Teilnehmende beim „Fitten Montag” mit Übungen im Fischhofpark Tirschenreuth. (Foto: Sabine Frank)

FIT in TIR begeistert mit großer Resonanz

Das erstmals vom Gesundheitsamt Tirschenreuth angebotene Bewegungsprogramm „FIT in TIR” ist auf große Resonanz gestoßen. Von Juni bis September fanden im Rahmen des Landesprogramms „Sport vor Ort Bayern” insgesamt 29 kostenlose Bewegungsangebote in Tirschenreuth und Neusorg statt. Beim „Fitten Montag” trafen sich die Teilnehmenden regelmäßig im Fischhofpark Tirschenreuth. Unter Anleitung von Rainer Möller und Renate Rosner standen abwechslungsreiche Bewegungsübungen für unterschiedliche Altersgruppen auf dem Programm. An einzelnen Terminen nahmen bis zu 35 Personen teil. Auch der „Fitte Dienstag” in Neusorg wurde sehr gut angenommen. Auf der Feuerwehrwiese gestaltete Qi-Gong-Kursleiterin Laura Wiß offene Bewegungseinheiten für alle Altersgruppen. Ein weiterer Bestandteil war der „Yoga-Juli” im Fischhofpark. An vier Dienstagen bot Referentin Julia Ackermann am Freiluftaltar Genezareth Yogaeinheiten mit Körper-, Atem- und Entspannungsübungen an. Alle Angebote fanden im Freien statt und konnten trotz wechselhafter Witterung durchgeführt werden. Eine Anmeldung war nicht erforderlich. Als zusätzlichen Anreiz erhielten Teilnehmende nach zehn besuchten Einheiten eine Yogamatte. Bewegung und Prävention direkt vor Ort Das Landesprogramm „Sport vor Ort Bayern” ist Teil des Masterplans Prävention Bayern. Ziel ist es, Bewegung und Gesundheitsförderung möglichst wohnortnah, unkompliziert und ohne große Zugangshürden anzubieten. Wie gut „FIT in TIR” angenommen wurde, zeigte auch eine anonyme Befragung der Teilnehmenden. Besonders positiv bewertet wurden die abwechslungsreiche Gestaltung, der unkomplizierte Zugang und die wohnortnahen Angebote. Aufgrund der positiven Resonanz können sich die Organisatoren eine Fortsetzung von „FIT in TIR” im kommenden Jahr gut vorstellen.
Der neue Elternbeirat der Fichtelnaabtal-Grund- und Mittelschule für das Schuljahr 2026/27 (Bild: Bianca König)

Neuer Elternbeirat an der Fichtelnaabtalschule Ebnath-Neusorg für das Schuljahr 2026/27 gewählt – bewährtes Führungsgremium bleibt im Amt

Eine Woche nach den Wahlen der Klassenelternsprecher/innen und deren Stellvertreter/innen wurde in Ebnath der neue Elternbeirat der Fichtelnaabtal-Grund- und Mittelschule für das Schuljahr 2026/27 gewählt. Das bisherige Führungsgremium wurde wieder bestätigt, bleibt somit weiterhin im Amt und führt die Arbeit mit bewährter Kontinuität fort. Den Vorsitz des Gesamtbeirats hat Julia Daubner aus Neusorg inne, sie ist gleichzeitig auch Vorsitzende der Grundschule. Zur Vorsitzenden der Mittelschule wurde Nicole Bühlmeyer aus Mehlmeisel gewählt. Das Amt der Kassiererin bekleidet Kathrin Filbinger aus Pullenreuth und als Schriftführerin fungiert Stefanie Schruff aus Ebnath. Im Gesamtbeirat sind zwölf Eltern aus der Grundschule und fünf aus der Mittelschule vertreten. Gemeinsam mit der Schulleitung hat der Elternbeirat das Jahresprogramm erarbeitet und bereits die ersten Aktionen beschlossen: Pausenfrühstücke in beiden Schulen, bei denen Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler in entspannter Atmosphäre zusammenkommen, sowie eine Nikolausaktion zum Jahreswechsel, bei der die Kinder mit kleinen Geschenken und Geschichten überrascht werden. Die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern sei das Fundament für das Wohl der Kinder. Mit den geplanten Aktionen schaffe man nicht nur ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl, sondern fördere auch das soziale Miteinander, so waren sich die Elternbeiräte und auch die Schulleitung am Ende einig. Bereits zum Start in die Veranstaltung dankte die Schulleitung den scheidenden Mitgliedern des Elternbeirats herzlich für ihr langjähriges Engagement und ihre wertschätzende Arbeit, die maßgeblich zur positiven Schulentwicklung beigetragen hat.


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Eindrücke von der Reise (Bild: Gabriele Söllner)

Entdeckungsreise an Inn und Salzach – KAB Neusorg-Riglasreuth unterwegs

Zusammen mit Gästen der Fa. Prechtl Bus brachen die KABler zur traditionellen 2-Tagesfahrt in eine besonders schöne Ecke Bayerns auf. Über Regensburg und Landhut gelangte man nach Wasserburg, das durch schöne Gebäude und Gassen, aber besonders durch seine wunderschöne Lage umspült vom Inn begeistert. Beim Spaziergang mit den Stadtführern erfuhr die Gruppe viel vom Leben in der Stadt und bewunderte in der Kirche St. Jakob die meisterliche Holzkanzel der Gebrüder Zürn. Obwohl schon viele Mitreisende den Wallfahrtsort Altötting besucht hatten, bot die aufschlussreiche Führung dort Neues und Wissenswertes über die Geschichte und die religiöse Bedeutung der Stadt. Gerne nutzten die KABler die Möglichkeit zur Teilnahme an der abendlichen Lichterprozession und einem Besuch der Gnadenkapelle. Am Sonntag ging die Reise weiter nach Burghausen. Alle Teilnehmer war beeindruckt von der Größe und weitreichenden Bedeutung des Chemiestandortes der Firma Wacker. Als barockes Schmuckstück erwies sich die Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Raithenhaslach. Am Nachmittag besuchte die Reisegruppe in Burghausen die weltlängste Burg. Hoch über der Altstadt thronend zeugt sie von einer reichen Baugeschichte und dem wechselvollen Leben auf der Burg. „ Burghausen wäre einen zweiten Besuch wert” war die einhellige Meinung bei der Heimfahrt, für die noch ein kleines Schmankerl geboten wurde. Die Drehorte der Eberhofer-Krimis in Frontenhausen wurden fröhlich wiedererkannt und eine Runde mit dem Bus im „Eberhofer-Kreisel” durfte nicht fehlen! So ging ein tolles Wochenende vollgepackt mit schönen und interessanten Eindrücken heiter zu Ende.
Stolz posierten die Kinder mit dem Kleinen Onkel. (Bild: Corinna Karger-Hostalka)

Bullerbü zu Gast in Neusorg
SPD-Ortsverein bringt Astrid Lindgrens Kinderbuchhelden nach Riglasreuth

Vorsitzender Corbinian Wedlich durfte mit seinem Team dreißig Kinder im Alter von drei bis acht Jahren zum Ferienprogramm unter dem Motto „Bullerbü zu Gast in Neusorg“ auf dem Spielplatz in Riglasreuth begrüßen. Mit ihrer persönlichen Stempelkarten-Kette ausgerüstet starteten die Mädchen und Jungen an der Villa Kunterbunt, wo sie ihre Kräfte unter Beweis stellen und Pippis Pferd, den Kleinen Onkel, hochstemmen und stolz in die Kamera lächeln konnten. Es entstanden dabei lustige, farbenfrohe Bilder, für welche die Teilnehmenden einen eigenen Bilderrahmen bemalten. Weiter ging es zu Bullerbüs Spielwiese, wo Josephine und Frieda, die den Ortsverein kräftig unterstützten, mit den Kindern Sack hüpften, sich im Hufeisen- und Gummistiefel-Weitwurf übten und einige andere Spiele ausprobierten. Außerdem waren beim Wassertragen mit einem langen Ast über den Schultern Geduld und Konzentration gefragt. In Karlssons Flugschule wurden Propeller-Hütchen in den Lieblingsfarben der Jungen und Mädchen gebastelt, mit denen dann ein Geschicklichkeits-Parcours überwunden werden musste. Ein Wald-Quiz galt es in Ronjas Mattis-Wald zu lösen, wo die Kinder auf Kissen durchschnaufen und ihr Wissen unter Beweis stellen konnten. Tolle Holzmännchen entstanden in Michels Tischlerschuppen; hier durften die Kinder mit allerlei Bastelmaterialien arbeiten und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. An einer Verpflegungsstation stärkten sich die Kinder mit Getränken, Obst, Gemüse und Laugengebäck. Mit den fröhlichen Bildern in ihren eigenen Rahmen, der vollen Lindgren-Stempelkarte und ihren kunstvollen Holzfiguren als Erinnerung an einen abwechslungsreichen Nachmittag im Gepäck wurden die Kinder von dem Team um Corbinian Wedlich verabschiedet und von ihren Eltern abgeholt. Die SPD-Neusorg freut sich schon auf das nächste Ferienprogramm und feilt bereits an neuen Ideen, um wieder viele Kinder begeistern zu können.
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