Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe am Gregor-Mendel-Gymnasium ein ganz besonderes Programm: An verschiedenen Stationen im Schulgebäude (z.B. Schulbibliothek, Theaterraum, …) wurden ihnen aus Kinder- und Jugendbüchern vorgelesen.
Das Besondere für die Schülerinnen und Schüler: Die Vorlesenden waren nicht, wie sonst meist üblich, ihre Deutsch-Lehrkräfte, sondern Lehrerinnen und Lehrer, die sie aus ganz anderen Fächern bzw. Funktionen kennen. Auch Schulleiter Christian Zenger sowie Amelie Schatz (7b), die Stadtsiegerin des letztjährigen Vorlesewettbewerbs, beteiligten sich mit großer Freude an dieser Aktion.
Die Vorleserinnen und Vorleser zogen mit ihren ausdrucksstarken Beiträgen die Fünft- und Sechstklässler derart in den Bann, dass sie den jeweiligen Vorträgen mucksmäuschenstill lauschten. Die Bandbreite der Bücher, aus denen vorgelesen wurde, reichte dabei von Klassikern wie Astrid Lindgrens „Immer dieser Michl“ über Enzenbergers „Zahlenteufel“ bis hin zu modernen Jugendbüchern, z.B. Saša Stanisics „Wolf“. Neben diesen abwechslungsreichen Geschichten durften sich die Zuhörenden auch darüber freuen, dass alle Vorleserinnen und Vorleser ihren ganz eigenen Vortragsstil einbrachten, in den auch viel Herzblut mit einfloss.
Denn eines hatten alle Vorlesenden gemeinsam: Diese Aktion machte nicht nur den Schülerinnen und Schülern, sondern auch ihnen selbst sichtlich Spaß. So waren sich am Ende alle Beteiligten einig: Diese Aktion zum Bundesweiten Vorlesetag soll auch in den nächsten Jahren unbedingt wieder stattfinden!