Die Sternpolka, ein beliebter Tanz (Bild: Monika Strehl)

Letzte Tanzstunde vor der Sommerpause begeistert alle Teilnehmer

Mit viel Schwung und guter Laune verabschiedete sich die Erlebnistanzgruppe der Volkshochschule in die Sommerpause. Die letzte Tanzstunde begann mit dem mitreißenden Tanz „Daddy Cool”, der sofort für beste Stimmung sorgte. Es folgten weitere abwechslungsreiche Tänze wie die Sternpolka sowie ein Tango als Linedance, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können und ihre Freude am Tanzen zeigten. Für einen besonderen Höhepunkt sorgte in der Pause das Enkelkind der Tanzleiterin Monika Strehl, das mit einer kleinen Tanzeinlage die Gruppe begeisterte und viel Applaus erhielt. Anschließend wurde das Tanzprogramm mit „Florence aus Frankreich” fortgesetzt. Den stimmungsvollen Abschluss bildete schließlich der Tanz „Walzer der Liebe”, der die gelungene Tanzstunde auf besonders schöne Weise ausklingen ließ. Zum Dank für ihr großes Engagement erhielt Tanzleiterin Monika Strehl einen wunderschönen Blumenstrauß. Die Teilnehmer bedankten sich herzlich für die abwechslungsreichen Tanzstunden und die stets fröhliche Atmosphäre. Nach der Sommerpause startet die Erlebnistanzgruppe wieder am 21. September – und freut sich über neue Gesichter. Wer Freude an Musik und Bewegung hat, Gemeinschaft erleben und ganz nebenbei Koordination, Konzentration und Fitness fördern möchte, ist herzlich willkommen. Vorkenntnisse oder ein Tanzpartner sind nicht erforderlich. Die Anmeldung erfolgt über die VHS Nabburg oder Monika Strehl, Tel: 09606657. Wer einmal die fröhliche Atmosphäre erlebt hat, merkt schnell: Erlebnistanz verbindet Bewegung, Begegnung und Lebensfreude auf ganz besondere Weise.


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Feierabendspaziergänger des OWV Nabburg vor der Brünnl-Kirche, gut 2,5 Kilometer südlich der Stadt Nabburg. (Bild: Rainer Funker)

Historisches am Bünnl und rund um den Galgenberg

Ein Spaziergang am späten Freitagnachmittag, sommerliche Temperaturen, schattige Waldwege und eine abschließende Einkehr in einen Biergarten: Für eine 15-köpfige Wandergruppe des OWV Nabburg war das ein echter Feierabendgenuss. Ausgangspunkt der 6,5 Kilometer langen Wanderung war der Bahnhof Nabburg. Von dort ging es über den Poststeig und den Brünnlweg im Schatten oberhalb der alten Naab bis hin zur Wallfahrtskirche Maria Brünnl. Schon unterwegs gab es einiges über den abzweigenden Brünnl-Kreuzweg, die Vogelbrutstätten, die zunehmende Fledermauspopulation unterhalb des Galgenbergs und die Notwendigkeit, Wanderwege genau zu markieren, zu erzählen. Historisch wurde es dann an der Brünnlquelle, die gut zweieinhalb Kilometer südlich von Nabburg liegt. In ihrem Wasser erkannte der Nabburger Saliter (Salzsieder) Stephan Streitwein einst den hohen radioaktiven Radongehalt und die damit verbundene große Heilkraft, besonders gegen Augenleiden. Im Jahr 1696 errichtete er neben dieser Heilquelle eine kleine Marienkapelle. Wegen der rasch zunehmenden Wallfahrt von Menschen mit Augenleiden wurde 1694 oberhalb der Quelle eine größere Kirche – die jetzige Brünnlkirche – errichtet. Sie ist seither ein beliebter Wallfahrtsort mit traditionellen Festen wie dem Osterritt am Ostermontag und dem Patrozinium Maria Himmelfahrt am 15. August. Nach einer kurzen Rast und Besinnung führte die weitere Wegstrecke um den Galgenberg herum bis zum Parkplatz am Waldfriedhof. Von dort wechselten die Spaziergänger hinüber zum Nabburger Stadtteil Bergelshof und weiter über den Bergelshofer Steig hinunter zum Ausgangspunkt am Nabburger Bahnhof. Bei angenehmer, sommerlicher Biergartenatmosphäre im Gasthaus Sauerer fand der Abendspaziergang einen harmonischen Ausklang.
Stolz können die Jungschützen und Schülerschützen des Schützengau Nabburg auf Ihre Ergenisse beim Stumfoll Pokal Schießen sein.Dazu gratulierte Gauschützenmeister Klaus Ketzler ( links ) sowie Gaujugendleiter Andreas Wilhem ( rechts ). (Bild: Andreas Wilhelm)

Siegerehrung des Stumvoll Pokalschießens mit starken Ergebnissen

Die Siegerehrung des Stumfoll Pokals des Schützengau Nabburg wurde kürzlich in Knölling durchgeführt, dabei konnte Gaujugendleiter Andreas Willhelm viel Jungschützen mit Ihren Trainern und Betreuern begrüßen, sowie Gauschützenmeister Klaus Ketzler. Spannend war es wie immer, bei der Jugend / Junioren Mannschaft siegte Trausnitz Ringgleich Guteneck jeweils 1096 Ringe es folgte Stulln mit 1075 Ringen. In der Einzelwertung setzte sich Jana Stahl mit 389 Ringen an die Spitze, vor Mia – Zoe Horoszak ( 385) und Johannes Zimmermann ( 380 ). In der Jungschützenklasse Lichtgewehr schaffte Wernberg starke 527 Ringe, Platz zwei Neusath 491 und mit 465 Ringen kam Holzhammer auf Platz drei. Lilly Schwill gewann mit 179 Ringen die Einzelwertung , Emily Hofstetter ( 176 ) und Jacob Kühne ( 175 ) waren die Nachfolger. In der Mannschaftswertung in der Schülerklasse holte sich Stulln den ersten Rang mit 517 Ringen vor Pfreimd ( 488 ) und Guteneck ( 449). Starke Ergebnisse erzielte die Einzelschützen in dieser Klasse, mit stolzen 180 Ringen siegte Katrin Eules klar vor Johannes Bierler ( 175 ) und Leni Zimmermann ( 172 ). Die Belohnungen waren nicht nur sportliche Lobesworte, sondern auch Pokale, Medaillen und vieles mehr. Der Dank der Gaujugendleitung, galt nicht nur den jungen Nachwuchsschützen, sondern auch die Vereins Jugendleiter mit Ihren Teams, ohne die dies Wettkämpfe nicht durchgeführt werden könnten. Das die Nachwuchsschützen aber auch viel Freude und Spaß an diesen Sport haben sieht man an der zunehmender Mitgliederzahl in den einzelnen Schützenvereinen, die neben den Schießsport auch mit vielen abwechslungsreichen Veranstaltungen dafür sorgen das das weiterbestehen der Schützenvereine garantiert.
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