Die Kindertagesstätte St.Vitus tanzt in Illschwang den Kirwabaum aus

von Norbert Weis

Großen Zuschauerzuspruch gab es bei der Vitus-Kirwa in Illschwang, als 11 Mädchen und neun Jungen aus der Kita St. Vitus den Kirwabaum austanzten. (Bild: Norbert Weis)
Großen Zuschauerzuspruch gab es bei der Vitus-Kirwa in Illschwang, als 11 Mädchen und neun Jungen aus der Kita St. Vitus den Kirwabaum austanzten. (Bild: Norbert Weis)
Großen Zuschauerzuspruch gab es bei der Vitus-Kirwa in Illschwang, als 11 Mädchen und neun Jungen aus der Kita St. Vitus den Kirwabaum austanzten. (Bild: Norbert Weis)

Den Verantwortlichen der Kirwagemeinschaft Illschwang braucht es um die Zukunft der Kirwa nicht bange zu sein. Dies machten 11 Mädchen und neun Jungen aus der Kita St. Vitus deutlich, welche am Sonntagnachmittag auf dem Festplatz den Kirwabaum austanzten. Als der Wecker rasselte standen Simon Eckert und Adina Zaman (beide aus Illschwang) als neues Oberkirwapaar fest. Als Zeichen ihrer Würde gab es ein Schultertuch und einen Hut.

Seit Ende der Coronakrise ist der Förderverein der Kita St,Vitus für das Austanzen zuständig. Erster Schritt war auch heuer wieder die Abfrage, welche Kinder Interesse am Mitmachen haben. Susanne Honig, Mitglied im Förderverein, vermittelte in kindgerechter Form den Kleinen Grundlagen der Kirwatradition. Manche der 5- bis 6-Jährigen, welche für das Austanzen in Frage kamen, hatten durch Besuche mit ihren Eltern, in den Jahren zuvor, gewisse Vorstellungen. Einige der Kinder tanzten schon 2025 mit aus.

Nachdem sich die 10 Paare gefunden hatten, begann in vier Proben die Vorbereitung auf den großen Auftritt. Von Seiten des Fördervereins brachten sich die Mitglieder Susanne Honig, Nadine Meier, Andrea Maderer, Ramona Dehling undAnn-Kathrin Brands aktiv ein. Das Kita-Personal leistete mit Nicole Eichenseer und Anna Baldauf Unterstützung.

Am Kirchweihsonntag ging es, im gemeinsamen Zug, mit den Kirchenreinbacher Spitzboum, vom Rathaus zum Festplatz. Dort präsentierte der Nachwuchs den zahlreichen Zuschauern drei Tänze und zwei Kirwalieder, die sich inhaltsmäßig an den großen Austänzern orientierten. Kirwabou Paul Gleißner überzeugte mit dem lautstarken Ruf: „O Kirwa, lou niat nou”. Zur Belohnung gab es für die 20 Beteiligten ein Lebkuchenherz, eine Bratwurstsemmel und einen Gutschein vom Süßwarenstand Schmauser. Sechs der 10 Paare bereiteten, mit ihrem Auftritt, auch noch den Senioren bei der Nachkirwa eine Freude. Der Fördervereins zeigte sich mit dem Verkauf von Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag sehr zufrieden.

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