„Genießen wir zusammen diesen Abend!“ Mit diesem Aufruf wandte sich Harald Drobig an die Teilnehmer von sechs Vereinsmeisterschaften, verbunden mit der Vorschau auf anstehende Veranstaltungen am Dorfweiher.
Bei der Ehrung der Sieger der 57. Vereinsmeisterschaften des Karten- und Schachvereins fielen viele bekannte Namen, es gab „Wiederholungstäter“. Bei der Disziplin Schafkopf, Drobig sprach von einer Königsdisziplin, hatte sich Thomas Riedl deutlich von den Mitbewerbern Alexander Dötsch und Josef Held abgesetzt. Beim Skat war Heinz Fuchs nicht zu schlagen. Es folgten Robert Held und Josef Held. Die meisten Spiele beim „Watten“ hatte Peter Drobig vor Harald Drobig und Harald Gmeiner gewonnen. Und die meisten Punkte beim „Schnauz“ hatte sich Robert Held vor Harald Drobig und Peter Drobig gesichert. Beste Herren-Kegler waren David Held und Harald Drobig. Bei den Damen holte sich nahezu im Abonnement Marianne Drobig den Titel. Sie siegte vor Christine Held und Leonie Teizig. Drobig bedauerte, dass mehrere Erstplatzierte an der Meisterschaftsfeier verhindert waren.
Mit einer Dankurkunde überraschte der Vorsitzende Josef Held, der sich mehr als 25 Jahre in der erweiterten Vorstandschaft engagiert hatte. Und mit einem Danke-Präsent würdigte er den „unermüdlichen Einsatz“ seiner Vize Christine Held. In seinem Grußwort schätzte Bürgermeister Marcus Gradl den trockenen Humor des KSV-Vorsitzenden, der eine gute Gemeinschaft zusammenhalte, von der sich ob ihrer Aktivitäten viele Vereine etwas abschneiden können. Ehrenvorsitzender Klaus Lehl erinnerte an die Gründung vor sechs Jahrzehnten, würdigte das Hochhalten von Traditionen und verriet für 2027 die 60-Jahr-Feier. In einer Vorschau kündigte Drobig für den 25.4. ein Dorfweiherfest in Apfelbach mit Ben Paule, die Stadtmeisterschaft im Kegeln vom 4. bis 10.5. und für den 14.5. die Vater- und Muttertagsfeier am Festplatz Dorfweiher an.