Senioren und Kinder sangen und beteten gemeinsam. (Bild: Manuela Hinkel)

Senioren und Schlaufüchse erleben einen besonderen Nachmittag

Gemeinsam mit den Senioren der Pfarrei Tännesberg feierten heute die Schlaufüchse des Kinderhauses eine Maiandacht. Während im Garten der Betreuungseinrichtung noch die Kinder tobten, hatten bereits zahlreiche Erwachsene neben der mit Blumen geschmückten Mutter Gottes Figur im Pfarrheim Platz genommen. Pünktlich zur Andacht fanden sich schließlich beide Gruppen mit Pater Joseph zur Andacht ein. Vorbereitet von Magdalena Stangl, der Leitung der Schlaufuchsgruppen übernahmen die Kinder die musikalische Gestaltung und trugen die Fürbitten vor. Die Senioren unterstützten die Kinder mit den Kyrie-Rufe. Pater Joseph leitete die Andacht und erzählte den Kindern, denen besonders der blau-rot-goldfarbene Mantel auffiel, dass es in seiner Heimat oft und lange regnet und gewittert. Er konnte sich erinnern, dass er als Kind gerne auch den Schutz unter dem Mantel seiner Mutter gesucht hatte und spannte so den Bogen zur Mutter Gottes. Auch sie breite ihren Mantel aus, weil sie die Menschen in Not beschützen will. Die Kinder brachten Blumen und kleine Herzchen als Dank zu Maria. Nach dem gemeinsamen Abschlusslied bedankten sich Pater Joseph, Herr Grundler und Frau Stock bei den Kindern und den Mitarbeitern des Kinderhauses für die schöne gemeinsame Feier. Manuela Hinkel erklärte, dass es im Kinderhaus ein „alter Brauch” sei, mit den Kindern nach einer Maiandacht Waffeln zu backen und so war die Packung Eis, die die Seniorenbeauftragte übergab, ein willkommenes Geschenk. Während die Erwachsenen zu Kaffee und Kuchen übergingen, freuen sich die Schlaufüchse auf Waffeln mit Eis für den nächsten Schlaufuchstag.
Vor der Kirche ließen die Kinder gemeinsam ihre Luftballons steigen.  (Bild: Alexander Ebnet)

Kinderhaus-Kinder schicken Friedenstauben in den Himmel

Nachrichten über Krisen und Krieg machen oft auch vor den Kinderzimmern nicht Halt. Aus diesem Grund haben sich die Kinder des Tännesberger Kinderhauses in letzter Zeit zum Thema „Frieden” vor allem mit der biblischen Geschichte der „Arche Noah” beschäftigt. Im Familiengottesdienst am Sonntag wurde diese Geschichte dann von den Kindern in einem Spiel vorgetragen. Gut vorbereitet baute Noah, von Gott beauftragt eine Arche und lud alle Tiere darauf ein. Als der Regen begann waren Noah in die Tiere in Sicherheit. Um zu sehen, ob die große Sintflut nach dem Regen endlich vorüber war, schickte er eine Taube aus, die schließlich mit einem Zweig zurück kam. Als Zeichen seines Versprechens, die Erde nie wieder mit einer Flut zu überfluten, setzte Gott einen Regenbogen in den Himmel, der ebenfalls von den Kindern dargestellt wurde. Pfarrer Hösl erklärte anschließend, wie wichtig es sei, nach einem Streit auch wieder Frieden zu schließen, selbst wenn eine Entschuldigung auch mal schwer fällt. Die Kinder trugen textsicher Fürbitten vor und übernahmen zusammen mit den Mitarbeitern des Kinderhauses die musikalische Gestaltung. Ein herzliches Dankeschön von Pfarrer Hösl und einen großen Applaus von den zahlreichen Besuchern gab es dafür am Ende der Feier für Kinder und Personal der Einrichtung. Bereits während des Gottesdienstes schmückten 60. Luftballons, an denen eine von den Kindern gefaltete Friedenstaube hing, die Bänke im Kirchenraum. Gemeinsam mit Pfarrer und Ministranten zogen die Kinder so nach dem Segen auf den Kirchenvorplatz und schickten die Ballons mit den Tauben als Zeichen des Friedens in den wolkenlosen blauen Himmel. Lange noch wurden die „bunten Punkte” von den Kinderaugen verfolgt. Im Anschluss daran verkaufte der Elternbeirat der Einrichtung die mit Kuchenspenden der Eltern gefüllten Kuchenpakete. Der Erlös dafür kommt den Kinderhaus zugute.
In der Werkstatt wurde die Hilfestellung der großen Jungs gerne angenommen. (Bild: Manuela Hinkel)

Kinderhaus öffnet seine Türen am 15. Boys´Day

Auch in diesem Jahr war das Kinderhaus wieder eine der 24000 Einrichtungen in Deutschland, die ihre Türen für Schüler öffnete. An diesem Tag soll den „jungen Männern” ein Einblick in die immer noch dominierende weibliche Berufswelt der Kinderbetreuung ermöglicht werden. Gleich vier Boys interessierten sich diesmal für die Tätigkeit mit den Kindern. Besonders freut es Leiterin Manuela Hinkel immer, wenn auch ehemalige Kindergartenkinder unter den Interessenten sind. Einer der jungen Männern kam diesmal sogar bis von Geigant (Lkr. CHA) und erklärte, dass es in seiner Nähe leider kaum ein Angebot gab. Die Einrichtung beteiligt sich gerne an dieser Aktion, da es für die Kinder, vor allem für die Jungs im Haus immer für ein besonderer Tag ist. Der männliche Anteil unter den päd. Fachkräften liegt mit 7,2% leider immer noch deutlich unter den der weiblichen Mitarbeiterinnen, wenngleich sich die Anzahl der mitarbeitenden Männern seit 2012 (4,9%) in Kindertageseinrichtungen nahezu verdreifacht hat. Im Kinderhaus werden „die Boys” meist sofort in Beschlag genommen. Es wird gebaut, gewerkelt und vor allem im Garten Fußball oder Fangen gespielt und getobt. Wer allerdings glaubt, dass ein Kindergartentag nicht anstrengend ist, der irrt. Nach dem Gartenbesuch genossen die vier Boys die angeordnete Ruhepause und ließen sich die Leberkäs-Semmel, die die Leiterin des Kinderhauses zum Dank für die Mithilfe organisierte, schmecken. Mit vielen „coolen” Eindrücken wurden die Jungs von den Kindern schließlich verabschiedet und vielleicht erinnert sich der ein oder andere bei der Auswahl des beruflichen Werdegangs an diesen Tag zurück.
Vertreter von Kirchenverwaltung, Feuerwehr und Elternbeirat bestaunten mit den Kindern die neuen Sofas (Bild: Ursula Zimmermann)

Neue Bilderbuch-Sofas für den Tännesberger Nachwuchs

Hoher Besuch war am Freitag im Tännesberger Kinderhaus angesagt. Bereits vor Weihnachten konnte sich Leitung Manuela Hinkel über zwei großzügige Spenden von Seiten des Elternbeirats und der Freiwilligen Feuerwehr Tännesberg freuen. Die Einrichtung überlegte schon seit längerer Zeit die ausgedienten Lesesofas in den Gruppen durch neue zu ersetzten. Durch die Spende des Elternbeirats von 1000€ aus dem Erlös des Martinszuges und die Spende der Feuerwehr von ebenfalls 1000€ aus dem Erlös des Feuerwehrjubiläums konnte jetzt nicht nur die Wartezeit der Anschaffung verkürzt werden, sondern gleich für drei Gruppen je ein hochwertiges Sofa bestellt werden. Vom Christkind an Weihnachten den Kindern angekündigt wurden die Möbelstücke am Dienstag geliefert und für die Gäste am Freitag extra noch einmal im Gangbereich platziert. So durfte nun jeder einmal zum Probesitzen Platz nehmen. Leitung Manuela Hinkel bedankte sich im Namen der Kinder und vor allem im Namen des Personals für die finanzielle Unterstützung, ohne die man sicherlich noch einige Zeit bis zur Anschaffung hätte sparen müssen. Weitere Dankesworte kamen von Seiten der Kirchenverwaltung, vertreten durch Pfarrer Alexander Hösl und Kirchenpfleger Bernhard Walter, die sich zusammen mit dem Kinderhauspersonal über diese finanzielle Unterstützung freuten. Vertreter des Elternbeirats sowie Peter Schneider von der FFW Tännesberg freuten sich mit den Kindern und wünschten viel Spaß beim Lesen, schmökern und „chillen” auf den Sofas.
Pfarrer Hösl erklärt den Kindern mit Hilfe von bunten Ballons den Text des Evangeliums (Bild: Ursula Zimmermann)

Fröhliche Kinder und bunte Luftballons beim Kinderhaus-Familiengottesdienst

Die Gestaltung eines Faschingsgottesdienstes durch das Kinderhaus hat in der Pfarrei St. Michael in Tännesberg schon lange Tradition und so feierten auch heuer wieder Kinder und Mitarbeiter zusammen mit Pfarrer Hösl einen bunten Gottesdienst. Personal und Kinder kamen wie immer verkleidet zur Feier. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Mitarbeiterinnen des Kinderhauses, begleitet von vielen fröhlichen Kinderstimmen. Fürbitten und Kyrierufe trugen die Vorschulinder der Einrichtung vor. Eine gelungene Überraschung war der Besuch von Kasperl und seinem Freund „Tröti”. Beide griffen den im Evangelium erwähnten Satz aus der Bergpredigt „Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich” noch einmal auf und hinterfragten mit den Kindern, ob es möglich sei, fröhlich zu sein, wenn man arm ist. Recht schnell begriffen die Kinder, dass es nicht nur auf materielle Dinge ankommt. Schließlich erklärte Pfarrer Hösl dann, dass Jesus damit etwas Wichtiges gesagt hat: „Ihr dürft lachen. Ihr dürft feiern. Und ihr dürft anderen helfen, fröhlich zu werden.” Mit bunten Luftballons nahm Pfarrer Hösl dann noch einmal mit den Kindern Bezug auf die Seligpreisungen der Bergpredigt. Die Ballons durften die Kinder schließlich ins Kirchenschiff steigen lassen und so wanderten die Blicke der Besucher immer wieder zu den bunten Punkten an der Decke. Am Ende der Feier bedankte sich Pfarrer Hösl bei den Kindern und dem Personal für die Vorbereitung und Mitwirkung des Faschingsgottesdienstes. Schließlich erhielt jedes Kind noch einen Luftballon, bevor man sich wieder frohgestimmt auf den Nachhauseweg machte.
Elena Harwardt feiert mit den Kindern eine Adventsandacht. (Bild: Ursula Zimmermann)

Fröhliche Adventszeit im Kinderhaus St. Martin

Die Adventszeit mit Kindern ist eine magische Zeit voller kreativer Aktivitäten, Rituale und gemeinsamer Erlebnisse, die die Vorfreude auf Weihnachten fördern. Auch im Kinderhaus hält man in dieser Zeit an solch traditionellen Erlebnissen fest um die Kinder ein Stück „staade Zeit” und den eigentlichen Hintergrund des Festes näher zu bringen. So gehört der Adventskranz, dessen Kerzen mit den Kindern wöchentlich gemeinsam entzündet werden, genauso ins Programm, wie das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern. Ein Höhepunkt ist sicherlich der Besuch von Bischof Nikolaus, der heuer aufgrund eines jungen, ungehörigen Rentieres wieder an der Hager Hütte eine Bruchlandung hatte. Dabei ist ihm der Bischofsstab abhanden gekommen. Die Kinder staunten daraufhin nicht schlecht, als sich im Kinderhaus plötzlich der Aufzug öffnete und der Bischofsstab zum Vorschein kam. Den konnten sie jedoch kurz darauf den sichtlich erleichterten Nikolaus aushändigten, der inzwischen auch den Weg zu den Kindern gefunden hatte. Während gruppenintern mit den Kindern in der Adventszeit immer wieder spielerisch die religiösen Elemente des Festes erarbeitet wurden, stand in diesem Jahr die Weihnachtswerkstatt zum Basteln einer Überraschung für Mama und Papa oder der wöchentliche Besuch von Kasperl und seinen Freunden je nach Interesse allen Kindern offen. Gegen Ende der Adventszeit freute man sich auf den Besuch der Gemeindeassistentin Elena Harwardt die mit allen eine Andacht feierte. In einer kleinen Geschichte durften dabei die Jüngsten der Einrichtung Maria, Josef und den kleinen Esel auf dem Weg nach Bethlehem begleiten. Viel zu schnell ging die Adventszeit im Kinderhaus vorbei. Nächste Woche verabschieden sich Kinder und Mitarbeiter in die Weihnachtsferien und vielleicht legt das Christkind auch im Kinderhaus einen kurzen Halt ein.
Bürgermeister Gürtler beim Vorlesen im Kinderhaus. (Bild: Manuela Hinkel)

Bürgermeister überrascht die Kinder mit „Pumuckl” am bundesweiten Vorlesetag

Vorlesen bildet die Grundlage für ganz viele Fähigkeiten, die Kinder und Erwachsene im Leben brauchen. Es hilft dabei, selbst leichter Lesen zu lernen, es stärkt das Einfühlungsvermögen, lässt in andere Lebenswelten blicken, regt die Fantasie an oder fördert auch den Umgang mit anderen. Kurzum: Vorlesen legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft und ein verständnisvolles Miteinander. Grund genug für die beiden Tännesberger Bildungseinrichtungen Kinderhaus und Grundschule, sich am bundesweiten Vorlesetag zu beteiligen. Bereits seit 2004 findet dieser jeden November statt. Dieses Mal traf man sich im Kinderhaus und als „Lesepate” konnte „der Chef aus Tännesberg”, wie ein Erstklässler den Bürgermeister gleich begrüßte, gewonnen werden. Bürgermeister Gürtler erklärte vorab den Kindern , dass er sehr froh sei, Lesen zu können. Schließlich müsse er als Bürgermeister viel lesen. Heute habe er beispielsweise nach dem Besuch im Kinderhaus er eine Trauung im Biodiversitätshaus und gerade dort gäbe es viele wichtige Dinge vorzulesen. Er ermunterte die Kinder zum Lesen und auch wenn die Erstklässler das Lesen gerade lernen, darf auch das Vorlesen nicht zu kurz kommen. So freute er sich, den Kindern aus „Pumuckl´s Wintergeschichten” die Geschichte „Pumuckl und der Wollpullover” vorlesen zu dürfen. Die Zuhörer lauschten begeistert der lustigen Geschichte bis zum Schluss. Erzieherin Irmgard Glaser, sowie die Lehrerin der Erstklässler Frau Steinwagner bedankten sich abschließend bei Bürgermeister Gürtler, der sich somit sprachlich gut vorbereitet zum nächsten „Vor-Lese-Termin” verabschiedete.
Gespannt verfolgten die kleinen Darsteller die Teilung des Mantels (Bild: Ursula Zimmermann)

Tännesberger feiern den Namenspatron ihres Kinderhauses

In den letzten Tagen beschäftigten sich die Kleinen des Tännesberger Kinderhauses wieder mit dem Namenspatron der Einrichtung, dem Hl. Martin. Wie allerorts wurden Laternen gebastelt, Lieder gesungen und das traditionelle Martinsspiel eingeübt. Am Mittwoch Abend war es nun endlich so weit. Mit Unterstützung der Grundschulkinder und in Begleitung von Pfarrer Hösl und Pater Joseph setzte sich der Zug in Bewegung. Am Marktplatz wartete schon Marie Schneiders Pony „Lara”, welches Marie mit Unterstützung ihres Cousins Julian sicher dem Zug voran führte. Emily Zurek saß als Hl. Martin fest im Sattel des Ponys. So zog der Zug dann singend mit Bläsern der Gleiritscher Blaskapelle durch die Straßen. Baustellenbedingt musste heuer ein etwas anderer Weg gewählt werden und so war die Freude der Kinder groß, als beim „Gegenzug” sowohl Pferd und Reiter, als auch die vielen Laternen ihrer Freunde bestaunt werden konnte. In der voll besetzten Kirche feierte Pfarrer Hösl dann zusammen mit den Kindern eine vom Kinderhaus vorbereitete Andacht. Die Kommunionkindern unterstützten die Einrichtung und sprachen die Kyrie-Rufe. Beim Martinsspiel wurde wie all die Jahre an die Legende des Heiligen erinnert. Neben Emily Zurek übernahm Lukas Schlagenhaufer die Rolle des Bettlers. In den Fürbitten baten die Kinder schließlich noch den Gedanken des Helfens und Teilens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Im Anschluß an die Andacht lud schließlich der Elternbeirat noch ins Kinderhaus zu Wienersemmel und Glühwein ein. Am heutigen Donnerstag wird das Fest im Kinderhaus bei den gruppeninternen Feiern mit dem Teilen der Martinshörnchen noch seinen Ausklang finden.
Zusammen mit Pfarrer Joseph und Manuela Hinkel stellten die „großen Buben” den Kirwa-Baum auf (Bild: Ursula Zimmermann)

Vierte „Kirwa” im Kinderhaus

Zur liebgewordenen Tradition ist inzwischen die Kirwa im Kinderhaus geworden. Bereits kurz nach Erntedank beginnen die Kinder mit ihren Erzieherinnen die Vorbereitungen zum Fest. Der Baum muss geschmückt werden, ein Kranz wird gebunden, es wird gebacken und gebastelt. Die Schlaufüchse erfuhren in der Woche vorher vom Grund des Kirchweih-Festes, indem sie mit Pfarrer Joseph die Pfarrkirche besuchten. Dieser erklärte ihnen das Haus Gottes und spannte so den Bogen zum bevorstehenden Fest. Endlich war es so weit und man sah Donnerstag morgen viele in Tracht gekleidete Kinder freudig Richtung Kinderhaus laufen. So manch einer hätte noch den Plan gehabt, dass die Mama schnell noch eine Lederhose einkaufen geht und gab sich dann schließlich doch mit einem Hemd zufrieden. Als endlich Pfarrer Joseph in die Einrichtung kam, zogen die Kinder unter musikalischer Begleitung Richtung Baum, der dann zuerst gesegnet wurde. Nach einem gemeinsamen Lied machten sich schließlich die „starken jungen Männer” ans Werk uns hievten mit Unterstützung von Pfarrer Joseph den Baum in die Höhe. Nach getaner Arbeit wurde schließlich noch ordentlich getanzt. Anschließend stärkte man sich bei Weißwürste und Brezen. Mit Spielen wie Dosenwerfen, Maßkrugstemmen, Baumstammnageln usw. ging der Vormittag für die Kinder viel zu schnell vorbei. Der Nachhauseweg wurde jedoch nicht angetreten, ohne vorher den Eltern stolz noch einmal den Baum zu zeigen.

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