Als äußeres Zeichen wurde die Plakette „Seniorenfreundlicher Verein” an Gabi Beck (2.v.links) überreicht. (Bild: Manfred Bäumler)

1. FC Schwarzenfeld für Seniorenarbeit ausgezeichnet

Bereits zum dritten Mal darf sich der 1. FC Schwarzenfeld als „Seniorenfreundlicher Verein“ bezeichnen. Seit 2018 in vierjährigem Rhythmus wurde diese begehrenswerte Auszeichnung wieder an die Verantwortlichen des Traditionsclubs überreicht. Zu dieser Zeremonie der Ernennung hat sich stellvertretende Bezirksvorsitzende Steffi Frankenstein im Sportpark Schwarzenfeld eingefunden und mit ausführlichem Redebeitrag die Leistungen, insbesondere der Turnabteilung, gewürdigt. Dass dabei auch in anderen Sparten wie bei den Keglern, im Fußball oder auch Handball gerade im Bereich der „Älteren Herren“ wertvolle Seniorenarbeit geleistet wird, stellte sie dabei deutlich heraus. Als „vorausschauend, planvoll, durchdacht und strukturiert“ bezeichnet Steffi Frankenstein die Herangehensweise des Vereins mit Weitblick. Dass dabei gerade der demografische Wandel im Blickfeld gegenwärtiger Entwicklungen steht, erklärt sich von selbst. Übungsleiter und organisatorisch Verantwortliche tragen das Gerüst eines solchen Großvereins, wusste die stellvertretende Gauvorsitzende für Breitensport dieses besondere Engagement herauszustellen. Dass dabei Gabriele Beck zum beispielhaften Motor im sportlichen Treiben des Vereins zählt, ist unbestritten. Fitness im Alter sei wichtiger denn je in Zeiten von Wohlstand und Wohlergehen, mahnte die Repräsentantin des Sports an. Übungsleiter wie Evi Lehner oder auch Gabi Beck gehen hier mit gutem Beispiel voran, lobte sie die anwesenden Funktionäre. Christian Liebl, als 1. Vorsitzender dankte für die erneute Auszeichnung und ermunterte zu Wiederholungen dieser so wichtigen Beiträge eines Sportvereins. Dass der 1. FC Schwarzenfeld in der Region als Vorreiter und herausragend im Bereich des Seniorensports gilt, bedeutet für Bürgermeister Peter Neumeier als nicht selbstverständlich. Weniger als „Altensport“ möchte dabei das Marktoberhaupt die Aufgaben der Verantwortlichen sehen, als eher mit einem „Fit und gesund“ in Richtung älter werden.


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Über 100 Senioren mit ihrer Seniorenbeauftragten Gabriele Beck (stehend) im Saal bunt maskiert und in bester Stimmung  (Bild: Silvia Beck)

Senioren in bunten Kostümen regierten im Pfarrsaal

Ausgelassene Freude und Tanzspaß bestimmte die Rosenmontagsparty „Ü65”. Weit über hundert Senioren des Marktes hatten den Saal bunt maskiert und in bester Stimmung in Beschlag genommen. Die Seniorenbeauftragte Gabriele Beck begrüßte alle Anwesende, auch 2. Bürgermeisterin Gabriele Wittleben, freute sich, das so viele bunt maskiert kamen, begrüßte den Alleinunterhalter Reinhold Dobler, der auch gleich den Narrhalla-Marsch spielen mußte und der Elferat (das Seniorenhelferteam) marschierte herein und begann gleich mit dem Faschingsstimmungslied „Gute Laune”. Die Senioren liesen sich nicht bitten und stimmten sofort mit ein. Alleinunterhalter Dobler hatte wenig Mühe ausgelassene Stimmung unter das bunt verkleidete Publikum zu zaubern. Faschingsgaudi pur, bei „Rucki-Zucki”, die „Hände zum Himmel” war das Tanzparkett in Kürze voll belegt. Die Polonaise durch den Pfarrsaal durfte natürlich auch nicht fehlen. Bei den bekannten Schunkel- und Tanzlieder hatten die Senioren die größte Freude. Für den Höhepunkt der fröhlichen Faschingsfete sorgten die originellen Einlagen. Der erste Sketch mit Oma (Marita Lobenhofer) und Enkelin Chantalle (Silvia Beck) war schon der Lacher und beim 2.Sketch, der Theaterbesuch mit dem Ehepaar (gespielt von Anton Reiger und Marita Lobenhofer) waren sich alle einig, das war Spitze. Dank des Helferteams, die in der Küche und Service „ihren Mann” standen, bei Kaffee und Krapfen, später noch Brotzeiten wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg. Der nächste anstehende Termin ist am Samstag, 21.03.2026 bei Kaffee und Kuchen mit dem Filmvortrag „As Leb´m in Schwoazafeld wia´s friaha woar” zusammengestellt von Johann Lobinger. Anmeldung ist auch hier dringend erforderlich wegen den Sitzplätzen bei Seniorenbeauftragte G.Beck, Tel. 09435/307648
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