Am 24.10.26 veranstaltet das „Haus Mühlbühl” seinen ersten Hausflohmarkt. (Bild: Timo Maurer (mit Hilfe von KI erstellt))

Hausflohmarkt im „Haus Mühlbühl”

Ob kleine Schätze, längst vergessene Lieblingsstücke oder das eine oder andere echte Schnäppchen: Am Samstag, 24. Oktober 2026, verwandelt sich die Aula des BRK-Seniorenzentrums Haus Mühlbühl von 9 bis 13 Uhr in einen kleinen Trödelmarkt. Dann heißt es wieder: Augen offen halten, in aller Ruhe stöbern und vielleicht genau das entdecken, wonach man eigentlich gar nicht gesucht hat. Für den Hausflohmarkt werden in der Aula zahlreiche Verkaufstische aufgebaut, auf denen allerlei Nützliches, Dekoratives und Kurioses auf neue Besitzer wartet. Von Kleidung über Dekorationsartikel bis hin zu verschiedensten kleinen Fundstücken soll für jeden Geschmack etwas dabei sein. Schließlich ist das Schöne an einem Flohmarkt, dass man vorher nie so genau weiß, welche Überraschungen einen erwarten. Dabei steht nicht nur die Suche nach dem nächsten Schnäppchen im Mittelpunkt. Der Hausflohmarkt soll auch eine schöne Gelegenheit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu stöbern und ein paar gesellige Stunden im Haus Mühlbühl zu verbringen. Eingeladen sind neben unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen selbstverständlich auch alle Interessierten aus Tirschenreuth und Umgebung. Auch Kurzentschlossene können sich noch beteiligen! Wer selbst einige Dinge verkaufen möchte und dafür einen eigenen Verkaufstisch benötigt, kann sich gerne bei der Verwaltung des Hauses Mühlbühl melden. Eine Teilnahme ist auch für externe Verkäufer möglich. Interessierte werden gebeten, sich vorab kurz mit der Verwaltung in Verbindung zu setzen. Vielleicht findet an diesem Vormittag also so manches gute Stück ein neues Zuhause. Denn was beim einen seit Jahren ungenutzt im Schrank liegt, kann für jemand anderen ein echter Glücksgriff sein. Das Team des Hauses Mühlbühl freut sich auf einen abwechslungsreichen Flohmarktvormittag. Vorbeischauen lohnt sich – und wer weiß, vielleicht wartet das nächste Lieblingsstück ja schon auf einem der Verkaufstische.
Nicht nur schön gedeckte Tische gab es beim Weinfest im Haus Mühlbühl. (Bild: Simone Maurer)

Weinfest im „Haus Mühlbühl” lässt den Spätsommer ausklingen

Noch einmal die letzten schönen Tage des Jahres genießen, gemeinsam anstoßen und sich ein wenig südländisches Flair ins Haus holen: Beim Weinfest im Haus Mühlbühl standen Geselligkeit, Musik und natürlich auch der Genuss im Mittelpunkt. Schon die liebevoll gedeckten Tische sorgten für die passende Atmosphäre. Frische Weintrauben schmückten die Tafeln und machten schnell deutlich, worum sich an diesem Abend vieles drehen sollte. Denn was wäre ein Weinfest ohne den passenden Tropfen? So konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner wahlweise ein Glas Rot- oder Weißwein schmecken lassen. Ob dabei eher die rote oder die weiße Fraktion die Nase vorne hatte, blieb am Ende allerdings ungeklärt - Hauptsache, es schmeckte! Doch bekanntlich sollte Wein nicht auf einen leeren Magen treffen. Dafür sorgte einmal mehr Küchenleiterin Jennifer König, die mit ihrem Team leckeren Flammkuchen vorbereitete und damit auch den kulinarischen Teil des Abends bestens abdeckte. Bei gutem Essen, einem Glas Wein und angeregten Gesprächen ließ es sich schließlich wunderbar aushalten. Für die passende musikalische Begleitung sorgte „Anton - nicht aus Tirol”, der mit seinen Liedern schnell gute Stimmung verbreitete. So wurde nicht nur zugehört, sondern auch mitgesungen, geschunkelt und der gemeinsame Abend ausgiebig genossen. Für einige Stunden durfte sich das Haus Mühlbühl damit fast ein wenig wie eine kleine Weinstube im Süden anfühlen. Zwischen Weintrauben, Musik und geselliger Runde wurden die letzten wärmeren Tage des Jahres noch einmal gebührend genutzt. Und auch wenn dafür weder Weinberge noch mediterrane Temperaturen vor der Haustür nötig waren, zeigte sich einmal mehr: Für einen schönen Abend braucht es manchmal gar nicht viel - nette Gesellschaft, gutes Essen, Musik und natürlich ein gutes Gläschen Wein.
Der Tante-Emma-Laden im „Haus Mühlbühl” erstrahlt in neuem Glanz. (Bild: Ilona Fritsche)

Tante-Emma-Laden im „Haus Mühlbühl” erstrahlt in neuem Glanz

Ein bisschen einkaufen, stöbern und sich selbst eine Kleinigkeit gönnen: Was für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag gehört, soll auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des BRK-Seniorenzentrums „Haus Mühlbühl” erhalten bleiben. Dafür sorgt seit vielen Jahren der hauseigene Tante-Emma-Laden. Nun wurde der beliebte Einkaufswagen von den Betreuungskräften gründlich auf Vordermann gebracht und liebevoll neu gestaltet. Nach der Überarbeitung präsentiert sich der mobile Laden nicht nur optisch in neuem Glanz, sondern ist auch wieder bestens gefüllt. Die Auswahl kann sich durchaus sehen lassen: Von Schokoriegeln, Gummibärchen und anderen Süßigkeiten über kleine Knabbereien bis hin zu Säften, Saftschorlen und auch einmal einer Flasche Sekt ist für unterschiedliche Geschmäcker etwas dabei. Doch nicht nur für den kleinen Hunger oder Durst ist gesorgt. Auch praktische Dinge des täglichen Bedarfs wie Taschentücher, Zahnpasta oder Pflegetücher gehören zum Sortiment. Mindestens einmal in der Woche macht sich der Tante-Emma-Laden auf den Weg durch die Wohnbereiche. Dann heißt es für die Bewohnerinnen und Bewohner: schauen, auswählen und natürlich selbst bezahlen. Dabei geht es um weit mehr als nur um Schokolade oder eine Flasche Saft. Der Einkauf bietet ein Stück gewohnten Alltag und ermöglicht es, selbst zu entscheiden, wofür das eigene Geld ausgegeben wird. Gleichzeitig sorgt die wöchentliche Runde immer wieder für Gespräche: Was gibt es Neues? Was darf es dieses Mal sein? Und darf vielleicht noch etwas Süßes sein? Mit der Neugestaltung haben die Betreuungskräfte dafür gesorgt, dass der mobile Laden nun auch optisch wieder ein echter Hingucker ist und zum Stöbern einlädt. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bei der Überarbeitung, Gestaltung und Bestückung mitgewirkt haben.
Gut gehen ließen es sich die Bewohnerinnen und Bewohner beim regelmäßig stattfindenden Hutzaabend im „Haus Mühlbühl”. (Bild: Ilona Fritsche)

Hutzaabend bei bestem Sommerwetter im „Haus Mühlbühl”

Sommerliche Temperaturen, der Blick über die Tirschenreuther Altstadt und der Duft von frisch Gegrilltem: Bessere Voraussetzungen hätte es für den jüngsten Hutzaabend im BRK-Seniorenzentrum „Haus Mühlbühl” kaum geben können. Am Mittwochabend, dem 12. August, stand wieder die regelmäßig stattfindende Veranstaltung auf dem Programm - und dieses Mal spielte auch das Wetter perfekt mit. Kurzerhand wurde der Hutzaabend nach draußen verlegt. Auf der Terrasse des Seniorenzentrums fanden sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zusammen, um gemeinsam einige gemütliche Stunden zu verbringen. Für die passende Verpflegung sorgte Küchenleitung Jennifer König, die am Grill das Kommando übernahm. Verschiedenes Grillgut kam frisch auf den Rost und wurde anschließend gemeinsam mit den passenden Beilagen serviert. Dazu durfte bei den sommerlichen Temperaturen natürlich auch das eine oder andere kühle Getränk nicht fehlen. Nach dem Essen war der Abend allerdings noch lange nicht vorbei. Nun waren Konzentration, ein gutes Auge und vielleicht auch ein kleines bisschen Glück gefragt: Gemeinsam wurde Bingo gespielt. Gespannt wurden die gezogenen Zahlen verfolgt und die eigenen Karten kontrolliert. Wer die richtigen Zahlen erwischte, durfte sich über eines der kleinen Geschenke freuen, die für den Abend vorbereitet worden waren. Dabei stand weniger der sportliche Ehrgeiz als vielmehr der gemeinsame Spaß im Vordergrund. Zwischen Grillen und Bingo blieb selbstverständlich genügend Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und das gemütliche Beisammensitzen auf der Terrasse. Gerade der Blick auf die Altstadt und das angenehme Sommerwetter sorgten dafür, dass niemand besonders schnell wieder nach drinnen wollte.
Im traditionellen Gewand vollzog Mitarbeiterin Nardos Besemahu das äthiopische Zeremoniekaffee im „Haus Mühlbhl”. (Bild: Simone Maurer)

Eine kulinarische Reise nach Äthiopien im „Haus Mühlbühl”

Etwas ganz Besonderes erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des BRK-Seniorenzentrums Haus Mühlbühl bei einem außergewöhnlichen Nachmittag. Mitarbeiterin Nardos Besemahu brachte ein Stück ihrer äthiopischen Heimat mit in die Einrichtung und veranstaltete eine traditionelle Kaffeezeremonie, wie sie in Äthiopien seit Generationen gepflegt wird. Die Bewohnerinnen und Bewohner verfolgten den Ablauf mit großem Interesse. Zunächst wurden die grünen Kaffeebohnen vor den Augen der Gäste schonend geröstet. Bereits dabei erfüllte der intensive Kaffeeduft die Umgebung und sorgte für neugierige Blicke. Anschließend wurden die Bohnen von Hand gemahlen und mit heißem Wasser aufgegossen. Besonders beeindruckt waren viele Bewohner davon, dass dieser Vorgang nicht nur einmal, sondern traditionell dreimal durchgeführt wird. Erst nach dem dritten Aufguss gilt die Zeremonie als vollständig. Während des Nachmittags erklärte Nardos Besemahu die einzelnen Schritte und erzählte von den Traditionen ihres Heimatlandes. Die Bewohnerinnen und Bewohner nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und mehr über das Leben, die Kultur und die Bräuche in Äthiopien zu erfahren. Schnell entwickelte sich ein lebhafter Austausch, bei dem nicht nur über Kaffee gesprochen wurde. Passend zur Zeremonie gab es außerdem frisch gebackenes Brot, das traditionell auf Bananenblättern zubereitet wurde. Dazu wurde eine scharfe Soße gereicht, die von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern neugierig probiert wurde. Für einige war dies eine völlig neue Geschmackserfahrung. Nardos Besemahu ist seit rund einem Jahr im Haus Mühlbühl beschäftigt und wird im September ihre Ausbildung zur Pflegefachhelferin beginnen. Mit viel Engagement und Freude gelang es ihr, den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Einblick in ihre Kultur zu geben und gleichzeitig einen abwechslungsreichen Nachmittag zu gestalten. Für die Bewohner war es eine kleine Reise nach Äthiopien - ganz ohne das Haus Mühlbühl verlassen zu müssen.
Der Maibaum im „Haus Mühlbühl” wurde aufgestellt. (Bild: Thomas Schrems)

Tradition trifft Gemeinschaft: Maibaumfest im „Haus Mühlbühl”

Ein Stück bayerische Tradition zog am Nachmittag in das BRK-Seniorenzentrum Haus Mühlbühl ein, als gemeinsam das Maibaumaufstellen gefeiert wurde. Eingebettet in den wöchentlichen Singkreis erhielt die Veranstaltung einen besonders stimmungsvollen Rahmen, der bei den Bewohnerinnen und Bewohnern großen Anklang fand. Bei strahlendem Sonnenschein, wenngleich begleitet von einem frischen, kühlen Wind, wurde der Maibaum im Außenbereich der Einrichtung aufgestellt. Für viele war es eine schöne Erinnerung an frühere Maifeiern, die sofort Gespräche und Anekdoten aus vergangenen Zeiten entstehen ließ. Musikalisch wurde das Fest durch den Singkreis begleitet, bei dem gemeinsam bekannte Lieder angestimmt wurden. Die vertrauten Melodien sorgten schnell für eine lockere und gesellige Atmosphäre, in der auch kräftig mitgesungen wurde. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Neben erfrischenden Kaltgetränken durfte natürlich auch das ein oder andere Bier nicht fehlen. Besonders großen Zuspruch fanden die frisch gebratenen Bratwürste, die vom Küchenteam der Einrichtung zubereitet wurden und für echte Feststimmung sorgten. Im Mittelpunkt stand an diesem Nachmittag jedoch nicht nur der Maibaum selbst, sondern vor allem das gemeinschaftliche Erleben. Das Zusammensein, die Gespräche und das Gefühl von Tradition und Zusammenhalt machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Ereignis.
Die Vierbeiner zauberten den Seniorinnen und Senioren ein breites Lächeln ins Gesicht. (Bild: Annemarie Fischer)

Vierbeiniger Besuch im „Haus Mühlbühl”

Besondere Gäste sorgten kürzlich für Abwechslung im Alltag des BRK-Seniorenzentrums Haus Mühlbühl in Tirschenreuth: Frau Altnöder, die auch eine Hundeschule betreibt, besuchte die Einrichtung gemeinsam mit ihren beiden Hunden Ästa und Sammy. Die beiden zutraulichen Vierbeiner wurden von den Bewohnerinnen und Bewohnern sofort herzlich empfangen. Mit ihrer ruhigen und freundlichen Art bewegten sich die Hunde durch die Wohnbereiche und suchten immer wieder den Kontakt zu den Seniorinnen und Senioren. Viele nutzten die Gelegenheit, die Hunde ausgiebig zu streicheln, einige nahmen Ästa oder Sammy sogar auf den Schoß. Dabei entstanden ganz automatisch Gespräche über frühere eigene Haustiere, Spaziergänge mit dem Hund oder Erlebnisse aus vergangenen Jahren. Ein Hundebesuch bringt dabei mehr als nur Abwechslung: Die Tiere fördern Bewegung, regen zum Erzählen an und schaffen eine angenehme, ungezwungene Atmosphäre. Gleichzeitig wird Rücksicht auf alle genommen – die Hunde sind gut erzogen, bleiben ruhig und lassen den Bewohnerinnen und Bewohnern Zeit, sich auf die Begegnung einzulassen. Frau Altnöder nahm sich viel Zeit, erklärte den Umgang mit den Hunden und ging aufmerksam auf die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren ein. Auch für jene, die lieber aus etwas Abstand beobachteten, war der Besuch eine willkommene Abwechslung des Tages. Der Besuch von Ästa und Sammy zeigte einmal mehr, wie wertvoll tiergestützte Angebote im Alltag einer Senioreneinrichtung sein können. Eine gelungene Abwechslung, die bei vielen noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.
Die Sternsinger besuchten das BRK-Seniorenzentrum „Haus Mühlbühl”. (Bild: Cornelia Heindl)

Sternsinger bringen den Segen ins „Haus Mühlbühl”

Mit funkelnden Sternen, festlichen Gewändern und strahlenden Stimmen brachten die Sternsinger in diesen Tagen den Segen ins BRK-Seniorenzentrum Haus Mühlbühl. Ihr Besuch war für die Bewohnerinnen und Bewohner ein ganz besonderer Moment, der die weihnachtliche Zeit stimmungsvoll abrundete und den Start ins neue Jahr auf schöne Weise begleitete. Die Sternsinger zogen durch alle Wohnbereiche der Einrichtung und nahmen sich viel Zeit für die Seniorinnen und Senioren. Dabei wurde darauf geachtet, dass auch weniger mobile Bewohnerinnen und Bewohner an diesem besonderen Ereignis teilhaben konnten. Sie wurden – wenn nötig – mit ihren Betten in die Aufenthaltsräume gebracht, sodass niemand ausgeschlossen blieb. Diese Geste der Aufmerksamkeit und Fürsorge machte den Besuch für viele besonders berührend. Mit ihren traditionellen Liedern, Gebeten und Segenswünschen erfüllten die Kinder die Räume mit einer feierlichen Atmosphäre. Der Segensspruch „Christus segne dieses Haus“ wurde an der ein oder anderen Tür angebracht und steht symbolisch für Hoffnung, Frieden und Gemeinschaft – Werte, die gerade in einer Senioreneinrichtung eine besondere Bedeutung haben. Viele Bewohnerinnen und Bewohner sangen leise mit, andere lauschten aufmerksam und ließen sich von der Ruhe und Besinnlichkeit des Moments tragen. Neben dem Gesang nahmen sich die Sternsinger auch Zeit für kurze Gespräche. Dabei entstanden schöne Begegnungen zwischen Jung und Alt, die zeigten, wie verbindend solche Traditionen wirken können. Lächeln, dankbare Blicke und manchmal auch gerührte Augen machten deutlich, wie sehr dieser Besuch geschätzt wurde. Zum Besuch der Sternsinger gehört nicht nur das Singen und Segnen, sondern auch die Erinnerung daran, füreinander da zu sein und den Blick über den eigenen Alltag hinaus zu richten. Diese Botschaft kam im Haus Mühlbühl deutlich an und wurde von allen Beteiligten mit großer Wertschätzung aufgenommen.
Stimmungsvoll wurde es zur Weihnachtsfeier für die Bewohnerinnen und Bewohner im BRK-Seniorenzentrum „Haus Mühlbühl”. (Bild: Thomas Schrems)

Besinnliche Weihnachtsfeier im „Haus Mühlbühl”

Am Montagnachmittag, den 22.12.2025, fand im BRK-Seniorenzentrum Haus Mühlbühl die diesjährige Weihnachtsfeier statt. Das Foyer der Einrichtung war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Gäste gemeinsam einen festlichen und zugleich besinnlichen Nachmittag erlebten. In gemütlicher Atmosphäre wurden Weihnachtsgeschichten vorgelesen, Erinnerungen aus früheren Zeiten geteilt und zahlreiche bekannte Weihnachtslieder angestimmt. Musikalisch erhielt die Feier einen ganz besonderen Rahmen durch die Großkonreuther Blaskapelle, die mit ihren festlichen Klängen für Begeisterung sorgte und den Raum mit weihnachtlicher Stimmung erfüllte. Ein herzliches Dankeschön gilt hierbei Frau Kathrin Witt, Mitarbeiterin der Einrichtung und selbst Mitglied der Blaskapelle, die diesen besonderen musikalischen Beitrag organisiert hatte. Für eine süße Überraschung sorgte zudem Herr Gäbel, Angehöriger eines Bewohners, der extra für die Weihnachtsfeier originale Nürnberger Lebkuchen besorgt und der Einrichtung gespendet hatte. Diese Aufmerksamkeit wurde von den Seniorinnen und Senioren mit großer Freude angenommen und trug zusätzlich zur festlichen Stimmung bei. Besonders bewegend wurde es gegen Ende der Feier, als gemeinsam das Lied „Stille Nacht“ gesungen wurde. Das Licht im Foyer wurde gedimmt, und für einen Moment kehrte eine spürbare Ruhe ein, die vielen Anwesenden unter die Haut ging. Bei warmen Getränken, Gebäck und vielen Gesprächen klang der Abend bei einem leckeren Abendessen mit einer Entenbrust und Knödeln, zubereitet von der Küchenleitung Jennifer König, langsam aus. Die Weihnachtsfeier bot nicht nur Abwechslung vom Alltag, sondern schenkte den Bewohnerinnen und Bewohnern wertvolle Momente der Freude und des Miteinanders. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement, ihrer Musik, ihren Geschichten und kleinen Gesten dazu beigetragen haben, diesen Nachmittag zu etwas ganz Besonderem zu machen.
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