Gottesdienst mal im afrikanischen Ritus
Ein großartiges Fest wurde am Sonntag in Tröbes gefeiert. Die Missionsbrücke Moosbach-Ndendule hatten mit der Tröbeser Kirchenverwaltung eingeladen. Zahlreich waren die Besucher auch aus der ganzen Region gekommen. Die Moosbacher Musikanten führten den Kirchenzug der Vereine mit ihren Fahnen der Feuerwehren Tröbes, Saubersrieth-Niederland und Gaisheim sowie dem Kriegerverein Tröbes, die Landjugend (KLJB) und den Frauenbund an. Den Festgottesdienst zum Patrozinium St. Johannes der Täufer in der Filialkirche Tröbes hielten Pater Ferdinand Bodensteiner aus dem Kongo mit Pfarrer Udo Klösel und Diakon Herbert Sturm. Der Augustinerpater Ferdinand ist zurzeit in Tröbes auf Heimaturlaub. Der Pater nahm all jene mit in das Gebet hinein die seit seinem letzten Besuch nicht mehr unter uns weilen. Ein besonderes Schmankerl war der lebendige Gottesdienst im afrikanischen Ritus mit viel Schwung, Bewegung, Gesten und Klatschen. Dazu hatten sich Mädchen, Frauen und Männer zusammen gefunden, die es eingeübt hatten. Begleitet wurden sie von Jakob Rom auf der Gitarre, Lena Putzer an der E-Orgel, Silke Zettlmeißl an der Querflöte und Richard Reger schlug dazu auf einer echten Buschtrommel den Takt und Gaby Hagn gab dazu den Ton an. Gesungen wurde in der einheimischen Sprache und die Kirchenbesucher machten mit. Die Lesungen trug Magdalena Eger und das Evangelium Diakon Sturm vor.