kirche besichtigt werden.