Für diese Frühjahr hatte der Ortsverband eine fünftägige Erlebnisreise in die Zentralschweiz organisiert. Bereits bei der Anreise stand Zürich, die größte Stadt der Schweiz und Zentrum der Bank und Finanzwirtschaft auf dem Programm. Danach steuerten wir unser Hotel Engel in Emmetten am Vierwaldstättersee an. Am nächsten Tag ging es mit dem Bus nach Trubschachen in die Kambly Erlebniswelt, um die Geheimnisse der Schweizer Feingebäck-Tradition, natürlich mit Kostproben, kennenzulernen. Ein Besuch der Emmentaler Schaukäserei in Affoltern schloss sich an. In einer interaktiven Ausstellung erfuhren wir viel über Geschichte und Herstellung des Emmentalers AOP. Eine Kostprobe verschiedener Käsesorten mit unterschiedlichen Reifegraden durfte natürlich nicht fehlen. Nachmittags konnten wir bei einem Rundgang in der Schweizer Hauptstadt Bern die UNESCO-geschützte historische Altstadt bewundern. Die Rückfahrt zum Hotel erfolgte über Interlaken, zwischen Thunersee und Brienzersee gelegen, mit Ausblicken auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Nach dem Frühstück wartete der Höhepunkt unserer Reise in Andermatt auf uns. Dort stiegen wir in den Original Glacier Expres nach Chur ein. Der rotweiße „langsamste Schnellzug der Welt” mit seinen Panoramakabinen hinterließ einen tiefen Eindruck von der einzigartigen Schweizer Alpenwelt. In Chur angekommen konnten wir die älteste Stadt der Schweiz auf eigene Faust erkunden. Sehr beeindruckend war am nächsten Tag auch die Fahrt entlang der berühmten Axenstraße mit einmaligen Ausblicken auf den Vierwaldstättersee. In Altdorf erinnerte das Wilhelm-Tell-Denkmal an den Schweizer Nationalhelden. Damit verbunden war der Besuch der Tellplatte und der bekannten Tellkapelle. In Luzern lernten wir bei einer Stadtführung die Sehenswürdikeiten der schönen Stadt kennen. Abschluss des Tages war eine gemütliche Schifffahrt auf dem Vieraldstättersee. Am letzten Reisetag fuhren wir mit der Zahnradbahn auf die Rigi Kulm hoch. Bei gutem Wetter bietet die „Königin der Berge” einen spektakulären Rundblick auf die Alpen und umliegenden Seen - leider war der Berg von Wolken und Nebel umhüllt. Mit vielen schönen Eindrücken und dem Wunsch nach einem Wiedersehen traten wir die Heimreise an.