Ohne die vielen helfenden Hände wäre ein lebendiges Gemeindeleben nicht denkbar. Um diese wertvolle Arbeit gebührend zu würdigen, lud die Pfarrei Ebnath kürzlich alle ehrenamtlich Tätigen zum traditionellen Helfer-Essen in das Pfarrgemeindehaus ein. Der Abend stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit für die unzähligen Stunden, die im vergangenen Jahr zum Wohle der Gemeinschaft geleistet wurden.
Gemeinschaft und Miteinander im Fokus Der Sprecher des Pfarrgemeinderates, Sebastian Wolf, übernahm die Begrüßung der Gäste. Er bezeichnete das Zusammensein als sichtbares Zeichen der Dankbarkeit und als Ausdruck dessen, was die Pfarrei ausmache: Gemeinschaft, Engagement und ein Miteinander, auf das man bauen kann. Sein Dank galt besonders allen, die bei der Vorbereitung und Organisation dieses Abends mitgewirkt hatten. Dank für die praktische Tatkraft.
Kirchenpfleger Stefan Kausler hob in seiner Ansprache die praktische Unterstützung im Alltag hervor. Er dankte allen Weggefährten für die Hilfe, für das Herrichten der Räume und für jeden Handgriff, mit dem die Pfarrei unterstützt wird. Er betonte, dass vieles leise im Hintergrund geschehe, aber genau diese Tatkraft die Gemeinschaft trage. Mit einem Zitat der Heiligen Mutter Teresa – „Wir können keine großen Dinge tun, nur kleine Dinge mit großer Liebe” – unterstrich er den Wert dieses Dienstes. Die Gaben für die Gemeinschaft nutzen.
Pater Anish George stellte seine Worte unter das Bibelzitat: „Dient einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat”. Er würdigte das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Begabungen und ihre Zeit in den Dienst der Pfarrei stellen. Durch dieses Wirken, das oft im Stillen geschehe, werde die Kirche in Ebnath erst lebendig und spürbar. Nach einem gemeinsamen Gebet und dem Segen durch den Geistlichen genossen die Helfer die Stunden in froher Runde. Das gemeinsame Essen bot Zeit für gute Gespräche und festigte den Zusammenhalt innerhalb der Pfarrfamilie.