Die Ehejubilare mit Pfarrer Johannes Arweck und Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Manuela Popp (Bild: Theresa Popp)

Pfarrei würdigt die Ehejubilare

In der Pfarrei Ursensollen wurden kürzlich jene Ehepaare gefeiert, die im vergangenen Jahr ein besonderes Ehejubiläum begehen durften. Eingeladen waren alle Jubelpaare, die auf 25, 40, 50, 60 oder sogar 65 gemeinsame Ehejahre zurückblicken können. Den festlichen Auftakt bildete ein Gottesdienst, der von Pfarrer Johannes Arweck zelebriert wurde. Im Mittelpunkt stand dabei das Thema „Hände”. Gleich zu Beginn begrüßte Pfarrer Arweck die Ehejubilare mit einfühlsamen Worten: Bei der Hochzeit hätten sie sich die Hände fürs Leben gereicht - ein Zeichen der Verbundenheit, der Treue und des gegenseitigen Halts. Hände spielten im Alter eine große Rolle, betonte er, und auch nach vielen Ehejahren halte man sich noch an den Händen - als Ausdruck von Liebe, Vertrauen und Zusammenhalt über viele Jahrzehnte hinweg. Als Zeichen der Wertschätzung erhielt jedes anwesende Jubelpaar ein kleines Präsent. Darin befanden sich Handcreme - passend zum Thema des Gottesdienstes -,eine kleine Süßigkeit, ein Bibelspruch sowie ein kleiner handgefertigter Herzanhänger als Symobl der Liebe. Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Pfarrgemeinderat zu einer kleinen Feier ein. Bei einem Sektempfang und liebevoll zubereiteten Häppchen bot sich Gelegenheit zu Begegnung, Austausch und gemeinsamen Erinnerungen. Die Mitglieder des Pfarrgemeindrates hatten alles sorgfältig vorbereitet und für einen würdigen Rahmen gesorgt. So wurde es für alle Beteiligten ein rundum gelungener und sehr schöner Abend, der die Bedeutung von Treue, Beständigkeit und gemeinschaftlichem Miteinander eindrucksvoll unterstrich.
Die Ministranten aus Ursensollen waren drei Tage lang als Sternsinger unterwegs. Ihr Einsatz hat sich gelohnt! (Bild: Manuela Popp)

Neuer Spendenrekord bei Sternsingeraktion in Ursensollen

Die Pfarrei St. Vitus Ursensollen darf sich über einen neuen Spendenrekord freuen: Bei der diesjährigen Sternsingeraktion wurden über 6.100 Euro gesammelt. Damit übertraf die Spendensumme den bisherigen Rekordbetrag aus dem Jahr 2025 nochmals um rund 800 Euro. Bevor die Ursensollener Ministrantinnen und Ministranten am 1. Januar im feierlichen Gottesdienst von Pfarrer Johannes Arweck ausgesandt wurden, bereiteten sie sich in einer Gruppenstunde sowie bei einem Ausflug zur diözesanen Sternsingeraussendung nach Eichstätt auf die diesjährige Aktion vor. In den darauffolgenden drei Tagen waren die Kinder und Jugendlichen mit ihren Begleitpersonen als Sternsinger unterwegs, brachten den Segen in die Häuser und schrieben ihn traditionell an die Türen. Gleichzeitig sammelten sie Spenden für die diesjährige Aktion vom Kindermissionswerk unter dem Motto „Schule statt Fabrik”. Bei starkem Schneefall, Wind und Eiseskälte verloren die Sternsinger nicht die Motivation und gingen voller Eifer von Haus zu Haus. Der Einsatz der jungen Königinnen und Könige hat sich gelohnt: Die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung zeigt einmal mehr die starke Unterstützung für das Anliegen der Sternsinger, Kindern weltweit bessere Bildungs- und Lebensbedingungen zu ermöglichen. Die Verantwortlichen der Pfarrei zeigten sich dankbar und stolz über das Engagement und die beeindruckende Spendensumme.

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