Von links nach rechts: Otto Sertl, Manuel Plößner, Meta Jitschin, Paula Plößner, Paul Bummerl, Hildegard Irlbacher, Wolfgang Plößner, Daniel Stümpfl und Pater Jimmy. (Bild: Wilhelm Ertl )

Sorghofer Wallfahrer pilgern nach Gößweinstein

Nach wie vor großen Zuspruch hat die Expositur Sorghof bei ihrer jährlichen Wallfahrt nach Gößweinstein. Am Pfingstwochenende machen sich um 3.45 Uhr 89 Pilger auf den 25km langen Fußmarsch unter der Führung durch Pilgerleiter Manuel Plößner und Vorbeter Otto Sertl. Bei strahlendem Sonnenschein, zog die Gruppe mit vielen Kindern und Jugendlichen pünktlich um 12 Uhr unter feierlichem Glockengeläut in die Basilika ein. Am Nachmittag betete man den Kreuzweg und der feierliche Höhepunkt des Tages war das Wallfahrtsamt am Abend. Zelebriert wurde dieses durch den extra angereisten Weihbischof Reinhard Pappenberger, Stadtpfarrer Madanu und Pater Prinz aus Kaltenbrunn. Für den feierlichen Rahmen sorgten die Sorghofer Altministranten. Ein besonderes Erlebnis war wieder der Gemeinschaftschor aus der Pfarreiengemeinschaft unter der Leitung von Sam Kraus und Franz Winkelmann an der Orgel. Besondere Ehre wurde den langjährigen Wallfahrern zu teil. Am Ende des Gottesdienstes wurden hierzu die Urkunden überreicht. Für 60x Otto Sertl, 50x Hildegard Irlbacher, 50x Meta Jitschin, 30x Daniel Stümpfl, 30x Wolfgang Plößner. Am Pfingstsonntag machte man sich um 9 Uhr wieder bei strahlendem Sonnenschein auf den Heimweg. Bestens versorgt bei den Pausen durch Sandra Jitschin mit ihrem Team zog man gemeinsam um 18 Uhr unter der Begleitung einer Abordnung des Musikverein Vilseck und Pater Jimmy in die Herz- Jesu Kirche in Sorghof ein. Nach den Dankesworten durch Plößner und Sertl waren sich alle einig, diese Gemeinschaft und Tradition weiter aufrecht erhalten zu wollen.
Die Eichenlaubschützen Sorghof starten mit einer neu gewählten Vorstandschaft in die nächsten Vereinsjahre. (von links) Harald Herbst, Markus Ringelstetter (neuer 2.Schützenmeister), Dietmar Neubauer, Michael Nutz, Doris Forster, Harry Platzer, Patrick Reindl, Peter Platzer, Alfred Forster (1.Schützenmeister), Harald Kergl und Hans-Jürgen Hüttner. (Bild: Alfred Forster)

Markus Ringelstetter neuer 2.Schützenmeister bei Eichenlaub Sorghof

Bei der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Eichenlaub Sorghof konnte 1.Schützenmeister Alfred Forster von einem sehr erfolgreichen Vereinsjahr berichten. Besonders die Abschlussfeier, das Nuß- und Faschingsschießen sorgten für eine hervorragende Resonanz. Ebenfalls gute sportliche Ergebnisse legte die Schießleitung bei den Rundenwettkämpfen, der Gau- und Landkreismeisterschaft vor. Bei der Bayerischen Meisterschaft auf Luftgewehr in der Schülerklasse belegte Anna Ringelstetter den hervorragenden 9. Platz. Die einzelnen Spartenleitungen legten ihre zufrieden stellenden Jahresberichte dar. Kassier Harald Kergl zeigte einen soliden finanziellen Stand, trotz höherer Ausgaben für Gewehre und Schießkleidung, auf. Der wichtigste Teil der Versammlung bestand in der Neuwahl der gesamten Vorstandschaft. Unter Leitung von Benno Meier, Wilhelm Ertl und Wilhelm Zinnbauer als Wahlgremium ging die Neubesetzung der Posten ohne Probleme in kürzester Zeit über die Bühne. Der langjährige 1.Schützenmeister Alfred Forster wurde erneut einstimmig in seinem Amt bestätigt. Besonders erfreulich war das mit Markus Ringesteller die Position des 2.Schützenmeisters neu besetzt werden konnte. Weiter wurden zum 1.Kassier Harald Kergl, 2.Kassier Hans-Jürgen Hüttner, 1.Schriftführerin Doris Forster, 2.Schriftführerin Amelie Nutz (mit Vollmacht), 1.Schießleiter Christoph Nutz, 2.Schießleiter Michael Nutz, 1.Jugendleiter Jakob Nutz, 2.Jugendleiter Michael Nutz, 1.Gerätewart Peter Platzer und 2.Gerätewart Harald Herbst gewählt. Ausschussmitglieder wurden Harry Platzer, Patrick Reindl, Dietmar Neubauer und Paula Nutz (mit Vollmacht). Als Kassenprüfer fungieren Dietmar Neubauer und Harry Platzer.
Beim Faschingsschießen von Eichenlaub Sorghof mit über 40 Teilnehmern gab es viele Gewinner. Schützenmeister Alfred Forster (zweiter von links) freute sich mit den Siegern und der neuen „Faschings-Wurst-Königin“ Bruni Unterburger (8 von links) über einen gelungenen Abend. (Bild: Anton Fenk)

Bruni Unterburger „Faschings-Wurstkönigin 2026” bei Eichenlaub Sorghof

Mit über 40 Teilnehmern wurde das diesjährige Faschingsschießen des Schützenvereins Eichenlaub Sorghof wieder von Erfolg gekrönt. In bester Faschingslaune konnte Schützenmeister Alfred Forster zum bunten Gaudischießen im Schützenheim die Gäste begrüßen. In verschiedenen Disziplinen hatten die Schützen und Schützinnen die Möglichkeit attraktive Preise zu ergattern. Das Team um den Schützenmeister hatte sich dazu einiges einfallen lassen um auch die gleichen Chancenbedingungen für geübte und ungeübte Schützen zu gewährleisten. Es gab wieder 10 Überraschungspäckchen die an Schnüren aufgehängt waren. Ob geübt oder ungeübt eine Herausforderung für jeden dieses dünne Schnürchen zu treffen und das Packerl zu erhalten. Traditionell gab es wieder 3 Truthähne zu ergattern die von 3 Runden von 10 verschiedenen Schützen ausgeschossen wurden. Bei einer Auslosung der besonderen Art, ohne Gewehr, hatten die Anwesenden nochmals die Chance stattliche Preise zu erhalten. Ein weiterer Truthahn, Überraschungspaket, Gutscheine und mehr konnten durch den Kauf einer Spielkarte, die danach aus einem anderen Spiel gezogen wurden, gewonnen werden. Den Höhepunkt bildete aber wieder die Kür der „Faschings-Wurst-Tolität 2026“. Alle konnten dabei einen „Schuss“ auf einen vorgegebenen „Schuss“ abgeben, und der mit dem nächstliegenden Treffer siegte. Die äußerlichen Insignien, eine Wurstkette und eine großen Breze, für die beste Treffsicherheit konnten Bruni Unterburger um den Hals gehängt werden. Für einige weitere Platzierungen gab es auch noch Sachpreise. Schützenmeister Forster bedankte sich besonders bei seinem großen Helferteam ohne diese eine solche Veranstaltung nicht durchgeführt werden hätte können.
Der 1.Schützenmeister von Eichenlaub Sorghof Alfred Forster (3. v. links) gratulierte den Gewinnern (v. links) Rebecca Berger-Voigt, Michael Nutz (in Vertretung für seinen Bruder Jakob) und Brunhilde Unterburger die als Erste aus dem großen Angebot von Gutscheinen und Sachpreisen auswählen konnten.  (Bild: Anton Fenk)

Erfolgreiches Nußschiessen bei Eichenlaub Sorghof

Es ist das Highlight am Jahresende des Schützenvereins Eichenlaub Sorghof, das Nussschiessen im Vereinsheim für Mitglieder, Vereine Organisationen oder einfach Interessierte. Die seit vielen Jahren durchgeführte Veranstaltung lockte auch diesmal wieder eine große Zahl an Teilnehmern an das Luftgewehr. Allerdings geht es bei dieser zur Tradition gewordenen Geselligkeit nicht um den besten Teiler sondern um ein gutes Auge. Das Ziel ist keine Schießscheibe sondern braune Walnüsse die im Grün an einem Tannenbaum hängen. Wer eine Nuss trifft muss zudem darauf hoffen dass sie mit einer Losnummer gefüllt ist. Die Regel schreibt vor, bei zwei Nummern ist Schluss und die Treffer landen in einer Lostrommel. Drei Tage konnte geschossen werden ehe am Sonntagabend im prall gefüllten Schützenheim die Preise vergeben wurden. Auch hier eine Besonderheit, den niemand weiß was er gewinnt, den die Losnummern werden aus einer Trommel gezogen. Die Besitzer können der Reihe nach aus einer großen Zahl von Gutscheinen und Sachpreisen aussuchen. Schützenmeister Alfred Forster freute sich über den guten Zuspruch von 72 Teilnehmern und dankte der Schießleitung sowie dem gesamten Team für die Organisation und den reibungslosen Ablauf. Ein besonderes Dankeschön galt den Spendern der vielen Preise. Am Ende wurden 68 Preise an erfolgreiche Schützen ausgegeben. Die ersten drei die gezogen wurden, Jakob Nutz, Brunhilde Unterburger und Rebecca Berger-Vogts hatten das Glück als erste ihre Gewinne auszusuchen.


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Erfolgreich verjüngt hat sich die Vereinsführung der Wasserwacht Vilseck-Sorghof. (Von links): 2. Bürgermeister Thorsten Grädler, erweitertes Mitglied Sarah Götz, Technischer Leiter Bastian Götz, Jugendleiterin Hannah Götz 1. Vorsitzender Christian Kurz, Gruppenleiterin Hannah Schmidt, Kassier Andreas Eglmeier, stellv. Vorsitzende Manuela Eglmeier, Gruppenleiterin Alexandra Rühr und Helfer vor Ort Dominik Bönsich. (Bild: Rosi Hasenstab)

Generationswechsel bei der Wasserwacht

Mit einer neuen, jungen Truppe geht die Wasserwacht Vilseck-Sorghof in die nächsten Jahre. Bei der Jahreshauptversammlung wurde ein neues Gremium gewählt. Vorsitzender Franz Kurz sprach über die Aktivitäten des 414 Mitglieder zählenden Vereins und dankte allen, die beim Badfest, Bergfest und Weihnachtsmarkt tatkräftig mitgeholfen hatten. Nun sei die Erweiterung des Gerätehauses angelaufen, teilte er mit. Man brauche mehr Platz für Ausrüstung und Fahrzeuge, sowie Schulungsräume. Hier sei viel Eigenleistung gefordert, fügte er an. Jugendleiterin Maria Honig berichtete von vier abgehaltenen Schwimmkursen, den regelmäßig stattfindenden Jugendtrainingstagen und einer Paddeltour auf der Vils. Von einem Jahr vieler Einsätze sprach Technischer Leiter Anton Wiesnet. Eine besondere Herausforderung sei der zweitägige Katastrophenschutz-Einsatz in Manching gewesen. Auch habe man sich bei Lehrgängen weitergebildet, um auch künftig für die Sicherheit der Bevölkerung garantieren zu können. „134 Mal waren die Helfer vor Ort im Einsatz mit einer durchschnittlichen Dauer von 45 Minuten”, erwähnte Dominik Bönisch. Er sprach von hoher Einsatzbereitschaft aller Mitglieder auch außerhalb der regulären Dienstzeiten. Nach den Neuwahlen der Vorstandschaft wünschte 2. Bürgermeister Thorsten Grädler dem neuen Gremium viel Erfolg und würdigte das gesellschaftliche Engagement der Ortsgruppe. Für die anstehenden Baumaßnahmen sicherte er die Unterstützung der Stadt zu.
Einen großen Erfolg konnte der Schützenverein Eichenlaub Sorghof wieder mit seinem Faschingsschießen erreichen, worüber sich der Schützenmeister Alfred Forster (2. v. li.) besonders freute. Wurstkönig wurde Karl Fenk (hi. mitte) der zu seiner Wurstkette noch eine „Riesenbreze“ erhielt und auch von Bürgermeister Hans-Martin Schertl (hi. 2 v. re.) den Glückwunsch erhielt. (Bild: Wilhelm Ertl)

Faschingsschießen in Sorghof: Karl Fenk wird Faschingskönig 2025

Ein proppenvolles Schützenheim in Sorghof bestätigte dem Schützenverein Eichenlaub einmal mehr das ihr Faschingsschießen eine begehrte Veranstaltung im und um den Ort herum ist. Fast 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zog es an die Schießstände um dem lustigen Schießspektakel bei zu wohnen und teil zu nehmen. Gleiche Bedingungen für Schützen und Nichtschützen sorgten dafür dass alle Teilnehmer eine Chance auf die attraktiven Preise hatten. Zum einen galt es Überraschungspäckchen, von Karl-Heinz Meier zusammengestellt, von einem dünnen Schnürchen per Schuss zu trennen um es zu ergattern. Zudem wurden in fünf Runden Truthähne herausgeschossen, deren Gewinner sich auf ein festliches Mahl freuen können. Peter Platzer gab dabei per Kommando pro Durchgang mit 10 Schützen und nur einem Schuss das Signal zum Abzug. Aber auch für die nicht am Schießstand stehenden Anwesenden gab es einen Truthahn zu gewinnen. Es konnte eine Schafkopfkarte gekauft werden und bei Auslosung dieser gab es den Gewinn. Höhepunkt allerdings war die Ermittlung des Faschingskönigs 2025. Einen vorgegeben Teiler am nächsten zu kommen war dabei die Devise und war nicht leicht zu erreichen. Bei der Siegerehrung dankte Schützenmeister Alfred Forster allen Teilnehmern und im Besonderen seinem Team für einen besonderen Faschingsabend. Mit der traditionellen „Königswurstkette“ ausgezeichnet konnte Karl Fenk den Titel Faschingskönig als sicherster Schütze erreichen. Bis zum nächsten Jahr stehen die Wurstritter Lara Münch und Martin Kraus dem neuen König zur Jahr zur Seite. Auch Bürgermeister Hans-Martin Schertl reite sich in das Faschingsschießen bei Eichenlaub mit ein.
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