Die Orchester des MV Freudenberg und MV Vilseck bei gemeinsamer Probe im BLSV Sportcamp in Regen (Bild: Wolfgang Lehnert)

Musikvereine Freudenberg und Vilseck gemeinsam im Probenwochenende

Die Vorbereitungen des Musikverein Freudenberg zu seinem Frühjahrskonzert am 9. Mai um 19:30 Uhr zum 50 jährigen Vereinsjubiläum laufen auf Hochtouren. Aber nicht nur die Freudenberger Musiker und Musikerinnen sind eifrig am Proben. „50 Jahre Musik die verbindet, das ist ein guter Grund, um sich Freunde zum gemeinsamen Musizieren einzuladen“ hatte sich die Vorstandschaft und Dirigentin Helena Goldbach bei der Planung dieses Ereignisses zum Motto gemacht. Zur großen Freude des Vereins wird der Patenverein aus Vilseck dieses Jubiläumskonzert musikalisch mitgestalten. Aber nicht nur beim Konzert stehen beide Orchester auf der Bühne. Auch die Vorbereitung wird zum Teil gemeinsam gestaltet. So verbrachten beide Orchester zusammen ihr Probenwochenende im BLSV Sportcamp Regen. Hier wurde intensiv in Register- und Gesamtproben unter professioneller Anleitung das Konzertprogramm einstudiert. In den Pausen und am Abend gab es natürlich auch Zeit, um sich zu erholen und gegenseitig besser kennenzulernen. Alle Musiker und Musikerinnen waren mit viel Engagement und Begeisterung am Werk. Das Freudenberger Orchester unter Leitung von Helena Goldbach und das Orchester des Musikverein Vilseck unter der Leitung Wanda Gardner werden den Konzertbesuchern ein ansprechendes und abwechslungsreiches Jubiläums-Programm präsentieren. Am Abend vor dem Muttertag dürfen sich die Besucher auf einen unvergesslichen Konzertabend mit zwei Orchestern und insgesamt voraussichtlich ca. 100 Musikerinnen und Musiker - sowohl abwechselnd als auch gemeinsam - auf der Konzertbühne in der Schulturnhalle in Freudenberg freuen.
Vorstandschaft mit Jubilaren (Bild: Karl Schurz)

Jahreshauptversammlung der Freudenberger Siedler

Am 21.03.2026 fand im Gasthaus Dotzler die Jahreshauptversammlung statt. 2. Vors. Karl Schurz zeigte sich erfreut über den zahlreichen Besuch der Mitglieder und Ehrengäste! Der Gemeinschaft gehören aktuell 192 Mitglieder an. Erfreulich ist, dass 4 Mitglieder der Gemeinschaft neu beigetreten sind, 6 Mitglieder sind leider verstorben. Lia Hierl, als langjährige Kassenverwalterin, konnte wieder von einem soliden Kassenbestand berichten, was von den Kassenprüfern uneingeschränkt bestätigt wurde. Im zurückliegenden Jahr wurde von vielen gut besuchten Aktivitäten berichtet. Weiterhin besteht großes Interesse an der jährlichen Heizölsammelbestellung, 2025 wurden 193.000 Liter ausgeliefert. Die Verteilung der monatlichen Zeitschrift erfolgt fast ausschließlich unentgeltlich über die Mitglieder der Vorstandschaft, es wurde erneut auf den elektronischen Bezug hingewiesen! Für 2026 hat Ingrid Ries wieder viele interessante Vorhaben geplant, darunter sind eine Stadtführung in Amberg, ein Theaterbesuch sowie ein Vortrag über Africa-Luz. Manuel Ries hat sich bereit erklärt, die Organisation für das Ferienprogramm zu übernehmen. 2. Bürgermeister Franz Weiß und Kreisvorsitzender Klaus Bleisteiner überbrachten Grußworte. Bleisteiner regte auch zum Umdenken bei anstehenden Heizungsumstellungen an. Dieses Thema und alle damit anstehenden zukünftigen Probleme wurden dann ausführlich durch Karl Schurz erläutert. Die aktuelle Situation führt dazu, dass sich die jährlichen Heizkosten massiv verteuert haben, was für Hausbesitzer eine erhebliche Belastung bedeutet. Hinzu kommt, dass auch die Kosten für Wasser und Abwasser deutlich gestiegen sind. Die laufende Sammelbestellung für Heizöl wird vorerst zurückgestellt, man hofft auf eine baldige Normalisierung. Die Neuausrichtung für Heizungen wird für nicht gut und zielführend gehalten. Dies wurde durch einen Beitrag aus der Sendung PANORAMA vom 19.03.2026 belegt. Auf sinnvolle Hilfestellung durch Energieberater, ZEN Ensdorf und Verbraucherberatung wurde hingewiesen. Viele Mitglieder wurden für langjährige Zugehörigkeit mit einer Urkunde geehrt. Karl Schurz dankte allen Vorstandsmitgliedern für die gute und engagierte Zusammenarbeit und bat um zahlreiche Teilnahme an den geplanten Aktivitäten für 2026.


Weitere Artikel

Ehrung langjähriger Blutspender( von links) Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller, Kathrin Bauer, Benjamin Weiß, Illona Maiwald, Markus Schwab, Ludwig Simon, Bürgermeister Alwin Märkl. (Bild: Alfred Schorner)

Freudenberg ehrt langjährige Blutspender

Für ihre Bereitschaft ihren „Lebenssaft“ zur Rettung von Menschenleben abzugeben wurden langjährige Blutspender aus dem Gemeindebereich Freudenberg ausgezeichnet. Sebastian Schaller, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK)und Bürgermeister Alwin Märkl würdigten die besonderen und außergewöhnliche Leistungen. Diesmal konnte ein Spender, mit Markus Schwab, für 150-maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Weiterhin brachten es Ludwig Simon auf runde 100, Benjamin Weiß auf 50 und Kathrin Bauer, Ilona Maiwald und Christian Demleitner jeweils auf 25-maliges Blutspenden. Für Alwin Märkl als Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg war es eine große Ehre den Spendern zu danken. Es erfülle ihn mit großem Stolz solche Frauen und Männer in seiner Gemeinde zu haben. Zeigen sie doch, was die Gemeinschaft stark macht; füreinander da zu sein, Verantwortung zu übernehmen und nicht lange zögern, wenn Hilfe benötigt wird. Kreisgeschäftsführer des BRK Sebastian Schaller sagte, dass die medizinische Versorgung auf einen kontinuierlichen Zufluss von Spenderblut angewiesen sei. Die Blutspender leisten somit einen wertvollen Beitrag dazu, dass schwere Leiden nicht nur diagnostiziert, sondern auch effektiv behandelt werden können. Die Blutspende diene heute nicht nur als letztes Mittel in ungeplanten Notfällen, sondern sei auch unabdingbare Voraussetzung für viele Regeleingriffe und Behandlungen.
Die Freudenberger Bauernbühne spendete heuer auch an die Forst Responder. Im Bild Roland Wiesnet (links) und Norbert Altmann. (Bild: Norbert Altmann)

Freudenberger Bauernbühne zieht Erfolsgbilanz für das Jahr 2025

Die Freudenberger Bauernbühne hatte in den Landgasthof Dotzler in Freudenberg zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Vorsitzender Norbert Altmann blickt dabei auf die Höhepunkte des Vereinsjahres 2025 zurück. Er erinnerte an die Klausurtagung der Vorstandschaft im Januar 2025 in Seubersricht, an die Neuwahlen im Februar 2025, die Freilichtsaison mit dem Stück „Der Jäger von Fall”, den Tagesausflug nach Furth im Wald (Landesgartenschau und Drachenstich), einen Kinder-Theater-Workshop und die Vorbereitungen für das Dinner mit Krimi. Laut Schriftführer Johannes Altmann hat die Bauernbühne aktuell 352 Mitglieder, vor allem Kinder sind neu beigetreten. Wie Kassiererin Lena Wiesmeth sagte, ist der Kontostand solide. Von den Erlösen gab der Theaterverein auch wieder etwas ab, unter anderem an die Amberger Tafel, die Kinderpalliativstation Amberg, die Aktion Sternstunden. Spielleiter Benno Schißlbauer lobte die Schauspieler für ihre Leistungen. Es herrsche eine sehr gute Harmonie hinter der Bühne. Über die Aktivitäten der Nachwuchsgruppe berichtete Jessica Werner. Auch heuer wird es wieder Spenden geben. Diesmal bekommt die FFW Freudenberg-Wutschdorf 1000 Euro für das Engagement während der Freilichtsaison. Außerdem erhält der HKV Freudenberg 1000 Euro (aufgerundet vom Landgasthaus Dotzler) für die geplante Aussichtsplattform am Johannisberg. Eine weitere gute Nachricht gab es zum Schluss: Die Malerarbeiten im Pfarrheim sind abgeschlossen, der Saal ist wieder bespielbar. Im Herbst wird dort wieder die Theaterglocke läuten.
Für ihre langjährige Tätigkeit als Jugendwarte wurden Stefan Freundorfer und Martin Plößl(mit Urkunde) mit der Ehrennadel der Jugendfeuerfeuerwehr in Gold ausgezeichnet. (von links) Kreisjugendwart KBM Sven Schmidt, Kdt. Peter Meßmann, EhrenKBR Fredi Weiß, KBI Armin Daubenmerkl, Bürgermeister Alwin Märkl, KBM Ernst Dominik. (Bild: Alfred Schorner)

Anzahl der First Responder Alarmierungen bei der FF Freudenberg-Wutschdorf deutlich angestiegen

Bei einem Blick auf die Einsatzzahlen der FF Freudenberg-Wutschdorf bei ihrer diesjährigen Dienstversammlung zeigte sich, dass die Zahl der First Responder Alarmierungen um 19 auf 89 Einsätze deutlich angestiegen sind, . Kommandant Peter Meßmann zog Bilanz zu den 59 Feuerwehreinsätzen, bei denen die Floriansjünger 562 ehrenamtliche Stunden aufbrachten, darunter u.a. bei 11 Brandeinsätzen, 21 technische Hilfeleistungen und 16 Sicherheits-wachen. Um bei möglichen Schadensereignissen fachliche und schnelle Hilfe leisten zu können, ist die Aus- und Fortbildung unerlässlich, sei es am Standort oder an den Feuerwehrschulen und überörtlichen Einrichtungen.Für ihre langjährige Jugendarbeit zeichnete Kreisjugendwart KBM Sven Schmidt Martin Plößl und Stefan Freundorfer mit der Ehrennadel der Jugendfeuerwehr des Landkreises in Gold aus. Roland Wiesneth Rettungsassistent und Team-leiter erläuterte das Einsatzspektrum der First Responder. 2006 als organisierte Erste Hilfe Freudenberg gegründet, dürfen sie auf ihr 20jähriges Bestehen zurückblicken. Wiesneth berichtete weiterhin über den Ausbildungsstand der 25 Atemschutzträger und den Aktivitäten der Kinderfeuerwehr. Spielerisch werden dabei 36 Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren durch ein bewährtes Betreuerteam frühzeitig in die Feuerwehrtätigkeiten eingeführt. Jugendwart Florian Zimmermann berichtete aus der Jugendarbeit, bei der den Teilnehmern in 33 Übungen u.a. die modulare Trupp Ausbildung, der Bayerischen Leistungsprüfung und des Wissenstestes die feuerwehrtechnischen Grundkenntnisse nähergebracht wurden. Aufgrund des Übertrittes in den aktiven Dienst wurden Elisa Zimmermann und Maria Piehler zur Feuerwehr-frau ernannt. Benno Riß und Markus Strobl wurden nach erfolgreich abge-legten Atemschutzlehrgang zum Oberfeuerwehrmann befördert. Grußworte überbrachten Bürgermeister Alwin Märkl und KBI Armin Daubenmerkl.
Die Vorstandschaft der FF Freudenberg-Wutschdorf (von links) mit Stefan Freundorfer, Manuel Schorner, Daniel Gietl, Armin Daubenmerkl, Martin Sollfrank, Franz Bauer, Robert Bauer, KBM Ernst Dominik, Thomas Schönberger, Bürgermeister Alwin Märkl. (Bild: Alfred Schorner)

Vorstandschaft der FF Freudenberg-Wutschdorf in ihren Ämtern bestätigt

Sie haben ihre zugedachten Aufgaben gewissenhaft und zu voller Zufriedenheit aller Vereinsmitglieder der FF Freudenberg-Wutschdorf in der vergangenen Wahlperiode ausgeführt. Dies zeigte sich beim Wahlergebnis, die bisherige Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bei der Jahreshauptversammlung bestätigt. Daniel Gietl steht weiterhin an der Spitze des 347 Mitglieder zählenden Vereins. Franz Bauer als zweiter Vorsitzender, die beiden Schriftführer Stefan Freundorfer und Manuel Schorner sowie Martin Sollfrank als Kassenverwalter sichern ihm weiterhin ihre Unterstützung zu. Als Vertrauensleute wurden Tobias Hirn, Armin Daubenmerkl, Manuel Schorner, Robert Bauer, Thomas Schönberger und Dominik Graf berufen. Bevor Bürgermeister Alwin Märkl zur Wahl schritt, blickte der alte und neue Vorsitzende Daniel Gietl nicht nur auf ein bewegtes Vereinsjahr zurück, sondern wagte bereits einen Blick nach vorne. So habe man sich entschlossen, das 150jährige Gründungsfest im Jahre 2028 in einem größeren Rahmen durchzuführen. Ein Festausschuss unter der Leitung von Daniel Gietl, Franz Bauer und Christoph Walter stehe bereits in den Startlöchern. Der Florianstag der gemeindlichen Feuerwehren findet am 25. April in Aschach statt. Der geplante Besuch bei der Feuerwehr Freudenberg am Main werde voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt verschoben. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Karl Schurz geehrt. Die Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten Richard Bischof, Franz Butz, Helmut Hirn, Andreas Obermeier, Dominikus Ries, Josef Schatz und Robert Schwarz. Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl, der den Geehrten für ihre lange Zugehörigkeit dankte, zeigte sich erfreut, dass die Wehr nicht nur im aktiven Dienst ihre Leistungen erbringe, sondern dass auch im Vereinsleben rege Aktivitäten entwickle.
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