Vordere Reihe v.l.n.r.: die Vorsitzenden Paulus Kellner, Christina Enderlein, Annika Wittmann, Michael Striegl hintere Reihe v.l.n.r.: Kassiererin Marie Wittmann und die Schriftführerinnen Sarah Striegl und Lena Enderlein. (Bild: Michael Striegl)

Jahreshauptversammlung der KLJB Oberlind mit Neuwahlen und Neuaufnahmen

Bei der Jahreshauptversammlung der KLJB Oberlind im Jugendheim konnten die Landjugendlichen sowohl eine neue vollbesetzte Vorstandschaft wählen als auch auf ein aktives Vereinsjahr zurückblicken. Der Abend begann mit einem Gottesdienst, der von Pfarrer Ronald Liesaus zelebriert wurde und in dessen Rahmen mit Pia Wildenauer und Annalena Uschold zwei Neumitglieder in die KLJB aufgenommen wurden. Zu der anschließenden Versammlung, die von Paulus Kellner geleitet wurde, hatte Christina Enderlein einen kreativen und kurzweiligen Jahresrückblick im Stil einer Nachrichtensendung gestaltet; Marie Wittmann konnte eine tadellose Kassenführung vorweisen. Mit viel Applaus wurde Manuel Bäumler verabschiedet, der nach sieben Jahren als Vorsitzender nicht mehr kandidierte. Er hatte die KLJB Oberlind in diesem Zeitraum mit großem Einsatz geprägt und sowohl menschlich als auch organisatorisch zusammengehalten, wofür ihm seine Vorstandskollegen auch ein Dankeschönpräsent übergaben. Neu bzw. wiedergewählt wurden (Anm.: der Absatz kann ggf. entfallen, falls die Namen unter dem beigefügten Foto abgedruckt werden): Paulus Kellner, Michael Striegl, Annika Wittmann und Christina Enderlein als Vorsitzende, Marie Wittmann als Kassiererin, Lena Enderlein und Sarah Striegl als Schriftführer, außerdem Beisitzer, Seelsorger, Fahnenträger und Kassenprüfer. Stadträtin und KLJB-Mitglied Franziska Braun sowie Stephanie Bock vom BDKJ-Kreisverband Neustadt führten die Neuwahlen durch und bedankten sich bei der neugewählten Vorstandschaft und allen Anwesenden für ihren Einsatz.
Neue Vorstandschaft mit Beisitzern - sitzend (von links): Verena Frischholz (2. Kassier), Isabel Humm (1. Kassier), Bernhard Frischholz (1. Schützenmeister), Thomas Krämer (2. Schützenmeister), Kathrin Uschold (Schriftführer) Stehend (von links): Christian Kick, Peter Meier 2, Alois Bäumler, Corinna Beierl, Hans Wittmann, Margit Meier, Martin Volkmer, Philipp Eger, Michael Volkmer, Sabine Beierl, Vinzenz Kellner, Anton Hirnet (stellv. Gauschützenmeister), Michael Beierl (Bild: Sabine Beierl)

Schützenverein Oberlind: Ein Jahr voller Erfolg, Sport und Gemeinschaft

Ein reges Vereinsleben, sportliche Erfolge und engagierte Mitglieder prägten das vergangene Jahr des Schützenvereins Oberlind. Zur Jahreshauptversammlung begrüßte Schützenmeister Bernhard Frischholz zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste, darunter Bürgermeister Andreas Wutzlhofer, Stadträte und Vertreter des Grenzgaus und Schützenbezirks. In seinem Jahresbericht betonte Frischholz die Bedeutung des Engagements der Mitglieder. Höhepunkte waren das gut besuchte Gartenfest, der Adventsmarkt, die Königsfeier, der Hausfasching und der Preisschafkopf. Diese Veranstaltungen stärkten die Gemeinschaft und sicherten die finanzielle Basis des Vereins. Auch sportlich war das Jahr erfolgreich: Jugendsportleiter Vinzenz Kellner berichtete von Siegen beim Ostmarkpokal, guten Ligaplatzierungen und einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Kassiererin Kornelia Eger stellte eine solide Finanzlage vor. Einnahmen aus Veranstaltungen, Spenden und Förderungen decken die Kosten, der Verein ist wirtschaftlich stabil. Bei den Neuwahlen wurde Bernhard Frischholz als erster Schützenmeister gewählt, sein Stellvertreter ist Thomas Krämer. Neue Kassiererin ist Isabel Humm mit Verena Frischholz als Stellvertreterin. Schriftführerin bleibt Kathrin Uschold. Sportleiter sind Michael Beierl und Marcel Seifried, die Jugendarbeit übernehmen Vinzenz Kellner und Sabine Beierl. Als Beisitzer wurden Hans Wittmann, Martin Volkmer, Peter Meier II, Michael Volkmer, Margit Meier, Alois Bäumler, Christian Kick, Philipp Eger und Corinna Beierl gewählt. Geehrt wurden langjährige Mitglieder: Rudi Böhm und Peter Meier II für 50 Jahre, Christian Kick für 25 Jahre sowie Johannes Kick und Michael Bäumler für 10 Jahre Vereinstreue. Ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern wurde gedankt. Die Ehrengäste lobten den Verein als wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und hoben die Jugendarbeit hervor. Mit einer starken Gemeinschaft blickt der Verein optimistisch in das kommende Jahr.


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Nachdem die Atemschutzträger die verletzten Personen gerettet hatten, wurden sie durch die Einsatzkräfte versorgt.  (Bild: Markus Kindl)

Mehrere Verletzte nach einem Unfall in einer Werkstatt - Feuerwehr übt den Ernstfall

In den frühen Abendstunden eilten die Feuerwehrleute aus Oberlind und Vohenstrauß zu einer gemeinsamen Einsatzübung nach Unterlind. In einer Werkstatt war es zu einer Verpuffung gekommen, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Während die Wehrleute aus Oberlind zuerst die Wasserversorgung sicherstellten, rüsteten sich die Kollegen aus Vohenstrauß mit Atemschutz aus und begannen mit der Brandbekämpfung und Menschensuche. Die genaue Anzahl der Verletzten war zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Da die Werkstatt stark verraucht war, mussten sich die Wehrleute Stück für Stück voranarbeiten. Abgestellte landwirtschaftliche Geräte machten die Suche nach den verunglückten Personen nicht leicht. Nachdem die Wasserversorgung sichergestellt war, rüsteten sich auch die Atemschutzträger der FF Oberlind aus und stellten den Sicherungstrupp. Ebenso richteten sie einen Verbandsplatz ein, wo die geretteten Personen dann medizinisch versorgt wurden. Solche Übungen sind sehr wertvoll, da hier die verschiedenen Vorgehensweisen bei Schadensereignissen geschult und vertieft werden. Vor allem die Tätigkeiten unter Atemschutz verlangen den Feuerwehrleuten viel ab. Nach der Übung wurden der Einsatz und die verschiedenen Vorgehensweisen nochmals besprochen. Kommandant Markus Kindl, welcher die Übung im Rahmen der Langen Nacht der Feuerwehr vorbereitet hatte, dankte allen Teilnehmern für ihren Einsatz. Insgesamt waren fast 30 Feuerwehrleute bei der Übung zugegen gewesen. Bei einer kleinen Brotzeit ließ man den Abend ausklingen, und es wurden dabei in den Gesprächen auch viele Erfahrungen ausgetauscht.
Die Vorstandschaft des Linder Faschingsvereins (Bild: Wolfgang Braun)

Vereinsgründung - Lind hat einen Verein mehr

Ober-/Unterlind gründet Faschingsverein (LFV). Seit vielen Jahren gibt es einen Spaßverein im kleinen Ortsteil Oberlind. Den Linder Faschingsverein. Die Gruppierung fand sich, da in der näheren Umgebung keine Veranstaltung am Faschingsdienstag stattfindet und man sich aktiv am Faschingsgeschehen einbringen wollte. So entstand eine bunt gemischte Truppe, die für den Dorffasching im Schützenhaus tänzerische Einlagen einstudiert und sich einen Dorftreff erbaut hat. In diesem Gebäude wird für Aufführungen geprobt und geplant. Als die Dorfmitglieder hörten, dass es aus organisatorischen Gründen kein Stodlfest im Ort geben soll, wurde das Interesse abgefragt, dies mit dem Faschingsverein durchzuführen. Dies fand Anklang bei der Dorfgemeinschaft und es wurde mit Hilfe einiger Dorfbewohner eine Satzung erstellt und eine Mitgliederversammlung im Gasthaus Anzer abgehalten. Aus Spaß wurde dann Ernst: Die Versammlung fand großen Anklang. Katharina Portner führte durch die Sitzung, in der zu Beginn die Satzung vorgestellt und beschlossen wurde. Ziele des Vereins wurden ausgesprochen, die der Verein verfolgen möchte. Z. B. Brauchtumspflege in der dörflichen Gemeinschaft oder des Faschings. Anschließend führte Axel Lemser die Wahl der Vorstandschaft durch. Als Vorstände wurden gewählt: Katharina Portner, Franziska Braun, Albert Herrmann. Zum Kassier wurde Kristina Woldrich und zum Schriftführer Martin Brand bestimmt. Kassenprüfer wurden Willi Kellner und Johannes Uschold. Weiter wurde der Mitgliedsbeitrag von 12 Euro im Jahr festgelegt. Wer Mitglied werden möchte, kann sich gerne an die Vorstandschaft wenden. Die LFV – Mitglieder sind fleißig am Vorbereiten, denn am Freitag, 25.07.2025 findet das traditionelle Stodlfest im Wittmannstodl in Oberlind statt. Als Special haben sich die Organisatoren eine neue Wein-/Aperolbar ausgedacht. Des Weiteren bekommen alle Besucher, die bis spät. 21:00 Uhr eintreffen, einen Gutschein für ein Freigetränk.
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