Auch bei der zweiten Verabschiedung der Abiturienten der FOS/BOS Weiden stand am Dienstagabend jeder Absolvent im Rampenlicht und wurde gebührend gefeiert. Rund 160 Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe erhielten auf der Bühne im Großen Saal der Max-Reger-Halle ihr Abiturzeugnis.
„Für einen besonderen Abend gibt es ein besonderes Programm“, mit diesen Worten eröffnete der stellvertretende Schulleiter Bernhard Planner die dreieinhalbstündige Feier. Es folgte ein Abend mit zahlreichen Höhepunkten.
Nach der ökumenischen Feier gratulierte Schulleiterin Gabriele Dill den Absolventen zum bestandenen Abitur. Ihre humorvolle Ansprache kam bei Schülern und Eltern gleichermaßen gut an. Der Elternbeiratsvorsitzende Reinhold Püttner überbrachte die Glückwünsche der Eltern. Besonders beeindruckend waren die Beiträge der Schüler. Schülersprecherin Franziska Porkert sorgte mit ihrer emotionalen Rede für Gänsehaut. Sie erinnerte an Momente, die „auf keinem Zeugnis stehen“. Ein weiteres Highlight war eine Schauspieleinlage, mit der eine Lehrergruppe in den Ruhestand verabschiedet wurde. Musikalische Glanzpunkte setzten Magdalena Eck und Maksym Vasylkovskyi mit ihren Soloauftritten. Der Schulchor unter der Leitung von Manuela Falk sowie die Schulband sorgten für weitere musikalische Akzente.
Für ihre herausragenden schulischen Leistungen wurden drei Absolventen besonders geehrt. Leonhard Bergold und Jonathan Imhof erhielten als beste Abiturienten ihrer jeweiligen Ausbildungsrichtung den Preis der Landeselternvereinigung. Prof. Stephanie Abels-Schlosser von der OTH Amberg-Weiden zeichnete die Seminararbeit von Lukas Moskalczuk als beste Arbeit im MINT-Bereich aus.
Einen Einser-Schnitt erreichten: Leonhard Bergold und Jonathan Imhof (beide 1,0), Max Diepold (1,1), Josephine Graml, Lisa Hummer, Ronja Seidler und Simon Zitzmann (alle 1,2), Fiona Müllner (1,3) sowie Luisa Höllering und Nicole Häupler (beide 1,5).