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Erst Reihe von links: Norbert Mitlmeier, Jürgen Geißler, Sebastian Weber, Achim Brill, Guido Gehr. Zweite Reihe von links: Hans Neidl, Uwe Preißler, Reinhold Bäuml, Nico Köstler, Erhard Ebenhöch. (Bild: Erhard Ebenhöch)

Jahreshauptversammlung der KSK/RK mit Neuwahlen

Die KSK/RK Ursensollen veranstaltete am 16.01.2026 ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen in der Gaststätte Reif. Nach Begrüßung der 35 anwesenden Mitglieder durch den Vorsitzenden Uwe Preißler erstattete der Schriftführer Erhard Ebenöch den Jahresbericht 2024. Vorsitzender Preißler berichtete über die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr (Ausflüge, Geburtstage, Teilnahmen an Veranstaltungen, Vereinsaktivitäten) Highlights waren der Ausflug zum Haus der Geschichte in Regensburg und die Tagesfahrt zum Dinosaurierpark in Denkendorf und Altmühlsee. Kassier Guido Gehr erstattete den Kassenbericht und legte den Kassenstand offen. Ben Kugler, der scheidende Schießwart, äußerte sich kritisch über die Kommunikation mit dem Kreisvorstand. Die Kassenprüfer bestätigten dem Kassier eine ordnungsgemäße Kassenführung und hatten nichts zu beanstanden. Danach wurden Bernhard Graml und Norbert Mitlmeier zum Wahlausschuss bestellt. Auf Antrag wurde der alte Vorstand entlastet und danach die neue Vorstandschaft gewählt. Da sich Preißler nach 7 Jahren als erster Vorsitzender nicht mehr zur Wahl stellte, konnte als neuer erster Vorsitzender Achim Brill ohne Gegenstimme gewählt werden. Zu seinen Stellvertretern wurden Nico Köstler und Sebastian Weber von der Versammlung gewählt. Kassier Guido Gehr wurde in seinem Amt bestätigt. Schriftführer wie bisher Erhard Ebenhöch. Ben Kugler stellte sich als Schießwart nicht mehr zur Verfügung, da kein Nachfolger gefunden werden konnte, bleibt dieser Posten unbesetzt. Als Beisitzer wurden Helmut Ludwig, Jürgen Geißler, Hans Neidl, Reinhold Bäuml und Uwe Preißler gewählt. Die Kassenprüfer Josef Lutter und Horst Kaufmann wurden in ihrem Amt bestätigt. Nach dem reibungslosen Verlauf der Wahl übergab Uwe Preißler die 1. Vorsitzende Mütze an Achim Brill und wünschte ihm viel Erfolg. Brill bedankte sich für das Vertrauen und schloss die Versammlung.
Die Ministranten aus Ursensollen waren drei Tage lang als Sternsinger unterwegs. Ihr Einsatz hat sich gelohnt! (Bild: Manuela Popp)

Neuer Spendenrekord bei Sternsingeraktion in Ursensollen

Die Pfarrei St. Vitus Ursensollen darf sich über einen neuen Spendenrekord freuen: Bei der diesjährigen Sternsingeraktion wurden über 6.100 Euro gesammelt. Damit übertraf die Spendensumme den bisherigen Rekordbetrag aus dem Jahr 2025 nochmals um rund 800 Euro. Bevor die Ursensollener Ministrantinnen und Ministranten am 1. Januar im feierlichen Gottesdienst von Pfarrer Johannes Arweck ausgesandt wurden, bereiteten sie sich in einer Gruppenstunde sowie bei einem Ausflug zur diözesanen Sternsingeraussendung nach Eichstätt auf die diesjährige Aktion vor. In den darauffolgenden drei Tagen waren die Kinder und Jugendlichen mit ihren Begleitpersonen als Sternsinger unterwegs, brachten den Segen in die Häuser und schrieben ihn traditionell an die Türen. Gleichzeitig sammelten sie Spenden für die diesjährige Aktion vom Kindermissionswerk unter dem Motto „Schule statt Fabrik”. Bei starkem Schneefall, Wind und Eiseskälte verloren die Sternsinger nicht die Motivation und gingen voller Eifer von Haus zu Haus. Der Einsatz der jungen Königinnen und Könige hat sich gelohnt: Die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung zeigt einmal mehr die starke Unterstützung für das Anliegen der Sternsinger, Kindern weltweit bessere Bildungs- und Lebensbedingungen zu ermöglichen. Die Verantwortlichen der Pfarrei zeigten sich dankbar und stolz über das Engagement und die beeindruckende Spendensumme.
Spendenübergabe im Café am Nussbaumpark in Ursensollen (Bild: Marion Graml)

Mit Wolle, Nadeln und großem Herz - Stricktreff „Nadelgeklapper” spendet an die DKMS

Viel Kreativität, soziales Engagement und echte Hilfsbereitschaft bewiesen erneut die Frauen des Stricktreffs „Nadelgeklapper” in Ursensollen. Unter der Leitung von Amalie Reichenberger (SPD) und organisiert vom SPD-Ortsverein Ursensollen für das Seniorennetzwerk der Gemeinde entstanden in den vergangenen Monaten zahlreiche handgefertigte Socken, Mützen, Tücher sowie viele weitere liebevoll gefertigte Strick- und Häkelstücke. Der Verkaufserlös in Höhe von 400 Euro konnte nun an die DKMS Amberg-Sulzbach übergeben werden. Die Spendenübergabe fand im Beisein von Angela und Thomas Sperber von der DKMS sowie des Bürgermeisterkandidaten der SPD Ursensollen, Norbert Mitlmeier, statt. Angela und Thomas Sperber bedankten sich herzlich bei den engagierten Stricktreff-Damen und informierten über die wichtige Arbeit der DKMS. Derzeit sind rund acht Millionen Menschen in Deutschland und etwa 13 Millionen weltweit bei der DKMS als potenzielle Stammzellspender registriert. Alle zwölf Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Für die Typisierung – wie zuletzt bei der Aktion für die kleine Mia – werden dringend finanzielle Mittel benötigt, da pro Registrierung Kosten von rund 50 Euro entstehen. Norbert Mitlmeier berichtete eindrucksvoll von den Erfahrungen im eigenen Familienkreis, wo er bei seiner Enkelin Mia die große Solidarität der Bevölkerung erleben durfte. Besonders erfreulich sei, dass aus der Ursensollener Typisierungsaktion bereits zwei potenzielle Spender ermittelt werden konnten. Er dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und hob hervor, wie wichtig solche Initiativen für die Gemeinschaft seien.
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