Die Vorbereitungen für die Miesbergkirwa laufen auf Hochtouren. Mit der Bierprobe auf der Klosterterrasse komme die Miesbergkirwa wieder ein Stück weit „nach Hause”, sagte Bürgermeister Peter Neumeier bei der Bierprobe, die kürzlich stattfand. Gemeinsam mit den Patres und zahlreichen Helfern stieß er auf ein gutes Gelingen an. Markus Dorschner, Vorsitzender der Motorradfreunde Schwarzenfeld, die auch heuer den Ausschank übernehmen, begrüßte zur Bierprobe auch den neuen Inhaber der Genossenschaftsbrauerei Rötz, Braumeister Anton Eberl, sowie Braumeister Sepp Grassl. Für die Kirwa sei es wichtig, dass das Bier von einer regionalen Brauerei komme. Die beiden Braumeister erklärten, dass das Rötzer Helle mit Spalter Hopfen der Sorte „Hallertauer Tradition” und Malz aus der Mälzerei Müller Inkofen gebraut wurde. Das Bier hat 11,5 Prozent Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 4,9 Prozent. Mit einem kurzen, kräftigen Schlag zapfte Bürgermeister Peter Neumeier das Probefass an. Anschließend stießen die Gäste auf eine schöne Miesbergkirwa an. Besonders hoffte Neumeier für den 30. und 31. Mai auf bestes Kirwawetter. Er dankte Pater Lukas für die Möglichkeit, die Bierprobe im Klostergarten abzuhalten, sowie den Vereinen für ihre Unterstützung. Durch mehrere personelle Veränderungen werden noch weitere Helfer gesucht. Vor allem brauche man einen Bulldogbesitzer, der den Kirwabaum vom Feuerwehrhaus auf den Miesberg transportieren könne. Mit dabei sind heuer die Motorradfreunde Schwarzenfeld mit dem Ausschank, das Restaurant Miesberg mit Bier, Burgern und Pommes, das Projekt Herzwerk mit Bratwürsten, Käse, Kraut, Obazda und Zwiebelkuchen, der Skiclub mit Bratwurst, Kaffee und Kuchen sowie der neue Verein „Wilde Engel e. V.” mit Wildburgern. Der erst 2025 gegründete Verein setzt Drohnen ein, um Rehkitze vor dem Mähen der Wiesen zu retten.