von links nach rechts hinten: Elena Mayer D/Mu, Oliver Dorr M/Mu, Jana Bucher M/K, Ella Weigand M/Mu, Luisa Zanker M/C, Iris Hingler M/Mu vorne: Emily Burkel M/C, Hannah Schießl D/Mu, Celina Wieser M/K (Bild: Liane Schuster)

Amtsantritt Seminar an Naabtal-Realschule

Zum Schulbeginn des Schuljahres 2026/27 startete an der Naabtal-Realschule die Ausbildung der neuen Studienreferendare. Zusätzlich zu den vier Fächern Mathematik, Chemie, Deutsch und Musik eröffnete das Kultusministerium an der Naabtal-Realschule das weitere Ausbildungsfach Katholische Religion ab dem letzten Schuljahr. So fanden sich am Dienstag, den 15.09.2026 neun junge Referendarinnen und Referendare zum Dienstantritt an der Schule ein. Die jungen Lehrerinnen und Lehrer bringen folgende Fächerkombinationen für das zwei-jährige Referendariat mit: Mathematik/Musik, Mathematik/Chemie, Musik/Deutsch und Mathematik/Katholische Religion. Als Studienreferendare für das Lehramt Realschule wer-den sie in den nächsten zwei Jahren zahlreiche neue Erfahrungen machen. Zusätzlich zu den Hauptfächern werden die Referendare in den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Staatsbürgerkunde und Schulrecht geschult. Schwerpunkt der Ausbildung ist das Erlernen eines modernen und kompetenzorientierten Unterrichts. Außerdem erhalten die Junglehrerinnen und Junglehrer eine gezielte Schulung im Bereich der Digitalisierung, welche seit dem Schuljahr 2018/19 systematisch in die Ausbildung integriert wird. Die Referendarinnen und Referendare erfahren, wie man verantwortungsbewusst digitale Medien im Unterricht einsetzen kann, um die Lernprozesse der Schüler konstruktiv zu unterstützen. Auch die Veränderungen, die durch den neuen LehrplanPlus auf die Lehrerinnen und Lehrer zukommen, werden den Stundenplan der Referendare bestimmen. Zusätzlich werden sich die Referendare am Schulleben beteiligen und zum Beispiel das Mathematik Monatsrätsel betreuen oder den musikalischen Abend mitgestalten. Die Ausbildung endet im Sommer 2028 mit dem Absolvieren des zweiten Staatsexamens.
DCIM\100MEDIA\DJI_0228.JPG (Bild: Doris Kraus-Boetcher)

Märchenhaftes Zeltlager der Wasserwacht Nabburg am Forsterweiher

Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung zum Zeltlager der Wasserwacht Nabburg und verbrachten gemeinsam erlebnisreiche Tage unter dem Motto „Märchen”. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für jede Menge Spaß und Abenteuer. Beim gemeinsamen Basteln konnten die Kinder unter anderem ihre eigenen magischen Gläser gestalten. Auch ein Improvisationstheater bestehend aus den verschiedensten Märchen stand auf dem Programm und sorgte für viele lustige Momente. Ein besonderes Highlight war eine bezaubernde Rallye durch den Wald. In kleinen Gruppen mussten die Teilnehmer verschiedene Stationen bewältigen und dabei Teamgeist, Geschicklichkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Anschließend hieß es „Partystimmung am Lagerfeuer”. Bei Kinder-Cocktails, guter Laune und gemeinsamen Stunden wurde bis in den Abend gefeiert. Auch beim Stockbrot am Lagerfeuer wurde gemeinsam gesungen, gelacht und erzählt. Für einen kleinen Hauch Grusel sorgte außerdem eine Geisterwanderung bei der man auf die ein oder andere Märchengestalt getroffen ist. Natürlich durfte bei den heißen Temperaturen eines nicht fehlen: das Baden im Forsterweiher. So wurde das kühle Nass immer wieder gerne zur Abkühlung genutzt. Auch das Küchenteam hatte während des gesamten Zeltlagers alle Hände voll zu tun. Vom Frühstück am Morgen bis zum Mitternachtssnack wurden alle bestens versorgt. Nach fünf ereignisreichen Tagen ging das märchenhafte Zeltlager der Wasserwacht Nabburg zu Ende mit vielen neuen Erinnerungen, jeder Menge Spaß und voller Vorfreude auf das nächste gemeinsame Abenteuer.
Wandergruppe des OWV Nabburg am Theophiliusbrunnen, unweit vom Gipfel des Eixlberg bei Pfreimd. (Bild: Hans Rachwalik)

OWV Nabburg umrundet den Eixlberg

Herrliches Spätsommerwetter begleitete die zwölf Personen starke Wandergruppe des OWV Nabburg bei der Umrundung des Eixlberg bei Pfreimd. Vom Ausgangspunkt am Bahnhof Untersteinbach ging es zunächst etwas steil nach oben bis zum Rundweg mit der Nummer eins am Fuße des Eixlberg. Der weitere Weg führte hinunter zum Bachgrund des Kulmbach Richtung der Ortschaft Ziegelhütte. Normaler Weise begleitet hier ein ständiges Rauschen des vorgenannten Baches die Wanderer. Leider ist derzeit der Kulmbach, bedingt durch den sehr heißen Sommer, zu einem unbedeutenden Rinnsal verkommen. Mit einem stetigen Auf und Ab zeichnete sich der weitere Wanderweg aus. Nach gut der Hälfte verließ die Wandergruppe den vorgegebenen Weg und stieg hoch zum Theophiliusbrunnen. Eine Quelle knapp unterhalb des Eixlberggipfel, die an einem uralten Pilger- und Wallfahrerweg gelegen ist und als Trink- und Labungsquelle diente. Der Namen des Brunnes leitet sich vom Franziskanermönch Theophilius Kargerbauer ab. Dieser lebte im Franziskanerkloster Pfreimd und zelebrierte in den 1860er Jahren in der Wallfahrtskirche auf dem Eixlberg unzählige heilige Messen. Auf seinem Weg nach oben und nach unten stärkte sich Pater Theophilius an seiner „Quelle des Lebens”. Aber auch hier am Quellort merkt man den Klimawandel und den dadurch verursachten Mangel an Wasser. Derzeit kommt nur sehr wenig Wasser aus der Quelle hervor. Zurück auf dem eigentlichen Weg um den Eixlberg genossen die Wanderer die absolute Stille des Waldes. Nach einer Gehzeit von gut zwei Stunden erreichte die Wandergruppe den Ausgangspunkt in der Ortschaft Untersteinbach.


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Das Foto zeigt neben den Preisträgerinnen und Preisträgern auch die Schulleiterin Dr. Anja Wiesner und die betreuenden Lehrkräfte Iris Hösl und Lukas Weitl. (Bild: Michael Sontheim)

Musik trifft Naturwissenschaft – „Let there be rock!” begeistert junge Forscher

In der dritten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten” stand alles unter dem Motto „Let there be rock!”. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bauten aus einfachen Alltagsmaterialien eigene Musikinstrumente und untersuchten dabei, wie Töne und Schwingungen entstehen. Anschließend erforschten sie, wie sich Klang durch Veränderungen an den Instrumenten beeinflussen lässt – etwa durch unterschiedliche Materialien, Längen oder Spannungen. Die Ergebnisse wurden sorgfältig dokumentiert und ausgewertet. Zum Abschluss war Kreativität gefragt: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten eigene Klangkörper und komponierten mit ihren selbstgebauten Instrumenten ein kurzes Musikstück. So verband die Wettbewerbsrunde naturwissenschaftliches Experimentieren mit musikalischem Einfallsreichtum und zeigte anschaulich, wie eng Physik und Musik zusammenhängen. Aus dem Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg nahmen diesmal sechs Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 teil, wobei drei von ihnen das höchste Prädikat „Mit großem Erfolg teilgenommen” erzielten. Passend zum Thema bekamen sie eine Stimmgabel, die angeschlagen mit einer Frequenz von 440 Hz schwingt. Dieser Ton entspricht dem Kammerton a', nach dem Musikinstrumente gestimmt werden. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Biologiesaal überreichte die Schulleiterin Dr. Anja Wiesner den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern die Urkunden und Sachpreise und lobte ihren Wettbewerbserfolg und großen Forschungseifer. Der Wettbewerb wurde von den Biologielehrkräften Frau Hösl, Herrn Sontheim und Herrn Weitl betreut. Zwei Schülerinnen haben sich bei allen drei Runden im Schuljahr sehr erfolgreich beteiligt. Sie werden am 9. Oktober zu einer Preisverleihung nach München ins Deutsche Museum eingeladen und erhalten dort den sogenannten Superpreis, der durch die Kultusministerin oder einen Vertreter bzw. einer Vertreterin überreicht wird.
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