die Erstkommunikanten mit Pfarrer Ferdinand Weinberger, links und Diakon Franz Lautenbacher, rechts (Bild: Photo-Dictum Michael Spiegl)

15 Kinder gingen in der Pfarrkirche Mehlmeisel erstmals zum Tisch des Herrn

15 Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft gingen am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche in Mehlmeisel erstmals zum Tisch des Herrn. Gemeinsam mit der Festgemeinde feierten Pfarrer Ferdinand Weinberger und Diakon Franz Lautenbacher einen feierlichen Gottesdienst, in dem die Frohe Botschaft in Wort und Musik lebendig wurden. Mitgestaltet wurde die festliche Stunde von der Musikgruppe „Look up”. Auch der Pfarrgemeinderat begleitete die Mädchen und Buben als Zeichen der Gemeinschaft an ihrem besonderen Tag. Die Erstkommunikanten waren Emma Fischer, Emily Keiner, Thomas Kittmann, Tim Köferl, Marlene König, Luca Kraus, Ella Krug, Tim Laaser, Lillie Markhof, Samuele Messana, Frieda Peukert, Agnes Popp, Emma Scharl, Tabea Tauber und Maya Voit. In regelmäßigen Gruppenstunden hatten sich die Kinder in den vergangenen Monaten intensiv auf ihren großen Festtag vorbereitet. „ Dabei erlebten sie diese Zeit als besondere „Schatzsuche” – als Entdeckung der Liebe Gottes, der ihnen, verborgen in einem kleinen Stück Brot, der Hostie, ganz nahekommt” betonte Pfarrer Ferdinand Weinberger. Die drei göttlichen Tugenden den Glauben, hell, wie die Sonne, tief, wie das Meer, die nicht klein zu kriegende Hoffnung und die Liebe aus der alles Leben kommt, stellte er in den Mittelpunkt seiner Predigt. Zugleich erfuhren die Erstkommunikanten: Jedes Kind, ob schwach oder stark, ist vor Gott ein Volltreffer. Pfarrer Weinberger wünschte den Kommunionkindern, „dass sie Jesus als den wertvollsten Schatz ihres Lebens entdecken dürfen und über den Erstkommuniontag hinaus mit ihm verbunden bleiben. Ein herzliches Dankeschön richtete er an Martina Schinner sowie an die Eltern der Erstkommunikanten, die die Vorbereitung in den Gruppenstunden begleitet und unterstützt hatten.
Bemerkenswerte Ehrungen. (Bild: Dr. Jürgen Frank )

Bemerkenswerte Ehrungen

Bemerkenswerte Ehrungen und ein Rückblick in die vergangenen Jahrzehnte standen im Mittelpunkt der jüngsten Jahreshauptversammlung des Gesangsvereins Edelweiß im Pfarrsaal. Nach der Begrüßung bedankte sich Vorsitzender Manfred Prechtl zunächst bei den aktiven Mitgliedern für die Teilnahme an den Proben und Auftritten, der Mitgestaltung des Neujahrsempfangs der Gemeinde und den musikalischen Umrahmungen der Gottesdienste. Er dankte vor allem auch dem Organisten Roland Markhof, Chorleiter Martin Wiche, dem Vereinsvorstand und allen, die den Verein unterstützt haben. Ein stilles Gedenken galt den verstorbenen Mitgliedern Heribert Hautmann und Luise Matt. Chorleiter Martin Wiche dankte allen Sängerinnen und Sängern für die Teilnahme an den Proben (42) und Auftritten (52). Dankbar ist er für die gestalterische Freiheit und die gute Zusammenarbeit mit Pfarrei und Vorstand. Auch würdigte er die gute Kooperation mit den Bläsern und dem Chorleiter. Zum 115-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr regte Martin Wiche eine kleine Feier an. Zweiter Bürgermeister Johannes Geisler hob hervor, dass der Chorgesang heute keine Selbstverständlichkeit mehr sei. Nach den Herausforderungen der Corona-Pandemie hätten sich viele Chöre aufgelöst, weshalb er den Mitgliedern des Gesangsvereins Edelweiß für ihr unermüdliches Engagement besonderen Dank aussprach. Auch Pfarrer Ferdinand Weinberger schloss sich diesen Worten an und lobte nicht nur das Engagement der Sängerinnen und Sänger, sondern auch die gute Zusammenarbeit mit Chorleiter Wiche und dessen Kantorendienst. Die anschließenden Ehrungen unterstrichen die langjährige Treue der Mitglieder zum Gesangsverein. Eine besondere Auszeichnung des Fränkischen Sängerbundes und des Deutschen Chorverbandes erhielt Altbürgermeister Günter Pöllmann, der seit 60 Jahren aktiv im Chor singt und sich auf jede Probe freut, wie er einmal betonte. Für langjährige Mitgliedschaft wurden ebenfalls folgende Mitglieder geehrt: Für 15 Jahre: Hildegard Pscherer, Josef Bischof, Eckhardt Hochmuth, Melanie und Johannes Bauer, Hans-Jürgen Hautmann, Heidi Leikam, für 20 Jahre: Gudrun Krist, Claudia Sticht, Rita und Jörg Walter, Gabi Ehlich, Bruno Siller. Für 25 Jahre: Alfred Kellner, Alexander Pscherer, für 30 Jahre: Alex Schinner, Helmut Unterburger, für 60 Jahre: Günter Pöllmann, Manfred Prechtl, für 65 Jahre: Christoph Jungnickl, für 70 Jahre: Helmut Wandel. Info: Der Verein hat 31 aktive und 38 passive Mitglieder. Foto: Dr. Jürgen Frank. Geehrte mit Vorsitzendem Manfred Prechtl, vierter von rechts, Chorleiter Martin Wiche, dritter von rechts, Pfarrer Ferdinand Weinberger, fünfter von rechts, zweiter Bürgermeister Johannes Geisler, zweiter von rechts, Diakon Franz Lautenbacher, rechts, zweite Vorsitzende Sabina Schinner, links.


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steigende Besucherzahlen  (Bild: W. Glaser )

Wintergrillen mit steigenden Besucherzahlen

Das Wintergrillen der KAB mit ständig wachsenden Besucherzahlen, das am vergangenen Samstag bereits zum 15. Mal stattfand, ist aus dem Veranstaltungsprogramm der Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Bei herrlichem Winterwetter mit leichtem Schneefall ließen sich Einheimische und Gäste vor und im Pfarrheim mit Bratwürsten und Steaks vom Holzkohlegrill sowie der schon zum Kult gewordenen Meerrettich-Suppe verwöhnen. Bei winterlichen Temperaturen waren auch die warmen Getränke sehr begehrt. Der Erlös der Aktion kommt – wie alljährlich – einem sozialen Zweck zugute. „Wintergrillen” war die erste Veranstaltung im neuen Vereinsjahr. Dem folgt ein vielseitiges Programm mit religiösen und gesellschaftlichen Themen, Informationen und Feiern, das Vorsitzender Wolfgang Glaser vorgestellt hat: 26. Februar: Vortrag „Mehlmeisel in der Zeit des Nationalsozialismus”, Referent Josef Wiche; 28.29. März: Verkauf von Palmsträußchen und Osterkerzen in der Pfarrkirche, vorab schon in den Bäckereien Bauer und Höss und in der Metzgerei Kellner. 29. März: Kreuzwegandacht am Kalvarienberg in Ebnath, 19 April: Richard Ehlich zeigt Bilder von der KAB aus den letzten Jahrzehnten. 27. Mai: Maiandacht am Hammerkirchl, 4. Juni: Fronleichnam, 17. September: Sozialberatung mit Diözesansekretär Markus Nickl im Rathaus 1. Oktober: Vortrag „Mein Leben – mein Nachlass” Was hinterlasse ich meinen Erben. 9. Oktober: Rosenkranzfest am Armesberg, 19. Oktober: Kirchweihmontag mit Ausbuttern, 7. November: Bildungstag Kreisverband Kemnath-Marktredwitz, Referent: Diözesanpräses Stefan Rödl, 8. November: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen, 28./29. November: Beteiligung am Mehlmeiseler Weihnachsmarkt, 8. Dezember: Adventsfeier.
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