Veröffentlicht am 24.04.2026 10:20

Stille, Licht und Gesang: Taizé-Gebet bringt österliche Hoffnung nach Waidhaus

von Manuel Koller

Die Kirchenbesucher beten gemeinsam. (Bild: Elisabeth Koller)
Die Kirchenbesucher beten gemeinsam. (Bild: Elisabeth Koller)
Die Kirchenbesucher beten gemeinsam. (Bild: Elisabeth Koller)

Während die geschäftigen Wochen nach Ostern wieder eingekehrt sind, lud der ökumenische Arbeitskreis Autobahnkirche Waidhaus am vergangenen Sonntag zu einem Moment des Innehaltens ein.

Der Kirchenraum war kaum wiederzuerkennen: Statt hellen Deckenlichts erstrahlte der Altarraum im warmen Schein vieler Kerzen. Orangefarbene Stoffbahnen und die Ikone des Kreuzes von Taizé schufen eine Atmosphäre der Ruhe, die die Besucher bereits beim Eintreten in ihren Bann zog.

In den Fürbitten und Texten wurde die Freude der Osterzeit aufgegriffen. Es ging darum, die Hoffnung der Auferstehung in den oft grauen Alltag des Aprils zu tragen und ein Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen. Angelika Grundmann-Stahl, Evi Menzel, Susanne Armbruster und Elisabeth Koller lasen abwechselnd die Texte vor.

Zum Abschluss des Abends verweilten die Besucher noch etwas in der Kirche, um im Schein der Kerzen die besondere Stille zu genießen.

Das nächste Taizé-Gebet wird im September stattfinden.

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