Bewegung hält Körper und Geist fit – und gemeinsam macht sie gleich doppelt so viel Spaß. Deshalb lädt die Sorgende Gemeinde Weiherhammer am Donnerstag, 17. September 2026, um 14 Uhr zu einer Schnupperstunde des Bewegungsprogramms nach dem Gestalt-Prinzip im kath. Pfarrheim Kaltenbrunn ein. Interessierte haben dabei die Gelegenheit, das bewährte kostenfreie Kursangebot unverbindlich kennenzulernen.
Gestalt steht für „Gehen, Spielen und Tanzen als lebenslange Tätigkeiten” und hat sich seit seinem Start im Jahr 2021 zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsförderung in Weiherhammer entwickelt. Die Kurse erfreuen sich großer Beliebtheit und zeigen, dass Prävention nicht nur wirksam ist, sondern auch Freude bereiten kann.
Das abwechslungsreiche Bewegungsprogramm stärkt Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit und trägt damit zur Sturzprävention bei. Gleichzeitig fördern koordinative und geistig anregende Übungen die mentale Fitness und können helfen, demenziellen Erkrankungen vorzubeugen. Ebenso wichtig ist der soziale Aspekt: In den Gruppen entstehen neue Kontakte, es wird miteinander gelacht und die Freude an gemeinsamer Bewegung steht stets im Mittelpunkt.
Die Schnupperstunde richtet sich an alle Menschen über 60 Jahre, die etwas für ihre Gesundheit tun und das Angebot in entspannter Atmosphäre ausprobieren möchten. Mit dabei sind die erfahrene Übungsleiterin Carina Adam und die Präventionslotsin Susanne Martin, die gerne Fragen zum Kurs beantworten. Auch Teilnehmerinnen der bestehenden Gruppen berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen und den positiven Auswirkungen des regelmäßigen Trainings auf ihren Alltag.
Eine Anmeldung wird erbeten bei Übungsleiterin Carina Adam, Telefon 0176/201 140 93.
Das Projekt „Präventions-Lotse (PL) für eine sorgende Gemeinde Weiherhammer” (2025–2027) wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Gute Pflege in Bayern” (GutePflegeFöR) durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert. Es knüpft an das erfolgreiche Demenz-Präventionsprojekt Gestalt (2021–2024) an. Die Projektleitung liegt bei der Lars-und-Christian-Engel-Stiftung im Rahmen des Projekts „Agil leben im Alter (Alia)”.