Zum Festgottesdienst am Dreikönigstag wurden die Sternsinger, alle Ministranten, in der Pfarrkirche empfangen und von Pfarrer Udo Klösel und Diakon Herbert Sturm begrüßt. Bei der Aktion Dreikönigssingen ist es wichtig, dass wir auf die Kinder in der Welt schauen, sagt Pfarrer Klösel. Er erinnerte an die Weisen aus dem Morgenland die dem Stern folgten zu dem kleinen Kind in der Krippe, dass die ganze Welt verändert hat. Dabei ging er auf das diesjährige Motto des Dreikönigssingen 2026 ein. Es lautet „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit”, dabei wurde auf das Augenmerk Bangladesch gelenkt, um Kinderrechte auf Bildung zu stärken und gegen ausbeuterische Kinderarbeit zu kämpfen. Am Samstag waren die Sternsinger in Gruppen in Begleitung von Oberministranten unterwegs in Moosbach sowie in den umliegenden Ortschaften Gröbenstädt, Gröbenstädt-Siedlung, Grub, Gebhardsreuth, Ödpielmannsberg und erstmals auch in Burgtreswitz (da dort keine Ministranten). Mit einem Spruch brachten sie Segen in die Häuser und Wohnungen. An die Haustüren wurde der Aufkleber mit den Segensspruch: 20*C+M+B+26 (Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus) angebracht. Sie baten um Spenden für die notleidenden Altersgenossen draußen in der Welt im Rahmen der Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerks.
Am Schluss der Messfeier dankte Pfarrer Klösel den Sternsingern und den Betreuern für ihren Einsatz sowie allen Spendern mit einem herzlichen „Vergelt´s Gott!“ und dem Kirchenchor für die feierliche Gestaltung der Messfeier.