Von einem Erfolgsmodell, das auch immer wieder von anderen Kommunen angefragt wird, sprach Vorsitzender Karl Lorenz bei der Jahreshauptversammlung der Gemeinschaft Hand in Hand (GeHiH) in der Aula der Markus-Gottwalt-Schule. Den Erfolg ordnete er in erster Linie der Koordinatorin Elisabeth Gottsche zu, die vor gut zehn Jahren mit den Seniorenbeauftragten des westlichen Landkreises die Idee der gegenseitigen Hilfe aufgegriffen hatte.
Im Rückblick auf das Jahr 2025 ging der auf die Inhalte der stets sehr gut besuchten Mitgliedertreffen ein, die sich in Parkstein mit betreutem Wohnen, in Trabitz mit Demenz, in Eschenbach mit Erster Hilfe und dem Baxi und in Vorbach mit Feuer im Alltag befassten. Öffentlichkeitswirkung maß er einem im Landratsamt erstellten Film über die Aufgaben des Vereins und einem Interview bei Radio Ramasuri bei. Lorenz rief die Mitglieder, zu denen sich die Seniorenbeauftragten und Vertreter der beteiligten 12 Kommunen gesellt hatten, dazu auf, die aufgelegten neuen Flyer für Werbeaktionen zu nutzen. Den Mitgliedern, deren Zahl sich im Vorjahr um 132 erhöht hat, bescheinigte er: „Sie alle stehen mit ihrer Mitgliedschaft hinter unserem Motto ‘Wir möchten, dass Sie länger zu Hause leben können‘.“ Neben vielen Kleinspenden zählte er Zuwendungen von 200 bis 500 Euro zur wichtigen Einnahmequelle. Detailangaben zum Haushalt machte Kassenverwalterin Brigitte Brüchner. Lorenz rief die Helfer der Gemeinschaft dazu auf, bei ihren Einsätzen T-Shirts zur Außendarstellung zu verwenden.