Stv. Vorsitzender, Horst Nitt (li.) überreicht zusammen mit Bürgermeister Thomas Kaufmann (re.) Urkunde und Ehrennadel für 25 Jahre an Markus Schraml. (Bild: Alfred Schuster)

Ehrungen sind Zeichen des Dankes

In der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Sängerbundes Immenreuth begrüßte der Vorsitzende Markus Schraml alle recht herzlich. Besonders freute er sich über die Anwesenheit von Bürgermeister Thomas Kaufmann. Entschuldigt waren der Gruppenvorsitzende und seine Vertreter. Es schloss sich eine Gedenkminute für alle verstorbenen Mitglieder, Förderer und Freunde an. Besonders wurde dabei an unseren 1. Tenor, Johann Stiegler gedacht. In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende auf die 20 Singstunden und die vielfältigen Events in 2025 ein. Die musikalische Umrahmung in der evangelischen Christuskirche in Immenreuth an Dreikönig, der Neujahrsempfang der Gemeinde, das Kapellenfest in Kuchenreuth, die Maifeier, der Volkstrauertag in Immenreuth und das Candl-light in Kemnath waren nur einige Veranstaltungen, die der Sängerbund zusammen mit der Liedertafel Kemnath mitgestalteten. Besonders freute sich Markus Schraml über das gesunkene Durchschnittsalter der Chormitglieder auf 68,33 Jahren. Kassier Thomas Hofweller berichtete über einen soliden Finanzstand, was die Revisoren auch so bestätigten. In seinem Grußwort ging Bürgermeister Thomas Kaufmann auf die gemeindlichen Veranstaltungen ein und bedankte sich bei der Singgemeinschaft für ihr Engagement und für die immer passende Liederauswahl. Seine Rede schloss er mit dem Hinweis auf eine Spende. Ehrungen sind Zeichen von Anerkennung und Dank. Mit diesen Worten eröffnete der Vorsitzende den Reigen der Auszeichnungen. Für 10 Jahre aktives Singen wurden Nitt Horst und Schuster Alfred, für 25 Jahre Protschky Hans und Schraml Markus mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet. Fördermitglieder erhielten eine Urkunde und ein kleines Präsent. Dies waren Hartmann Günter, Pocker Hans, Frauenholz Werner (jeweils 60 Jahre), Birner Erhard, Wurm Alfons, Storm Richard (jeweils 50 Jahre), Kellner Max (40Jahre) und Beck Volker (25 Jahre). Traditionell endete die Versammlung mit einem Presssackessen, gesponsert vom Vorsitzenden.
Fussballspiel. (Bild: Celine Münch )

Großes WM-Fest des Kinderhauses Herz-Jesu Immenreuth

Beim großen WM-Fußballfest des Kinderhauses Immenreuth drehte sich am vergangenen Samstag alles um Teamgeist, Bewegung und Gemeinschaft. Gemeinsam mit den drei Kindergartengruppen und zwei Krippengruppen wurde auf dem Sportplatz des SV Immenreuth ein buntes Fest für die ganze Familie gefeiert und stimmte alle auf die bevorstehende WM ein. Der Nachmittag begann mit einem besonderen Highlight: Unter mitreißender Fußballmusik zogen alle Kinderhauskinder mit Fähnchen in der Hand auf den Sportplatz ein. Anschließend präsentierte jede Gruppe ihren eigenen kreativen Auftritt, denn es braucht gute Vorbereitung, um eine WM zu gewinnen. Die Kinder zeigten, wie sich Fußballspieler vor einem Spiel richtig aufwärmen, führten ein lustiges Theaterstück über Fußballregeln und das schwierige Leben eines Schiedsrichters auf und demonstrierten mit viel Stimmung echte Fangesänge und Jubelfeiern. Die letzte Gruppe begeisterte das Publikum mit ihrem „Ballzauber“ und zeigte, wie geschickt sie einen Fußball führen kann. Besonders wichtig war dem Kinderhausteam die Botschaft von Zusammenhalt und Freundschaft. Zum Abschluss des Bühnenprogramms hakten sich alle Kinder unter, schunkelten gemeinsam und sangen das Lied „Gute Freunde kann niemand trennen“. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat mit zahlreichen fleißigen Helfern. Die Gäste wurden mit Steak, Bratwürsten, Brezeln, Getränken sowie Kaffee und Kuchen bestens versorgt. Auch für die Kinder gab es viele Aktionen rund um den Spielplatz, darunter Becherfangen, Armbänder fädeln, Kinderschminken, Torwandschießen und künstlerische Buttons. Ein weiteres besonderes Angebot wartete auf die jungen Fußballfans auf dem großen Fußballplatz: Gemeinsam mit den Fußballspielern des Sportvereins durften die Kinder verschiedene Trainingseinheiten absolvieren und selbst einmal wie kleine Profis trainieren. Den krönenden Abschluss bildete schließlich ein spannendes Fußballspiel zwischen mutigen Vorschulkindern und ihren ebenso motivierten Familienangehörigen. Mit viel Einsatz, Jubel und guter Laune zeigten die Kinder dabei eindrucksvoll ihr Können – und gingen am Ende natürlich als stolze Sieger vom Platz.
Jutta Wiesner begrüßt die Gäste (Bild: Alfred Schuster)

Einmal im Gras sitzen

Einmal im Gras sitzen, nichts tun und nur genießen. Mit diesen Worten aus einer Geschichte von Elke Bräunling eröffnete Jutta Wiesner das Café miteinander im SOS-Kinderdorf Oberpfalz und begrüßte die zahlreichen Gäste. Pfarrerin Friederike Steiner lud dann alle zur Stärkung zu Kaffee und Kuchen ein, bevor das Gedächtnistraining begann. Es gab viel Gesprächsstoff und eine gewisse Spannung war deutlich zu spüren. So dann übernahm Frau Steiner die Moderation und erwies sich als versierte Kennerin. In einer Geschichte verpackte sie verschiedene Sprichwörter und die Besucher mussten die angefangenen Sätze vervollständigen. Endlich ist es Mai und der April ist vorbei. Denn der April macht,…oder es regnet, wie…Es folgte ein Märchenquiz. „Ein chirurgischer Eingriff rettet die Familie“ oder „Ein Halbstarker verschleudert sein Vermögen“, waren Beispiele von insgesamt 15. In Vierergruppen wurden die Aufgaben gelöst. Die Stimmung war heiter und ausgelassen. Bei weiteren Quizfragen – „Wo befindet sich die spanische Treppe“ oder beim Teekesselchen waren die Gemüter erhitzt und so manches war ja auch nicht ganz einfach. Alle waren konzentriert und interessiert dabei. Zu einzelnen Fragen ließ die Pfarrerin wiederholt Erinnerungen und Anekdoten aus ihrer Kindheit und Jugendzeit einfließen, was zu Erheiterung beitrug. Brigitte Strößner beendete mit einem Segen den kurzweiligen Nachmittag und lud zu BINGO am 2. Juni 2026 herzlich ein.


Weitere Artikel

Auf dem Bild sind von links Pfarrer Markus Bruckner, Notar Johannes Eichelsdörfer und Vorsitzende Claudia Porst.<br> (Bild: Lothar Porst)

Überwältigender Besuch beim Vortrag „Vererben, Erben und Hofübergabe”

Die KAB Immenreuth hatte Notar Johannes Eichelsdörfer aus Kemnath eingeladen und zu seinem Vortrag „Vererben, Erben und Hofübergabe” kamen zahlreiche Besucher ins Pfarrheim. Daraus wird deutlich, dass die Thematik der Generationen-Nachfolge beim Eigentum jeden angeht und dass viele Bedarf an Informationen dazu haben. Mit dem Referenten gelang der KAB ein Glücksgriff, da Notar Eichelsdörfer komplizierte rechtliche Begriffe anschaulich machte, indem er immer wieder auf Beispiele aus dem Leben verwies. Bei der Übergabe von Eigentum, die einer Schenkung entspricht, ist es nach seinen Ausführungen das Beste, wenn alle Betroffenen am Tisch sind - die Übergebenden, die Übernehmer, aber auch diejenigen, die kein Eigentum bekommen sollen. Nur dadurch lassen sich durch gemeinsame Überlegungen für später lang andauernde Streitigkeiten in der Familie vermeiden. Er verwies auch auf die Möglichkeit, dass Übergebende Rechte im Übergabevertrag zurückbehalten können, wie z.B. das Wohnrecht im bisherigen Wohnhaus oder das Nießbrauchsrecht an ihrem Mietshaus. Gerade der Übergabevertrag macht verschiedene individuelle Regelungen möglich, verdeutlichen kann dies am Besten ein Fachmann wie der Notar. Der Referent verwies auch darauf, sich möglichst frühzeitig mit einer Übergabe zu beschäftigen, um als Beteiligter Vorteile aus der Zehn-Jahres-Regel ziehen zu können, die erst mit der notariellen Beurkundung zu laufen beginnt und steuerliche wie rechtliche Vorteile zur Folge haben kann. Die Besucher nutzten die Möglichkeit, aufgeworfene Fragen zu stellen, do dass am Ende die KAB-Vorsitzende Claudia Porst zusammen mit Pfarrer Bruckner dem Referenten Dank für deine aufschlussreichen Erläuterungen sagen konnte.
Die Geehrten. (Bild: Lothar Porst)

KAB Immenreuth macht mit dem bewährten Team weiter

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung der KAB Immenreuth im Pfarrheim durfte Vorsitzende Claudia Porst sowohl Pfarrer Markus Bruckner als Pfarrvikar Dr. Linus wie die beiden Bürgermeister Thomas Kaufmann und Josef Hecht begrüßen. Bei den dabei durchgeführten Neuwahlen der Vorstandschaft erhielten alle bisherigen Vorstandsmitglieder erneut das Vertrauen ausgesprochen. Unter dem Vorsitz von Claudia Porst mit ihren Stellvertretern Alfred Popp und Irmgard Greger wird die KAB wieder mit vielen Aktionen im sozialen und kirchlichen Bereich sowie bei der Seniorenarbeit wertvolle Angebote in Immenreuth anbieten. Mehrere treue Mitglieder konnten geehrt werden. So erhielten für 60 Jahre Mitgliedschaft Erich Hader, Monika Scherm, Angela Stehbach und Elfriede Veigl, für 50 Jahre Josef König, Lucia König und Monika Kraus, für 40 Jahre Gerlinde Prechtl und für 25 Jahre Angelika Märkl den Dank des Vereins, verbunden mit Urkunde und Präsent ausgesprochen. Die Vorsitzende sagte auch den altersbedingt ausscheidenden Fahnenträgern Alois Unterburger und Alois König Vergelts Gott für ihre zuverlässig ausgeführten Dienste. Künftig wird anlässlich von Trauerfeiern die Fahne der KAB in den neuen Fahnenständern der Kirche aufgestellt und nicht mehr beim Trauerzug mitgenommen. Bei Fronleichnam und dem Volkstrauertag wird es weiter eine Fahnenbegleitung geben. Für die finanzielle Unterstützung der KAB bedankten sich Pfarrer Bruckner für die Pfarrei und Dr. Linus wegen seines geförderten Nigeria-Projekts. Mit einer Brotzeit fand die Versammlung einen gemütlichen Abschluss.
V.l.n.r hinten Gerlind Kreuzer,Kotlar Siegfried,Kug Willi,christine Erhard,Weber Anita,Jürgen Kreuzer,Eberhard Besold,Fhomas Döhler. vorne Johann Kreuzer,Inge Haberkorn,Faltenbacher Claudia. (Bild: Johann Kreuzer )

Vdk Ortsverein Immenreuth Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen.

Bei der Jahreshauptversammlung des OV Immenreuth begrüßte der Vorsitzende Siegfried Kotlar alle Anwesenden. Die Ehrengäste 3. Bürgermeister Eberhard Besold den Kreisgeschäftsführer Thomas Döhler und Frauenbeauftragte Christine Erhard. Nach dem Protokoll von Schriftführer Kreuzer berichtete Kotlar über das Jahr 2025. Der OV Immenreuth hat 230 Mitglieder. 17 hatten 2025 einen runden Geburtstag. Es wurden 2 Vorstandschaftssitzungen durchgeführt,Kotlar nahm an 4 Sitzungen im Kreisverband teil. Frau Kreuzer Gerlinde und Frau Weber Anita haben Kranke und Altenheimbewohner besucht. Kassiererin Anita Weber berichtete über den Kassenbestand. Die Finanzen des OV Immenreuth sind in Ordnung. Danach wurde auf Antrag von Thomas Döhler die Vorstandschaft entlastet. Der Kreisgeschäftsführer T.Döhler berichtete über die Wahlen im Kreisverband. Er verwies über den Gdb Grad der Behinderung. Hier gibt es neue Kriterien. Am 16.04. 2026 wird die neue Geschäftsstelle des Kreisverbandes TIR-KEM im Bahnhof Wiesau eingerichtet. Der 3. Bgm Eberhard Besold überbrachte die Grüße der Gemeinde und sagte jegliche Hilfe der Gemeinde Immenreuth zu. Kreisfrau Christine Erhard berichtete über Ihre Arbeit im KV KEM- TIR. dabei erwähnte Sie auch die Betreuung von Frauen und Kindern.Danach wurden Ehrungen für 15/25/30 Jahre durchgeführt. Es wurden 23 Mitglieder geehrt. Es wurden Neuwahlen durchgeführt. Kreisgeschäftsführer Thomas Döhler übernahm die Neuwahlen, die nach den Regeln durchgefürt wurde. Vorsitzender Siegfried Kotlar,Stellvertreter Jürgen Kreuzer, Schriftführer Johann Kreuzer, Kassier Anita Weber, Frauenbeauftragte Inge Haberkorn. Beisitzende Faltenbacher Claudia, Ludwig Melzner, Gerlinde Kreuzer, Wilhelm Klug. Nach den Wahlen bedankte sich der neue Vorstand Kotlar von allen Anwesenden und Ehrengästen. Er verwies auf die Weihnachtsfeier im Dezember, die wieder zahlreich besucht werden darf.
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