Veröffentlicht am 25.06.2026 07:39

Ins „Land des Hermann”

von Martin Graser

Der Besuch der Wartburg rundete die Reise ab. Bei der Führung durch das UNESCO-Welterbe erfuhren die Teilnehmer allerlei Wissenswertes. (Bild: Martin Graser)
Der Besuch der Wartburg rundete die Reise ab. Bei der Führung durch das UNESCO-Welterbe erfuhren die Teilnehmer allerlei Wissenswertes. (Bild: Martin Graser)
Der Besuch der Wartburg rundete die Reise ab. Bei der Führung durch das UNESCO-Welterbe erfuhren die Teilnehmer allerlei Wissenswertes. (Bild: Martin Graser)

Ins Weserbergland und den Teutoburger Wald führte die diesjährige Viertagesreise, die Martin Graser organisiert hatte. Ziel war diesmal Bad Salzuflen.

Nach einem herzhaften Frühstücksbuffet am Rasthof Werneck war Paderborn das nächste Ziel. Beim geführten Rundgang durch die Straßen, vorbei an der „grünen Lunge” der Stadt, den Paderquellen, zogen die herausgeputzten Fachwerkhäuser, insbesondere das Adam-und-Eva-Haus, die Blicke auf sich. Und nicht zu vergessen der Hohe Dom mit seinem Schutzpatron Liborius. Nach einer Stunde Fahrt erreichte die Reisegruppe den Quartierort im „Land des Hermann”. Am nächsten Tag hieß es für die 49 Teilnehmer: „Einsteigen zur Rundfahrt durch den Teutoburger Wald”, ganztägig begleitet von einer Gästeführerin. Den Kreis Lippe von ganz oben, den sieht man vom Hermannsdenkmal aus, das zuerst besucht wurde. Es ist die höchste Statue Deutschlands mit einer imposanten Gesamthöhe von mehr als 53 Metern. Weiter ging es zu den Externsteinen, einer einzigartigen, rund 40 Meter hohe Felsformation. Mit einem Zusammenspiel von historischem Charme und modernem Kulturleben begeisterte Detmold, bevor es über Lemgo zurück zum Hotel ging. Bekannt ist Minden für das größte Doppelwasserstraßenkreuz der Welt. Das war das Ziel des Folgetages. Bei der zweistündigen Schifffahrt, bei der eine Schleusung mit einem Höhenunterschied von 13 Metern erfolgte, wurde zunächst die Weser und danach der Mittellandkanal befahren. Mit einer Führung im Erlebnisgradierwerk in Bad Salzuflen, das Einblicke in die Bauweise eines Gradierwerks gibt, endete Tag drei. Wie schnell doch die Zeit verging und die Koffer wieder gepackt werden mussten. Unterwegs stattete die Gruppe der Wartburg in Eisenach noch einen Besuch. Bei der Führung erhielten die Besucher interessante Aspekte über die Burg. Schließlich kehrten die Reiseteilnehmer zum Abendessen im Landgasthof Schrenker in Stadelhofen ein, bevor es dann endgültig in Richtung Heimat ging.

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