Die Besucher vor dem Schloss in Bor. (Bild: Peter Egerer)

Der „Stadttturm” besuchte Bor in Tschechien

Am Sonntag, 20.September, machten sich Mitglieder und Freunde des Heimatkundlichen und Historischen Arbeitskreises Pfreimd auf den Weg nach Bor (Haid), der Partnerstadt von Wernberg. Nach gut einer Stunde wurde Bor erreicht. Wir begannen mit der Besichtigung der sehenswerten Barockkirche St.Nikolaus, anschließend folgte ein Spaziergang durch das Städtchen, danach eine Einkehr im Restaurant zum Mittagessen. Gestärkt ging es dann zum Schloss in Bor, wo bereits eine Führerin auf die Gruppe wartete. Mit großem Fachwissen und voller Begeisterung zeigte uns die Schlossführerin die Kleinode dieser Anlage, am Ende stand eine Turmbesteigung, die einige Mitglieder der Reisegruppe wahrnahmen. Das Schloss war bis 1945 über 200 Jahre lang im Besitz der Familie von Löwenstein. Direkt neben der Schlossanlage steht die Laretta, eine Kirchenanlage. Auch hier begleitete und die Schlossführerin, zeigte uns den sehenwerten Kreuzgang der Anlage und zum Schluss die Kapelle, eine prächige, typische Lorettokapelle. Der Tag endete dann mit einer Fahrt nach Stribro (Mies). Hier konnten die Teilnehmer selbst den sehenswerten Marktplatz mit der Mariensäule und dem mächtigen Rathaus sowie einigen anderen historischen Gebäuden in Augenschein nehmen. Nach einer kurzen Erholung in den am Platz gelegenen Cafes fuhren wir wieder zurück nach Pfreimd, ein schöner, erlebnisreicher Tag ging für die Teilnehmer dieser Fahrt zu Ende.
Klassentreffen des Schülerjahrgangs 1955/56 in Pfreimd. (Bild: Elisabeth Junge)

Schülerjahrgang 1955/56 traf sich in Pfreimd

Nachdem das erste Klassentreffen 35 Jahre nach der Schulzeit stattgefunden hatte, kam man nun, weitere 20 Jahre später, erneut zusammen. Der Tag begann mit einem Sektempfang im alten Rathaus. Dort erwartete die Teilnehmer ein interessanter Einblick in die Geschichte ihrer Heimatstadt. Herr Paulus vom „Stadtturm” erläuterte im Sitzungssaal anhand eines Wandreliefs die Entwicklung und die Besonderheiten Pfreimds. Im Anschluss führte ein Spaziergang zur Klosterkirche. Dort gedachten die ehemaligen Mitschüler in einem kurzen Gebet ihrer bereits verstorbenen Klassenkameraden. Des Weiteren gab Herr Paulus einen Überblick über die Geschichte und die Architektur der Kirche und des ehemaligen Franziskanerklosters. Bei einem Rundgang durch den Kreuzgang konnten die Teilnehmer die besondere Atmosphäre dieses Ortes auf sich wirken lassen. Anschließend warteten im Gasthaus Herdegen in „Stamba” Kaffee und Kuchen auf die gesellige Runde. Schnell wurden Erinnerungen an die Schulzeit lebendig und Geschichten von früher ausgetauscht. Auch nach dem Abendessen war noch lange nicht Schluss. Eine PowerPointPräsentation mit Bildern aus vergangenen Tagen sorgte für so manches Wiedererkennen vertrauter Gesichter. Dabei wurde deutlich, wie wertvoll die gemeinsamen Erlebnisse über all die Jahre geblieben sind. Viel zu schnell vergingen die gemeinsamen Stunden. Mit dem festen Vorsatz, bis zum nächsten Klassentreffen nicht wieder so viele Jahre verstreichen zu lassen, verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander.


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Die Teilnehmer mit der Wirtin (mitte) vor dem Klaukenhof (Bild: p.Liedtke)

Wunderschöne VdK Fahrt ins Sauerland

Mit viel Sonnenschein im Gepäck ging es auf die Reise. Unterwegs gestärkt mit einer deftigen Brotzeit, auch Kaffee und Kuchen kamen wir am frühen Nachmittag im Klaukenhof an. Dort wurden wir sehr herzlich von der Wirtin und Besitzerin begrüßt. Der Klaukenhof ist über 220 Jahre ein Landhotel. Zum Haus gehören die freundliche Hambergstube, Lustscheune und ein kleiner Wellnessbereich. Danke für die Führung durch das große Revier. Am 2. Tag genossen wir die Welt des Bierbrauens. Der Weg führte zur Warsteiner Brauerei. 7,2km Gleise führen durch das Arial für den Versand. Das Bier wird in ca. 50 Länder versandt, z.B. Amerika, Brasilien u.s.w.. Hier erfuhren wir auch die Geschichte und Herstellung des deutschen Bieres und Tradition einer der größten Privatbrauereien Deutschlands. Dort wurden wir auch gut versorgt mit einem kleinen Imbiss und einem Biergetränk. Anschließend fuhren wir nach Eslohe, ein bisschen Freizeit für einen Bummel durch die Altstadt. Der erlebnisreiche Tag endete nach dem Abendessen bei Tanz und Livemusik. Am 3.Tag:Rundfahrt über die Hochsauerländer Höhenstraße. Die Panoramastraße erschließt eine der schönsten und interessantesten Regionen. Kirchenführung in Worms, Winterberg, Führung im Skimuseum Neuastenberg. Am Abend Grillpartie an der Hambergstube - köstlich! 4.Tag: Es hieß willkommen auf einem Schiff der weißen Flotte „Ahoi willkommen an Bord” Ein besonderes ein besonderes Erlebnis war die Planwagenfahrt mit Kaffee und Kuchen durch die „Kitzelfichten”. Mit wunderschönen Eindrücken traten wir am 5. Tag. die Heimreise an. Ein danke auch an Martin den Busfahrer, er ist immer sehr um das Wohl der Teilnehmer besorgt. Wir freuen uns alle schon, wenn es heißt, auf zum Ravennaweihnachtsschluchtmarkt.
Einkehr in der Furlhütte am Rosskopf (Bild: Robert Kostner)

OWV Pfreimd: Vereinsausflug nach Sterzing

Am frühen Freitagmorgen startete der Vereinsausflug des OWV Pfreimd. Nach einer Pause mit belegten Semmeln und Kuchen führte die Fahrt zum Freilichtmuseum von Markus Wasmeier am Schliersee. Bei einer Führung erhielten die Teilnehmenden Einblicke in das bäuerliche Leben vergangener Zeiten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Museum ging es weiter nach Sterzing. Dort bezog die Gruppe ihre Zimmer; beim Abendessen im Hotel wurde das Programm für das Wochenende vorgestellt. Der Samstag stand ganz im Zeichen gemeinsamer Aktivitäten. Am Vormittag konnten die Reisenden zwischen verschiedenen Wanderungen rund um den Rosskopf und zur Furlhütte sowie einer E-Mountainbike-Tour wählen. Auf der Furlhütte trafen sich alle zum Mittagessen. Der Nachmittag bot Gelegenheit für einen Besuch des Sterzinger Wochenmarkts, einen Stadtbummel oder entspannte Stunden im Wellnessbereich des Hotels. Nach dem Abendessen sorgten Livemusik für großartige Stimmung und viele fanden sich auf der Tanzfläche ein. Von den Anstrengungen des Tages, war den Tänzerinnen und Tänzern nichts mehr anzumerken. Am Sonntag erkundete die Gruppe die Fuggerstadt Sterzing und erfuhren viele Interessanten Dinge bei einer Stadtführung. Anschließend führte die Rückreise nach Schönberg zum Mittagessen und weiter zum Bergisel. Dort besichtigten die Teilnehmenden die Schanze. Alle waren sehr beeindruckt, was sie von den Skispringern aus erster Hand erfuhren. Sogar zwei Livesprünge konnten mit angesehen werden. Nach einem Zwischenstopp in Holzkirchen erreichte der Bus am Abend wieder Pfreimd. So ging ein abwechslungsreiches Wochenende mit vielen gemeinsamen Erlebnissen zu Ende. Das Wetter war das ganze Wochenende wie aus dem Bilderbuch und rundete den großartigen Ausflug perfekt ab. Die 45 Teilnehmer erlebten alle einen gelungenen Vereinsausflug.
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