Der Abiturjahrgang 2026 des Max-Reger-Gymnasiums (MRG) in Amberg hat im Rahmen seines Abiturgottesdienstes im Kongregationssaal ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt. Unter dem diesjährigen Motto „Abitour“ feierten die Absolventinnen und Absolventen nicht nur den erfolgreichen Abschluss ihrer Schulzeit, sondern dachten im Zuge dessen auch an Menschen, die Unterstützung benötigen.
Die Kollekte beziehungsweise die Spenden aus dem Gottesdienst wurden an FLIKA (Förderverein Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien Amberg e. V.) übergeben. Margit Meier (Vorsitzende von FLIKA) und Dr. med. Birgit Prey (stellvertretende Vorsitzende von FLIKA) nahmen die Spende sehr gerne entgegen und bedankten sich herzlich dafür bei den Vertreterinnen des Abiturjahrgangs 2026 Paula Nerb und Emma Hausmann.
FLIKA setzt sich seit vielen Jahren leidenschaftlich dafür ein, den Aufenthalt von jungen Patientinnen und Patienten im Amberger Klinikum angenehmer zu gestalten und Familien in schwierigen gesundheitlichen Situationen zu unterstützen. Finanziert werden dadurch unter anderem Spiel- und Betreuungsräume, medizinische Zusatzgeräte, die sozialmedizinische Nachsorge oder auch spezielle Angebote wie FliDiabs (für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes).
Der feierliche Gottesdienst spannte symbolisch den Bogen von den ersten bis zu den letzten Schritten der Schullaufbahn: Der Regenbogen als Leitmotiv: Reflektiert wurde der Regenbogen als Brücke zwischen Gegenwart und Zukunft, verbunden mit dem musikalischen Highlight „Somewhere over the rainbow“. Fünftklässler überraschten die Abiturienten mit selbstgebastelten Regenbogen-Lesezeichen.
Die Spendenaktion für FLIKA unterstrich den werthaltigen und gesellschaftlich verantwortungsbewussten Charakter, den die Schulfamilie des MRG ihren Absolventen mit auf den weiteren Lebensweg geben möchte.