Kolpingsfamilie Neunburg vorm Wald: Aktiv für alle Generationen

Die Kolpingsfamilie Neunburg vorm Wald ist ein katholischer Sozial- und Familienverband, der in Neunburg vorm Wald seit vielen Jahren das Gemeinschaftsleben mitprägt. Im Mittelpunkt stehen Angebote, die Glauben, Bildung, Freizeit und soziales Engagement miteinander verbinden. Damit richtet sich der Verband an verschiedene Altersgruppen und Lebensphasen.

Zum Profil gehören regelmäßige kirchliche und gesellige Veranstaltungen ebenso wie Ausflüge und Sammelaktionen. Wiederkehrende Angebote wie Altkleidersammlungen, Andachten, gemeinsame Fahrten oder Veranstaltungen im Jahreslauf zeigen, dass der Verein Tradition und praktische Hilfe vor Ort zusammendenkt.

Wichtige Bausteine sind außerdem eigene Gruppen und Aktivitäten wie Kinderturnen, Kegeln, Angebote für die Junge Familie, die Gruppe Senioren 55+ und ein Zeltlager. So schafft Kolpingsfamilie Neunburg vorm Wald Räume für Begegnung, Bewegung und gemeinsames Erleben über Generationen hinweg.

Weitere Informationen zu Angeboten und Terminen gibt es auf der Website unter kolping-neunburg.com.

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Info

Kurzprofil: Kolpingsfamilie Neunburg vorm Wald

  • Verein: Kolpingsfamilie Neunburg vorm Wald
  • Ort: Neunburg vorm Wald
  • Kategorie: Katholischer Sozial- und Familienverband
  • Gegründet: 1912
  • Gruppen und Angebote: Junge Familie, Senioren 55+, Kinderturnen, Kegeln, Zeltlager
  • Website: kolping-neunburg.com

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Die Teilnehmer an der Rad- und Kulturreise, darunter auch 8 Neunburger Kolpinger. (Bild: Simon Rosner)

Rad- und Kulturreise der KF Sterzing–Gemeinschaft über Grenzen

Acht Mitglieder der Kolpingsfamilie Neunburg vorm Wald haben sich heuer der Rad- und Kulturreise der Kolpingsfamilie Sterzing angeschlossen. Fünf Tage lang führte die Tour durch Kärnten und Slowenien – eine Mischung aus Bewegung, Naturerlebnis und gelebter Gemeinschaft, die die enge Verbindung beider Kolpingsfamilien einmal mehr sichtbar machte. Die Reise begann am Millstätter See, führte weiter nach Villach und schließlich nach Bled, wo trotz Regen gute Stimmung herrschte. Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des Soča Tals. Die beeindruckende Bergwelt, die sportlichen und gemütlichen Radtouren sowie die gemeinsame Besichtigung der türkisblauen Soča Schlucht hinterließen bleibende Eindrücke. Die Natur zeigte sich von ihrer schönsten Seite und bot einen Moment der Ruhe und des Staunens. Zum Abschluss radelte die Gruppe vom Faaker See zum Wörthersee, bevor die Heimreise angetreten wurde. Die Reise zeigte einmal mehr, wie stark die Verbindung zwischen den Kolpingsfamilien Sterzing und Neunburg ist. Die herzliche Aufnahme der Neunburger Teilnehmer, die vielen Gespräche und das gemeinsame Erleben machten die fünf Tage zu einem besonderen Zeichen gelebter Kolpinggemeinschaft über Regionen und Landesgrenzen hinweg. Diese Freundschaft zwischen den beiden Kolpingsfamilien feiert im kommenden Jahr ihr 50‑jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wird die Kolpingsfamilie Sterzing vom 26. bis 30. Mai 2027 Neunburg besuchen. Die Neunburger Kolpingsfamilie reist anschließend vom 3. bis 6. September 2027 zur Bergmesse nach Sterzing. Die Rad- und Kulturreise 2026 war damit nicht nur ein eindrucksvolles Gemeinschaftserlebnis, sondern auch ein gelungener Auftakt für das bevorstehende Jubiläumsjahr.
Die Helfer der Kolpingsfamilie freuten sich über einen vollen Sammelcontainer. (Bild: Herbert Reiml)

Kolpingsfamilie sammelte Gebrauchtkleider im gesamten Altlandkreis

Trotz schwieriger Lage am Altkleidermarkt führt die Kolpingsfamilie Neunburg 2x pro Jahr ihre Altkleidersammlung durch. Zur Herbstsammlung fanden sich kürzlich wieder über 20 freiwillige Helfer ein und befuhren mit zehn Fahrzeugen den gesamten Altlandkreis Neunburg, um die bereitgestellten Säcke einzusammeln. Organisator Albert Kirschner dankte allen Unterstützern und hob hier besonders die Neunburger Firmen F.EE, Franz Wilhelm Bau, Kopp, Lober Bauunternehmen Steininger sowie Stadtwerke und Stadt Neunburg heraus, die der Kolpingsfamilie ein oder gar mehrere Sammelfahrzeuge zur Verfügung stellten. Auch freute er sich, dass das geräumige Areal des Kreisbauhofes für die Sammlung genutzt werden könne, ein zentraler Ort mit ausreichend Platz für die Verladung der Säcke in den Sammelcontainer. Der heuer zum Einsatz gekommene Deckelcontainer konnte komplett befüllt werden, trotzdem sei es schwierig, so Kirschner, die gesammelte Tonnage abzuschätzen. „So sechs bis sieben Tonnen könnten es schon sein“, wagte er eine vorsichtige Prognose. Gerade weil auch die Preise aktuell im freien Fall befinden, sei ein höheres Sammelergebnis wichtig. „Je höher die LKW-Auslastung, desto besser die Preise“, erläuterte Kirschner. Er hoffe, dass die Bevölkerung die Sammlung der Kolpingsfamilie auch im kommenden Jahr mit Kleiderspenden unterstützen werde. Der genaue Termin der Frühjahrssammlung wird rechtzeigt bekannt gegeben. Die Erlöse der Sammlungen werden wieder einem guten Zweck zugeführt werden.
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