Wer sicher mit dem Fahrrad unterwegs sein möchte, muss sein Rad nicht nur beherrschen, sondern auch einiges wissen: Was bedeuten die Verkehrszeichen? Wer hat wann Vorfahrt? Und warum ist ein Helm beim Radfahren so wichtig? 13 Schülerinnen und Schüler der Rupert-Egenberger-Schule haben ihr theoretisches und praktisches Können unter Beweis gestellt – und den erfolgreichen Abschluss ihrer Fahrradprüfung gefeiert.
Zwei Schülerinnen und ein Schüler hatten ihre Prüfung bereits im Herbst in der Partnerklasse an der Albert-Schweitzer-Schule mit Bravour gemeistert. Im Juli folgten dann vier weitere Schülerinnen und sechs Schüler aus der Rupert-Egenberger-Schule.
Damit alles gut klappt, hatten die Kinder fleißig geübt. Die heilpädagogische Förderlehrerin Maria Birner bereitete die Schülerinnen und Schüler im Unterricht auf die theoretischen und praktischen Inhalte vor. Gemeinsam mit den Verkehrserziehern der Polizei, Saskia Ram-Höcherl und Markus Neumeyer, trainierten sie außerdem auf dem Übungsplatz. Dort übten sie das richtige Abbiegen, das Beachten von Verkehrsregeln und das sichere Verhalten im Straßenverkehr.
Zum Abschluss gab es an der Rupert-Egenberger-Schule eine kleine Feierstunde. Neben Urkunden und Fahrradausweisen aus den Händen von Polizeihauptkommissar Markus Neumeyer erinnerte Maria Birner die Kinder daran, das Gelernte auch im Alltag anzuwenden, aufmerksam zu bleiben und beim Radfahren immer einen Helm zu tragen.
Eine besondere Überraschung wartete ebenfalls: Vertreter der Sparkasse Amberg-Sulzbach überreichten allen Kindern ein Fahrradschloss. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte Bastien Bayer mit seiner Veeh-Harfe.
Jetzt heißt es: Augen auf, Helm auf – und sicher losradeln!