Auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr blickte am Donnerstag, 8. Januar 2026, der Fotoklub zurück. Highlight war die Ausstellung „Granitblicke“. Aber auch für die kommenden Monate haben sich die Amateurfotografen viel vorgenommen.
In „Murphys Pilsstube“ gab es zufriedene Gesichter, als die „Granitblicke“ zur Sprache kamen. Impressionen von 30 Fotografen sind seit Anfang Oktober und noch bis Anfang Februar in der KZ-Gedenkstätte zu sehen. Wirkungsvoll unterstützt wurde die Ausstellung von der KZ-Gedenkstätte, dem Förderverein für die Gedenkstätte, der Familie Kerbeck und von der Raiffeisenbank Floß.
Sehen lassen konnte sich aber auch das gesamte Jahresprogramm. Vorsitzender Bernhard Neumann spannte in seinem Bericht den Bogen von den regelmäßigen Klubtreffen bis hin zu Ausflugsfahren nach Pilsen oder zum Wildpark „Höllohe“. Dort gab es ein Treffen mit den Freunden vom den Teublitzer Fotoamateuren.
Weiter geht es am 19. Februar mit dem Vortrag „Dreiländereck Bayern/Österreich/Tschechien“ von Manfred Sander. An dem Abend kommt auch eine Neuerung zum Tragen. Unter der Vorgabe „Bilder zur Diskussion“ sind alle Besucher aufgerufen eine, zwei oder drei Aufnahmen mitzubringen. Sie werden, um aus Stärken und Schwächen lernen zu können, besprochen.
Zudem ist für die sehenswertesten Fotos eine Veröffentlichung geplant. Ein „Mitmach-Muss“ ist die Aktion nicht, allerdings ein Wunsch von Seiten der Vereinsspitze. Matthias Frischholz, Johanna Kerbeck-Zenz und Eduard Malzer steuerten an dem Abend weitere Berichte bei.